Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

Aktuelles

Der Wanderplan 2019 liegt in Dornhan aus:
* Bürgerbüro
* Schuh Ott
* Optik Blaumeiser
* Orthopädie Ruthhardt
* Farrenstall und Waldkauz
* Natursteine Kaufmann
* Kanzlei Herbstreuter

Samstag, 23.3.

Landschaftsputzete

Hallo liebe Schwarzwaldvereinler.
Am Samstag den 23.März startet die Aktion saubere Landschaft.
Wetter soll ja gut sein!
Wir freuen uns auf zahlreiche Helfer.

Bitte bringt Handschuhe,
Warnweste und Eimer mit
.

Wir treffen uns um 9:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus.
Hier ist auch gegen Mittag die "Schlußenkehr"  mit Roter Wurst und Getränken.
Bei Fragen an unseren Naturschutzwart Hartmut Jerke wenden. Tel.: 8759

Winterwanderung nach Römlinsdorf                                                        09.02.2019

Am 9. Februar hatte der Schnee noch so manchen Waldweg im Griff. Auf den abschüssigen Straßen mussten die Wanderer in den hohen Schnee am Rand des Weges ausweichen. So erreichten sie mit sicherem Tritt den Eingang zum Weinpfau.
Ein Teil der reservierten Tische war schon besetzt. Die Getränke waren schnell aufgeschrieben und wer schon die leckeren Grillhähnchen vorbestellt hatte, brauchte sich ums Essen nicht zu kümmern.
Die knusprigen Hähnchen mit viel Liebe auf offenem Holzfeuer zur Delikatesse erhoben, waren dann leider viel zu schnell gegessen. Aber an den Fingern haftete noch etwas von dem wunderbaren Geschmack. Wer sich traute, leckte die Finger ab.
Wir wünschen Wiederholung.

Schnee in der Heimat, Kälte in den Anden                                               12.01.2019

Zum dritten Mal konnte der Schwarzwaldverein in der gemütlichen Atmosphäre des „Café Kotflügel“ in Bettenhausen seine erste Veranstaltung des aktuellen Wanderjahres durchführen. Wolfgang Schmelzle ist da schon ein Wiederholungsredner, denn mit dem Bericht über seine erste Südamerikareise waren wir das erste Mal zu Gast in der „Talhütte“.
Zur Tradition des Vortragsabends gehört die Zuwanderung. Am Samstag, den 12.1. um 18 Uhr war der Starttermin angesetzt. 11 Wanderer und Bobby waren es, die dem Wetter trotzen wollten. Mit etwas Verspätung, denn die Fackeln im Sturm wollten nicht so recht brennen, ging es dann hinunter nach Bettenhausen. Im Zitzmannsbrunnenbachtal ließ der Wind dann nach und die Fackeln erhellten mit ihren warmen Licht den Weg. Am Ziel angekommen gab es als Belohnung, wie es bei vielen Bergwanderungen der Brauch ist, eine hochprozentige Belohnung.
Die „Hütte“ war nun voll und der Vortrag konnte beginnen. Fotos und Filme wechselten sich ab. Damit nahm uns Wolfgang mit auf seiner Reise, die er mit seiner Irene in Sommer 2017 unternommen hatte. Da ist es in Peru und Bolivien Winter und in den Anden ganz schön kalt. Davon zeugten die Bilder von den beiden, wo sie in warmer Kleidung abgelichtet waren.
Wir bekamen auf unserer Bildereise die bekannten Ziele in Südamerika zu sehen. Aber auch Orte, die nur die beiden finden konnten. Für diese Einblicke in das Leben der Menschen dort gilt unser Dank. Es erweitert unseren Blick rund um die Erde.
Und da Reisen bekanntlich Hunger macht, konnten sich die Reisenden in der Pause am Wurstsalatbuffet stärken. „Leider“ konnte Angelika Wößner-Storm nur leere Schüsseln nach Hause nehmen.
Für alle gab es bei der Rückfahrt eine Überraschung. Denn der Regen in Bettenhausen, war in der Höhenlage von Dornhan Schnee, der dann am Sonntag zum Bahnen und auch Spazierengehen einlud.

Bilder? hier geht´s zur Galerie...     mit einem Schnelldurchlauf der Reise ... nur für kurze Zeit !!  

Veranstaltungen und Aktionen 2018

Rückschau bis  mitte Juni 2018

Weihnachtsmarkt in Freiburg                                                                           22.12.2018

 

Es war schon ein grausiges Wetter bei der Abfahrt in Dornhan. Jeder hatte einen Schirm dabei, um sich vor dem regen zu schützen. Doch das wechselhafte Wetter auf den Fahrt wandelte sich in Freiburg in angenehmes Bummelwetter. Der Busparkplatz war frei und die Laune der Weihnachtsmarktbesucher war gut. Etwas größer ist der Freiburger Weihnachtsmarkt in den Jahren schon geworden. Weitere Weihnachtsständen sind auf den Straßen und Plätze im Umkreis des Rathausplatzes hinzugekommen.
Erst in der Dämmerung, wenn die Lichter ihren Glanz entfalten, entsteht das Weihnachtsmarktgefühl, dem man sich so schwer entziehen kann. Dann hat man immer wieder die Besucher aus Dornhan getroffen, die sich in der Nachmittagszeit Freiburg mit seinen vielen Geschäften angeschaut hatten. So manches Glas Glühwein wurde getrunken, aber immer aus einen anderen Becher. Denn es gab nicht wie in Dornhan einen Becher für den gesamten Markt.
Pünktlich zur Abfahrtszeit war die Plätze im Bus besetzt. Mit etwas höherem Gesamtgewicht wurden dann die Schwarzwaldhöhen erklommen, denn auch manches Weihnachtsgeschenk war in den Einkaufstüten versteckt.

 

Der Weihnachtsmann war in der Hubertushütte.                                      02.12.2018

Der 1. Advent ist für die Familien im Schwarzwaldverein ein besonderer Wandertag. Vier Wochen vor Weihnachten geht es noch einmal zusammen hinaus. Mal mit Schneeflocken, mal mit kaltem Wind und diesmal mit Regen, den die Natur doch so braucht. Dunkel waren die Wolken um 15 Uhr als die Autos an der Fuchswaldhütte abgestellt wurden. Mit Regenschirm und regenfester Kleidung waren die 20 Wanderer gut ausgerüstet den Unbill des Wetters zu trotzen. Auf dem Weg waren diesmal 14 rote Strümpfe mit einer Gedichtzeile versteckt. Der Lohn für den Fund war eine kleine Nascherei.
Die Hubertushütte war wieder gut beheizt und warmer Apfelpunsch und Hefezopf, aus der Bäckerei Silke Lampprecht, warteten auf die Wandergruppe. Doch vor der süßen Stärkung mussten die in den Strümpfen gefundenen Zeilen zu einem Weihnachtsgedicht zusammengefügt werden. Es gelang und die Plätze in der Hütte konnten eingenommen werden. Die Wartezeit bis zur Ankunft des Weihnachtsmannes wurde mit mehreren Bingo Runden verkürzt. Dann klopfte es an der Türe und der Nikolaus trat ein. Er wurde mit einem Lied begrüßt. Alle Kinder, die im letzten Jahr an Wanderungen teilgenommen und ihr Wanderheft geführt hatten, bekamen von ihm ein Geschenk. Aus seinem Sack mit Geschenken bekam jedes Kind noch einen Beutel mit Nasch- und Spielzeug. Verabschiedet wurde der Weihnachtsmann mit weiteren weihnachtlichen Liedern.
Dunkel war es in der Zwischenzeit geworden. Der Weg zurück zum Parkplatz wurde mit Fackeln erhellt und so gab das Feuer Licht und damit Sicherheit auf dem Weg. Ein letztes Verweilen noch auf dem Parkplatz bis der Scheiterhaufen aus den Fackeln erloschen war, dann war die letzte Familienwanderung in diesem Jahr vergangen.

 

Zusatz:
Bilder können nach Anmeldung „Vorstand@schwarzwaldverein-dornhan.de“ heruntergeladen werden.

 

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Vogelhäuser für den Frühling einzugsbereit !                                    17.11.2018

Nicht nur Wohnhäuser werden in Dornhan gebaut, sondern auch für die Vögel gibt es nur wieder mehr Wohngelegenheiten. Das bewährte Model aus dem Hause Jerke/Steinwandt wurde von den Kindern aus vorgefertigten Holzteilen zusammengebaut. Anzeichnen, sägen, schrauben und nageln, das waren die Fertigkeiten, die an diesem Bastelnachmittag in Jerkes Werkstatt gefordert waren. Mit wenigen Hilfestellung gelang es den jungen Hausmonteuren ganz gut.
Wie im richtigen Bau bekam jedes Haus noch ein Dach. Nicht aus Ziegeln sondern hier genügte ein Stück Dachpappe.
Nun hoffen wir im Frühjahr auf Meldungen wer, wann, wo eingezogen ist. Unsere Naturschutzwarte freuen sich auf die Rückmeldungen.

Auf verschlungenen Wegen                                                                          07.10.2018

Am 07. Oktober 2018 – einem Paradebeispiel eines goldenen Oktobers – machten sich gut 30 große und kleine Wanderer auf zum Geocaching in Weiden bei Dornhan. Die offizielle Runde nannte sich „Verschlungene Wege“ und folgte dem „Schlangenwegle“ steil und schmal bergab in Richtung Neckartal. Ganz dem Namen gerecht werdend, bewegte sich die Gruppe in einer langen Schlange trittsicher auf den schmalen Kehren abwärts, immer wieder innehaltend, wenn es einen Geocache zu suchen galt. Die Suche blieb natürlich den Kindern vorbehalten und diese wurden gerecht in Zweier- oder Dreiergruppen eingeteilt, sodass jeder mindestens einmal in den Genuss kam, eines der teils knifflig zu erkennenden Verstecke ausfindig zu machen. Begleitet und angeleitet wurden sie dabei wie gewohnt durch die beiden langjährigen Geocacher Claudius und Uli, die die Runde zuvor schon auf Tauglichkeit geprüft hatten, sodass der Erfolg auf jeden Fall gesichert war.
Es gab auch dieses Mal wieder viel Kreativität zu bestaunen: vom falschen hohlen Ast, über getarnte Wegweiser bis hin zu einem chinesischen Holzturm (eines der Highlights der Runde), bei dem man den Geocache mit Hilfe von Stäbchen nach oben stochern musste, war für jeden Geschmack etwas dabei.
Über den Hebammenweg wurde die anfangs verlorene Höhe mit viel Mühe und Schweiß unter brennender Sonne wieder wettgemacht. Der kühlende Schatten im Wald und die leichte Brise auf der Höhe waren somit eine echte Wohltat. Auch dieses Mal wurde für das Finale wieder die altbewährte Schatzkiste des Schwarzwaldvereins versteckt und konnte mit den unterwegs eingesammelten Bonuszahlen aus ihrem gut gesicherten Versteck befreit werden. Um sie jedoch zu öffnen und an die vielen kleinen Geschenke zu kommen, bekamen die jungen Cacher noch eine kleine Einführung in das Thema „Schlösser knacken“, denn anstelle eines Schlüssels gab es dieses Mal nur einen Dietrich zu finden.
Zurück auf der Höhe wurde am Parkplatz bei fantastischer Aussicht der Ausflug mit kühlen Getränken und lockerem Beisammensein beschlossen.

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Auf dem Katzenpfad fast alpin gewandert                                                30.09.2018

Was im vorigen Jahr am schlechten Wetter scheiterte, wurde am Sonntag, den 30.September bei strahlenden Wetter nachgeholt. 19 Wanderer stellten sich der Herausforderung, die am Wege liegenden Burgruinen Ramstein und Berneck immer vom Tal der Schiltach aus zu „erobern“. Wie gut, dass das Mittelalter vorbei ist und die Kleidung kaum noch Eisen enthält.

Start der Wanderung war am Wanderparkplatz beim Gasthof " Grüner Baum". Eine Wandertafel informiert hier über den Streckenverlauf und die zu leistenden Höhenmeter. Aber das alles zu lesen war nicht notwendig, denn als Wanderführer hatten Renate und Hartmut Jerke die Strecke gut erkundet. Zu Beginn ging es über den Tischnecker Weg, Kalkhof, Schleifenloch bis ins schöne Bernecktal hinunter. Bis dahin fast ein Spaziergang. Aus dem Tal der Schiltach führt dann ein steiler Anstieg hinauf bis zum Ramstein mit den Resten der Burg. Hier wurde der Puls dann auf ungeahnte Höhen gebracht. Die Belohnung war die tolle Aussicht und die Getränke aus dem Rucksack, denn der Weg war von der Mittagssonne gut aufgeheizt worden. Weiter ging die Tour in Richtung Tennenbronn über die Ramsteiner Höhe. Ohne einen Gipfel zu erreichen, waren wir dort auf dem höchsten Punkt der Wanderung (823 m). Ein wunderbare Wiese. Wie geschaffen für die obligatorischen Rast und dem hochprozentigen Gipfeltrunk. Wieder auf den Beinen folgte bald ein steiler Abstieg zur Forellenstube, um dann zur Burg Berneck aufzusteigen. Hier oben wurden von den Mutigen, die sich auf den Felsensporn wagten, das fehlende Versteck eines GPS-Caches gesucht und gefunden. Denn der Katzenpfad ist auch ein beliebtes Ziel für die Geocacher. Und auch unsere Wandergruppe hatte einen Experten dabei. Nach den fehlenden Höhenmetern Richtung Ausgangspunkt öffnete sich der Wald und der Blick war frei Richtung Schramberg, Sulgen und die Alb.
Bei der anschließenden Einkehr im Adlerstüble in Heiligenbronn wurden die verlorenen Kalorien, sowohl in fester, als auch in flüssiger Form wieder aufgefüllt.

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Alexanderschanze-Wilde Rench-Buchkopfturm-Zuflucht                         15.07.2018

Die Alexanderschanze ist schon oft der Ausgangspunkt für schöne Wanderungen in alle Himmelsrichtungen gewesen. An diesem Sonntag war der Renchtalsteig der Einstieg in die 16 km lange Wanderung. Vorbei an der Quelle der Wilden Rench, war der erste Teil der Wanderung geprägt von einem eher gemütlichen Abstieg in Richtung der Renchtalhütte. Dort am Wanderparkplatz, an dem viele markierte Wege sich kreuzen, begann der doch steile Aufstieg zum Buchkopfturm. Die breiten Wege wurden verlassen und Pfade führten hinauf zum Plateau des Turms. Nun waren 28 Meter Treppen zu bewältigen, um die Rundumsicht genießen zu können. Nach dem Treppenabstieg waren genügend Bänke und Waldsofas da, um sich zu stärken, denn die Hälfte des Weges lag noch vor den 7 Wanderern. Die angekündigten Höhenmeter war fast geschafft und die Einkehr im Hotel Zuflucht stand noch an. Unser Wanderführer Gunter Roth "pfiff" zum Aufbruch. Die Sitzplätze unter den alten Bäumen des Biergartens wurden schnell gefunden.
Mit gut gefüllten Bäuchen war der fast ebene Weg über den Westweg zum Ausgangspunkt zurück, leicht zu meistern. Wie schön, dass wir den Schwarzwald vor der Haustüre haben.

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Mitten durch den Obelsbach                                                             08.07.2018

Der Obelsbach hat nicht an seiner Attraktivität verloren. Wieder wurden die Wege des Schwarzwaldvereins verlassen. Kein Wegweiser oder Raute zeigte den Pfad. Das war auch nicht notwendig, denn das Wasser war an diesem sonnigen Tag der beste Guide, den die Wandergruppe bekommen konnte.

Von Busenweiler aus ging es zunächst zu Fuß entlang des neuen Mühlenweges zum Spielplatz nach Betzweiler. Dort wurde die Gruppe komplett, denn einige Familien kamen zu diesem zweiten Treffpunkt. Wer gedacht hatte, dass der Bach nur ein kleines Rinnsal sei, sah sich getäuscht. Denn an vielen Stellen war das Bett tief eingegraben und je nach Größe des Wanderers wurden nicht nur die Knie nass. Auch mancher querliegende Baumstamm musste überwunden werden. So war es doch ein kleines Abenteuer, auch für die einige Eltern, die anfangs versuchten sich am Ufer entlang zu schlängeln um so vor dem Wasser zu fliehen.
Das kühle Nass, das Plätschern des Wassers, die Sonnenstrahlen durch das Blätterwerk und so manche Libelle, die hier ihr Jagdrevier hatte, machten aus der Wanderung ein unvergessliches Naturerlebnis.
Der Weg zurück ging anfangs entlang blühender Wiesen. Pünktlich zur Kaffeezeit wurde der Ausgangspunkt erreicht. Kaffee, kühle Getränke, Hefe- und Nusszopf und sogar Eis wurden aus den Autos gezaubert und gerne als Belohnung für die Anstrengung angenommen. Gezaubert hatten Nicole und Stefan Schanz, die an diesem Tag wieder an die „Kleinigkeiten“ gedacht hatten.

 

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44 Meter weniger als 1000 – der Karlstein                                                           1.7.2018

Sonntag 1. Juli, 8:30 Uhr, 6 Wanderer, bestes Wanderwetter, Abfahrt nach Hornberg zum
Startpunkt auf dem Wanderparkplatz am Offenbachweiher. Das Ziel der Karlstein in 956 Meter Höhe.
Gut ausgerüstet mit Stöcken, Rucksack und festen Schuhen, denn die Wege waren meistens „naturbelassen“, gepflegt und gut beschildert. Auch die Bremsen freuten sich über die Wanderer, die für sie als Frühstück zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Aber je höher die Gruppe kam, desto weniger hatten sie mit den lästigen Beißern zu tun. Am Martinseckle mit seiner einladenden Bank wurde eine kleine Rast mit herrlichen Blick ins Gutachtal eingelegt. Am Ausflugsziel Hotel Schöne Aussicht vorbei waren es nur noch einige Höhenmeter zum Ziel des Vormittags, der Karlstein. Ein Granitfelsen 25 Meter hoch, 10 Meter breit und 40 Meter lang. Stufen, die in den Felsen geschlagen wurden führen hinauf zum höchsten Punkt und der Gedenktafel, die hier verkündet, dass Herzog Karl Eugen von Württemberg im Jahr 1770 hier 2 Bäumchen gepflanzt hatte. Und so erschließt sich auch warum diese Spitze Karlstein genannte wird. Beim in der Nähe gelegenen Huberfelsen haben wir nicht weitergeforscht.
Als Wegmarkierung war nun die rote Raute zu sehen, denn bis zum Fährlefelsen (727 m) verlief die Wanderung auf dem Westweg, um dann auf den Querweg Rottweil-Lahr mit seiner rot/blauen Markierung abzubiegen. Weiter ging es hinunter zum Offenbacher Eckle mit seiner Schutzhütte. In ihren kühlen Schatten wurden dann die Schätze aus dem Rucksack ausgepackt und die verdiente Mittagsrast gemacht. Die restlichen knapp 4 km nach Hornberg waren reiner Wandergenuss. Der Biergarten am Schloss Hornberg war so reizvoll, dass hier zur Schlusseinkehr abgebogen wurde. So kam jeder noch zu seinem Nachtisch, sei es der frische Kuchen, ein kühles Bier oder ein großer Eisbecher. Lisa, das hast du gut gemacht und freuen uns schon auf die Wanderung 2019.

 

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Tourdaten

Wo kommt das Salz her? Saline Rottweil                                                         23.06 2018

Am Sonntag, den 23. Juli wurde die Saline Wilhelmshall in Rottweil besucht. Hier hatte der Förderverein Salinenmuseum seine Pforten für den Schwarzwaldverein geöffnet. Nur einige Schritte vom Parkplatz bis zur Saline war die Wanderung an diesem Tage lang. Auf dem Hof waren schon die Bänke und Tische aufgebaut, an denen das Duftsalz nach der Führung gemischt werden sollte.

Die erste Station der Führung war der Solerundbehälter. Hier wurde die Geschichte und die Methode der Salzgewinnung in der Rottweiler Saline mit Bildern und original Werkzeugen dargestellt. Mit einem kleinen Modell konnten die Schwierigkeiten beim Austausch des Bohrgestänges gut vermittelt werden.

In der zweiten Station wurde gezeigt, wie mit Hilfe der Wasserkraft der Prim die Sole aus 114 m Tiefe gefördert wurde. Diese Sole wurde bis 1969 noch auf die "Saline", dort wo heute eingekauft werden kann, hoch gepumpt. Dort wurde die Sole solange erhitzt, bis das Wasser verdampft war und sich die weißen Salzkristalle bildeten.

In der dritten Station des Museumsbesuches konnten die Wissbegierigen den Geschmack von Salzsole, Meerwasser und Nudelwasser vergleichen und mit einem Hygrometer den Salzgehalt bestimmen.
Und mit dem Salz aus der Saline konnte sich jeder Teilnehmer sein Duftsalz mischen und mit nach Hause nehmen.
Eine schöne Erinnerung an diesen Tag.

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Der Fohrenbühl von seinen schönsten Seiten                                                   10.06 2018

Herrliches Wanderwetter, tolle Wandertruppe, schöne Waldwege und weite Blicke in den Schwarzwald, was wollte man mehr? Am Sonntag, dem 16.6. um 11 Uhr war der Start der 12 köpfigen Gruppe aus Dornhan. Anni Eberhart hatte die Strecke ausgesucht, die am Wanderparkplatz auf der Passhöhe begann. Zunächst ostwärts verlief der Weg am Waldrand entlang, so dass der Ausblick Richtung Sulgen ungestört war. So warm gelaufen, konnte der Anstieg zum Mooswaldkopf mit den Gedächtnishaus Fohrenbühl des Schwarzwaldvereins in Angriff genommen werden. Die Wegebeschilderung wies den Weg hinauf auf den Gipfel. Dort angekommen schien nicht nur die Sonne von oben, sondern auch die Sonne des Lauterbacher Planetenweges. während des Aufstiegs konnten die Wanderer so Besuche bei den Begleitern der Sonne machen und erfahren wie klein eigentlich unser Heimatplanet ist.
Die Rast auf der Höhe ermöglichte auch den Aufstieg auf den Turm, der einen imposanten Rundblick ermöglichte. Im Dunst waren auch die Alpen zu erahnen.
Da hier der höchste Punkt erreicht war, konnte so die Schwerkraft genutzt werden, den Ausgangspunkt mit leichten Schritten zu erreichen. Im Gasthof Adler fand die Wanderung unter den Sonnenschirmen ihren fast festlichen Abschluss.

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