Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

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Aktuelles

Nachtcache ist wegen des schlechten Wetters abgesagt.

Freitag, den 10.11. 2017

Schatzsuche in der Nacht.

Wir folgen der
„Spur der Diebe“.
Abfahrt ist um 18:00 Uhr am ZOB.
Rückkehr gegen 22:30 Uhr.

Veranstaltungen und Aktionen 2017

Apfelfest auf dem Schulhof  süßer Most und ein goldener Oktobertag   14.10.2017

Am 14. Oktober hat die Streuobstinitiative das 5. Mal zum Apfelfest auf dem Grundschulhof in Dornhan eingeladen. Wäre das Wetter an diesem Tag auch im Frühjahr so gewesen, dann hätte es wieder guten Dornhaner Apfelsaft gegeben. Doch der Frost zur Blütezeit im Frühjahr ließ fast keine Äpfel im Laufe des Jahres wachsen.
Aber für das Apfelfest waren genügend Äpfel da. Die wurden von den Kindern zuerst gewaschen, dann in der Obstmühle zerkleinert. Der Bottich mit dem groben Apfelmus musste oft in die Obstpresse gelehrt werden, bis der hölzerne Ring gefüllt war. Dann war es soweit, der runde Holzdeckel konnte aufgelegt werden und das Pressen beginnen. Mit dem großen Hebel wurde die Kraft erzeugt, die die Spindel nach unten bewegte. Der frische Apfelsaft 2017 lief nun in den Edelstahleimer. Jeder der mochte konnte ihn sofort trinken.
Wie es sich für ein Fest um den Apfel gehört, gab es als Süßes zum Nachmittag Kaffee und Kuchenvariationen mit viel Apfel. Und damit der Apfelsaft nicht zur Neige ging, wurde noch einmal gemostet. Hier waren die Familien aus Weiden in der Überzahl, denn der Verein Eltern für Kinder hatte an diesem Nachmittag das Apfelfest zum Ziel.
Aber nicht nur Arbeit und Leckereien waren zwischen 13 und 17 Uhr im Angebot, sondern auch das Wissen um den Apfel wurde in einem Quiz abgefragt. Viele konnten die 12 Fragen richtig beantworten. Die Apfelkenner und auch die, die nicht alle Kreuze an der richtigen Stelle gemacht hatten, bekamen einen kleinen Preis.
Uns von der Initiative hat es Spaß gemacht und wir freuen uns auf 2018, dann hoffentlich wieder mit dem original Dornhaner Apfelsaft.

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Dornhaner Rübengeister                                                                                06.10.2017

 

Schwarzwaldverein und evangelischer Kindergarten machen die Stadt etwas gruseliger. Am Samstag, den 6.10. wurden aus einfachen Futterrüben Rübengeister. Das war gar nicht so einfach, denn so eine Futterrübe muss erst geköpft und dann ausgehöhlt werden. Aber das haben die Väter der Kindergartenkinder übernommen. Das Wichtigste aber, das Gesicht mit Augen, Nase und den großen Zähnen haben die Kinder fantasievoll gestaltet. Denn in der Nacht soll er vor der Haustüre Wache halten. Damit der Geist in Dunkeln auch gesehen wird, wird er mit einer Kerze erhellt.
Hoffen wir, dass die Geister in Dornhan noch lange leuchten.

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Schwarzwaldverein Dornhan wandert im Lech-Quellgebiet    30.09 - 02.10.2017

Drei Wandertage, 35 km Weg, 1335 Meter Auf und 1707 Meter Ab, das sind die nackten Daten. Die erzählen aber Nichts von den Erlebnissen und auch Anstrengungen an dem langen Wochenende vom Samstag, den 30. September bis zum Montag, den 2. Oktober. 20 Bergwanderer starten um 7:00 Uhr in Dornhan um den Shuttlebus an der Haltestelle Kirchle in Zug zu erreichen. Etwas vor der Abfahrt angekommen wurden der Aufenthalt an der Haltestelle wurde genutzt, um die Sonne in den Bergen zu genießen. An der Endstation „Formarinsee“ der Linie 7 wurden die Rucksäcke geschultert, denn 40 Minuten Gepäckmarsch zur Freiburger Hütte standen an. Wohl dem, der Bescheidenheit beim Packen hatte. Es war ein breiter Fahrweg rund um den See, der den Blick auf die Berge ringsherum ohne Stolpergefahr ermöglichte. Einchecken und Mittagessen, dann erstes Einlaufen mit 20 % Steigung. Ziel war ein kleiner Sattel auf dem Weg zur Saladinaspitze. Hier bei guter Fernsicht und warmen Sonnenstrahlen, wollte niemand wieder hinunter zur Freiburger Hütte. Aber aufkommende Wolken und die Aussicht auf das Abendessen erzwangen die Rückkehr zur „Basisstation“. Und nach dem Essen kam der angekündigte Regen. Auch beim Frühstück regnete es noch kräftig.
Die Bergwanderer waren zum Start der Wanderung um die Rote Wand auf Regen eingestellt. Auf dem Weg zur Mittagsrast auf der Klesenzaalpe wurde die Regenkleidung nach und nach in die Rucksäcke verpackt, den die Sonne hatte die Oberhand bekommen. Die Laubbäume hatte der Herbst schon gefärbt. Die Murmeltiere mit mächtig Speck auf den Rippen schauten der Wanderkarawane nach. Eine schöne erste Etappe bis zur Rast. Eintopf und Kässpätzle stillten den Hunger und machten das Aufstehen schwer.
Der Rückweg war noch mit einigen Höhenmetern gespickt und trieb die Schweißperlen auf die Stirn. Um 18 Uhr, nach 9 Stunden Wanderung, war die Freiburger Hütte wieder erreicht. Für die Dornhaner Wandergruppe war der letzte Abend angebrochen. Kleine und größere Spielgruppen fanden sich, wie am ersten Abend, zur geselliger Runde.
Der letzte Tag in den Alpen begann mit einem Ausblick auf den nebelbedeckten Formarinsee. Die vollem Rucksäcke durften mit dem Bus fahren. Die Eigentümer dagegen erwanderten die erste Etappe des Lechweges, der am Formarinsee beginnend dem Lauf des Lech bis nach Füssen folgt. Keine großen Steigungen waren zu meistern, da der Weg dem noch jungen Lech folgte. Nach 12 km erlebnisreichen Eindrücken wurden die Fahrzeuge für die Rückfahrt beladen. Mit etwas Wehmut im Herzen trennte sich die Wandergruppe auf dem Dornhaner Omnibushahnhof mit den Wünschen auf ein Wiedersehen.

 

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In und um die Kinzigsperre                                                    24.09.2017

Am Sonntag, den 24.9. fuhren 40 Interessierte zur Trinkwassertalsperre „Kleine Kinzig“. Das war schon ein lange Fahrzeugkolonne, die auf dem Wanderparkplatz „Oberes Dörfle“ eintraf. Von hier waren es noch 1,5 km Weg. Der Anstieg von 40 Metern bis zum Wasserwerk am Fuß des Sperrdammes wurde von allen ohne große Anstrengung gemeistert. Kleine Pausen wurden an den interessanten Informationstafeln des Wasserpfades eingelegt.
Anstrengend waren die 70 Meter „Anstieg“ vom Grund der Talsperre auf die Aussichtsplattform des Entnahmeturmes. 351 Stufen führten hinauf. Da kamen einige ganz schön aus der Puste. Belohnung war der Blick mitten aus dem See hinaus auf die Talsperre und den Damm.
Zurück im Wasserwerk, wurden die zu Beginn der Führung im Film gezeigten Wasseraufbereitungsstufen während des Betriebes erklärt. Nach knapp 2 Stunden Informationen über das Trinkwasser wurde der Heimweg angetreten.

Eine kleine Gruppe folgte den Wegweisern des Wasserpfades, um alle 34 Tafeln zu lesen.
Die Mitglieder unsere WhatsApp-Gruppe nutzten unser schnelles Nachrichtenportal, um sic
h den beiden Organisatoren Annette und Jörg zu bedanken.

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Bezirksumwanderung -- Salzstetten bis Waldsägmühle                        17.09.2017

Am 17.9. waren in zwei Abschnitten über 18 km zu erwandern. Der Start der 6. Etappe der Bezirksumwanderung war in Salzstetten und das Ziel mit Einkehr die Waldsägmühle.
Die Wanderung führte an verschiedenen Denkmäler vorbei: das kleine Museum in Nuifra, das Bösinger Wasserhäusle, die Ruine Mandelberg, die Schwendehütte mit dem Büchelesbrunnen, dem Gedenkplatz „Unsere liebe Frau Zinsbach", dem Hirschfeldhof. An allen markanten Punkten erklärten die Wanderführer die Geschichte und erzählten Geschichten. So war die Wanderung trotz ihrer Länge gut zu meistern. Schlußeinkehr und Rücktransport zu den Startpunkten rundeten die sehr gute Organisation ab.

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Sommerpause

Rund um Kloster Kirchberg mit Gottesdienst                                     06.08.2017

Quiz-und Erlebsniswanderung in Bad Rippoldsau                                          30.7.2017

SchwarzwälderTour - Schwarzwald-Natur pur und Schwarzwälder Genuss  23.07.17

Zwei Gäste und zwei Wanderführer ließen sich vom Regen in Dornhan am frühen Sonntagmorgen nicht abhalten, das U(h)rwegle am Rohrhardsberg ohne einen Tropfen Regen zu erkunden. In der urigen Stube des "Gasthaus Schwedenschanze" gab es zur Mittagsrast ein zünftiges Vesperbrettle. Weil alle vier Wanderer flotte Läufer waren, konnte die Mittagsrast länger dauern als vorgesehen. Nach dem Schwedenschänzle wurde am Rohrhardsberg der Ausblick zum Rhein und den Vogesen angesteuert und dann der Rückweg zum Ausgangspunkt, der Martinskapelle bei Furtwangen angetreten. Dort wurde noch die Kapelle und die Bregquelle, der Ursprung der Donau besichtigt. Anschließend ging es mit dem Auto zur Schlußeinkehr, ein Gasthof mit Café und eigener Konditorei, der in den Tagen zuvor erkundet und getestet worden war. Die Schwarzwälder Torte in der Kuchentheke (s. Bild) hatte sofort überzeugt, ein gutes Lokal gewählt zu haben.

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“Rabatz im Zauberwald” in Hornberg                                            15.07.2017

Vergangenen Freitag fuhren 11 große und 11 kleine Märchenfans zur Freilichtbühne nach Hornberg, um zu sehen, wie es um den Zauberwald bestellt ist. Es gab großen Aufruhr, da eine diebische Rattenbande mit Anführer “Raffzahn” ihr Unwesen trieb und das Märchenland in große Gefahr brachte. Sie dienten der “Schwarzen Zauberin”, denn wer wohnt nicht lieber im Schloß, als in einer stinkigen Kanalisation? Die Hexe wollte ihre Lebkuchen wieder zurück, der Gestiefelte Kater seine Stiefel und wenn Dornröschen seine Spindel nicht wieder bekam, konnte auch dieses Märchen nicht seinen normalen Lauf nehmen. Also Freiwillige her, um das Märchenland zu retten - die Märchenpolizei! Nur gemeinsam war es der Hexe, Dornröschen, Pinoccio, Elfchen und Aladin möglich “die Bösen” zu besiegen.

Gott sei Dank ist im Zauberwald nun alles wieder zurechtgerückt, wie wir es kennen, sonst gäbe es nun das Märchen von Hänsel und Gretel gar nicht mehr und auch die Geschichte vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf wären für immer vergessen!

Märchen kommen nicht in Vergessenheit, wenn wir sie weitergeben!

Das Wetter war uns “hold” und die Aufführung einfach märchenhaft schön, da waren wir uns alle einig.

Fam.- Fahrradtour  Erde, Wasser, Luft                                          25.06.2017

Das war wirklich ein Familienausflug des Schwarzwaldvereins. Mit dem Fahrrad, diesmal nicht am Freitag, ging es auf der Erde Richtung Beffendorf. Mal rechts der L 412, mal links der L 412 wurde kräftig in die Pedale getreten. Und so wurde das Tagesziel, der Wasserturm in Beffendorf, schnell erreicht. Zwar nicht in der geschlossenen Formation, wie beim Start am Busbahnhof in Dornhan, sondern schon etwas auseinander gezogen. Bis zum Aufstieg auf den höchsten Punkt war noch etwas Zeit. Denn erst um 14:30 Uhr sollte der Turmaufstieg geöffnet werden. Bis dahin stießen die Benzin- und Diesel-„Radler“ noch hinzu, die die Gunst des Tages nutzen wollten, einen Fernblick zu erhaschen. Unser Hans nahm alle in sein Wasserreich mit. Wasser, das wichtigste Lebensmittel, anschaulich erklärt und durch ein Becken in der Höhe auf Druck gebracht. Aber wohl am beeindruckendsten war der Blick in die Ferne. Aber auch der Blick direkt nach unten, wo die Würste schon auf dem Grill warteten, zeigte ein lohnendes Ziel. Dieses Ziel war näher und der Weg nach unten schnell geschafft. So gestärkt war der Tatendrang wieder da. Und da hier keinen Mangel an Wasser geben konnte, wurde noch etwas Werbung für die Jungfeuerwehr gemacht. Wasser marsch! Jeder der Kinder wollte an die Spritze und durfte es auch. Frank Pfau du hast es gut.
Wieder trocken? Dann hieß es, wieder auf die Räder und nach Dornhan! War ein schöner Tag! Danke Fam. Samland.

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   Guck a mol Wegle - Urlaub im Schwarzwald                       ´ 18.06.2017                      

Am Sonntag, den 18. Juni war das Wolftal Wanderziel.  Schon lange in den Programmen der Ortsgruppe, nun endlich sollte es sein. Wanderführer waren Hanne und Albert Echle. Eigentlich für Himmelswanderungen mit Unterstützung von heißer Luft bekannt, führten sie uns diesmal auf der Erde auf dem "Guck a mol Wegle". Es war diesmal kein Heißluftballon nötig die schönsten Aussichten zu genießen. So war die Wanderung zwar anspruchsvoll durch die zahlreichen An und Abstiege, aber die „Guck a mol“- Pausen halfen wieder Luft zu schnappen. Auf wunderbaren naturbelassenen Waldpfaden war das Wandern ein Genuss. 12 km die in der Erinnerung bleiben und diesen Sonntag zu einem wahren Ferientag in der Heimat gemacht haben. Wer es verpasst hat, kann auch selbst die Wanderung durchführen. Es lohnt sich wirklich! Unseren beiden Wanderführern ein herzliches Dankeschön. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

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Die Donaufelsentour bei bestem Wanderwetter                                              11.06.2017 

Der Startpunkt war von Birgit und Heinz gut gewählt. Der Knopfmacherfelsen mit Blick auf Schloss Bronnen auf der anderen Seite des Donautals und Beuron, dem Ausgangspunkt der vorjährigen Tour. Auf der Hochfläche über dem Donautal auf einem Weg zwischen Wald und Blumenwiesen führte der Weg Richtung Fridingen. Die Wanderführer kannten die Aussichtspunkte, die immer wieder vom Hauptweg weg, auf ausgesetzte Felsen oder Abbruchkanten führten. Hier war der Blick frei auf die Felsen links und rechts und die Donau in der Tiefe. Da sollte es bald hinunter gehen. Über den Ziegelsteg zur Vesperstube Ziegelhütte, die an diesem Tag sehr gut besucht war. Die kühlen Getränke kamen gerade richtig, sollte doch das Rucksackvesper erst auf der Ruine Kallenberg eingenommen werden, etwa 120 m höher. Hier, mit herrlichen Ausblich von der Burgmauer, schmeckten die „Köstlichkeiten“ aus dem Rucksack besonders gut. Gestärkt und mit leichterem Rucksack wurden die Aussichtspunkte auf der rechten Seite der Donau im steten Auf und Ab angegangen. Dabei waren die Bäume ein guter Schattenspender an diesem Tag. Der Pfad vom Schloss Bronnen hinunter zum Jägerhaus an der Donau erforderte Trittsicherheit, ging er doch direkt am Felsen unterhalb des Schlosses vorbei. Das Jägerhaus war danach eine willkommener Rastplatz um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Nach einem letzten Anstieg von 150 Metern war der Ausgangspunkt nach 16 km und insgesamt 750 m Auf- und Abstieg wieder erreicht. Zurück in der heimatlichen Gemarkung fand der Tag noch einen gemütlichen Ausklang im Löwen in  Marschalkenzimmern.

 

 

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Auf den Spuren der Götter                                                                               28.05.2017 

Am 28. Mai brachen im Rahmen der Geocaching-Tour des Schwarzwaldvereins Dornhan trotz bestem Freibad-Wetter Groß und Klein auf, um auf den Spuren der nordischen Götter- und Sagenwelt das Geheimnis des Weltenbaums Yggdrasil zu wandeln.

Eine bereits bestehende Runde im heimischen Fuchswald wurde durch die beiden Geocacher Claudius Link und Ulrich Holweger um zehn weitere Stationen aufgewertet und mit allerhand Finessen versehen. So gab es parallel zur mit Runen verschlüsselten Wegbeschreibung nach Asgard noch unzählige und teils knifflige Aufgaben zu einigen nordischen Gottheiten zu lösen, bei denen unter anderem auch UV-Licht und eine magnetische Angel zum Einsatz kamen.

Der Donnergott Thor zeigte sich ebenfalls hocherfreut und trieb die Gruppe zwischendurch lautstark und mit Regenschauern zur Eile an.

Sicher an der Fuchswaldhütte angekommen, wurden zu leckerem Grillgut die letzten Aufgaben gelöst, wonach es noch mal ins Unterholz ging, um der letzten, gut versteckten Schatztruhe habhaft werden zu können.

 

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Entdeckungstour auf dem Flößerpfad                                                          21.05.2017 

Mit Anni Eberhart die nahe Heimat entdecken, das hat Tradition. Diesmal: Der Flößerpfad zwischen Schenkenzell und Halbmeil. Der Weg hatte so manche Überraschungen zu bieten. Viele kleine Pfade am Talhang, versteckte Bauernhöfe und immer die Kinzig zu Füßen. Sogar die Kaffeepause war eine Überraschung, war die Wirtschaft am Kinzig"Strand" keinem bekannt. Der Kuchen war frisch gebacken und der Kaffee ein Genuss. Fast wollte keiner weiter nach Halbmeil. Doch das Wetter reizte zum Wandern und der Zug zum Startpunkt zurück hatte feste Zeiten. Gut in der Zeit wurde noch eingekehrt. Die Vesper war üppig und die Getränke kalt. Was will das Wanderherz mehr? Der Zug nach Schenkenzell kam 5 Minuten pünktlich zu spät und brachte alle und einen Hund sicher zurück.

 

 

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Drei Türme und zwei Täler      Wanderung in Baden-Baden                                          14.05.2017 

Am Sonntag, den 14. Mai führte uns Gunter Roth in seine alte Heimat. Die Wege waren ihm wohlbekannt und in den verschiedensten Variationen schon erkundet. Vom Parkplatz am Rande von Ebersteinburg wurde der Merkur mit seinem Aussichtsturm erobert. Ein herrlicher Rundblick bot sich denen, die die Stufen auf die Spitze erklommen. Auf den Bänken und Liegen für die Touristen, die mit der Merkurbahn heraufgekommen waren, wurde die erste kleine Rast gemacht. In der Ferne lockten schon die Battertfelsen. Dazu hieß es ab- und aufsteigen, mal auf schmalen Pfaden, mal auf Fahrwegen. Aber immer mit schönen Blicken ins Tal oder auf die grünende Natur. An der Ruine Hohenbaden war dann die ersehnte Rast. Einige Unermüdliche erklommen auch hier den höchsten Turm. Zu Füßen lagen ihnen das Rheintal von Straßburg bis KKW Philippsburg, das vordere Murgtal, die Stadt Baden-Baden. An den Kletterfelsen vorbei, mit einigen angeseilten Alpinisten an der steilen Wand, wurde beim Abstieg wieder Energie aufgenommen, um so die letzte Höhe an diesem Tag zu meistern. Die Ruine Ebersteinburg mit einem wunderbaren kleinen Lokal (hervorragender Kaffee!) am Ende einer langen Treppe.
Im Sonnenschein ging es zurück zu den Autos und dann zum Vesper in der Waldesruhe in Betzweiler. Ein Abschluss, wie er nach einem gelungenen Wandertag sein muss.

 

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Jubiläumswanderung zum Tag des Baumes                                                 23.04.2017 

Am Sonntagnachmittag trafen sich die Wanderer des Schwäbischen Albverein Sulz, passend zum Thema 125 Jahre Ortsgruppe Sulz, zur Wanderung auf dem Sulzer Jubiläumsweg.

Unterstützt wurden wir wie jedes Jahr von den Freunden aus Oberndorf und dem Schwarzwaldverein Dornhan. Vom Parkplatz Wöhrd startete die große Gruppe mit 45 Teilnehmern hinauf zum Römer-Kastel. Da wir durch den Anstieg bereits Betriebstemperatur hatten, war eine Erklärung von Agnes Utzler, über den Römerkeller, Römerbrunnen und das Kastel, eine willkommene Verschnaufpause. Weiter ging es auf dem Jubiläumsweg zur Legenhalde und auf teilweise felsigen Gelände bis zum Ankenhorn. Von hier begann der steile Abstieg über den Zick-Zack-Weg und das Hasensteigle hinab in den Weilergraben. Erneut folgte ein Anstieg in Richtung Sigmarswangen. Am Abzweig des Weges hinauf zum Geroldseck stand eine große ca. 150-jährige Fichte. Norbert Utzler referierte hier ausführlich zum Baum des Jahres, der Fichte. Viele interessante Dinge wurden über die Fichte erzählt, und leider auch die traurige Nachricht, dass es diesen Baum in 50 Jahren wohl nicht mehr in unseren Wäldern geben wird. Die Tour wurde dann fortgesetzt, hinauf zum Geroldseck und weiter zu den Mammutbäumen. Hier gab es eine Überaschung für die Wanderer. Anstatt der Pflanzung einer Fichte hat die Ortsgruppe Sulz eine Ruhebank gestiftet und gegenüber den Mammutbäumen aufgestellt. Enthüllt wurde die Bank durch die Vorsitzenden der teilnehmenden Vereine. Die feierliche Einweihung erfolgte durch den stellvertretenden Bürgermeister Herrn Eberhard Stiehle, der mit dem Mountenbike gekommen war.

Ein „geistreicher“ Umtrunk rundete die Einweihung der Ruhebank ab.

Nun führte der Weg, über den Grat des Naturschutzgebietes Albeckhang, vorbei an der Burgruine, zurück nach Sulz. Die Einkehr fand dann in der Pizzeria Burg statt, wo der Tag nach ca. 10 km mit zweimaligem Höhenaufstieg sein gemütliches Ende fand.

 

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Mit den Horber Nachtwächtern durch die Horber Oberstadt         22.04.2017              

Gemeinsam mit der Ortsgruppe Betzweiler-Wälde ging es am 22.4. nach Horb. Der geplante Ausguck vom Rauschbart fiel leider dem zu kühlen Frühjahrswetter zum Opfer. Die Wanderung ins Neckartal hinunter mit Aus- und Einblicken war eine gute Einstimmung für den späteren Nachtumgang. Die Nachtwächter warteten pünktlich um 20 Uhr am Wachthaus mit seiner Arreststube. Aus erhöhter Position wurde zur Erlangung der gebotenen Aufmerksamkeit ins Horn geblasen. Vielleicht diente es auch dazu, die Geister der Nacht zu vertreiben. Denn um die Nacht mit ihren Schrecken, drehten sich die Geschichten aus der alten Zeit, die die Nachwächter auf ihrem 2-stündigen Rundgang vortrugen. Dabei begegneten die Zuhörer auch den Geistern, die nicht vertrieben wurden. Meist aus alten Gebäuden trieben sie ihren Schabernack. Die Erzählungen der Nachtwächter ließen die vergangenen Zeiten aufleben, der sie zumindest in der Nach eine geordneten Rahmen gaben. Um 22 Uhr erschalte das letzte Mal das Horn, mit der Aufforderung nach Hause zu gehen. Dem kamen die Gäste aus Betzweiler-Wälde und Dornhan fast nach. Denn einen Abschluss gab es noch in Dornhan wo die Nachtwächter nicht so streng sind.

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Waldkirch : Wanderung an der Elz oder  Orgelmuseumsbesuch                02.04.2017

Am Sonntag, den 2. April ging es mit dem Bus nach Waldkirch. Die Fahrt ins Badische war ein Sprung in den Frühling. Die Apfelbäume begannen mit der Blüte und die Magnolien verloren (leider) schon ihre Blütenblätter.

Obwohl das Museum eine Attraktion ist, entschieden sich die meisten für die Wanderung an der Elz entlang. Der Fischerlehrpfad wies den Weg flussabwärts. Mehrfach boten die Brücken die Möglichkeit, das Flussufer zu wechseln. Nach knapp 7 km erreichte die Wandergruppe das Tagesziel, die Straußi in Buchholz. Die begeisterten Museumsbesucher trafen kurze Zeit später mit dem Bus ein. Nun stand dem Studium der Speisekarte nicht mehr im Weg. Jeder fand für seinen Hunger das Richtige und wenn der Vorsitzende nicht auf die Rückfahrt gedrängt hätte, wären manche noch länger hocken geblieben. Aber den Weg zur Straußi ist ja jetzt bekannt.

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