Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

Aktuelles

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Wanderung am Ursprung der Waldach

Sonntag; 10.Juli

Wir fahren mit Privatautos durch das Glatttal über Glatten und Schopfloch nach Lützenhardt (EDK-Parkplatz). Von dort geht es zum Waldsee und dann am Waldtrauf entlang um Hörschweiler herum zum Tumlinger See, bei dem die Waldach entspringt. Durch den Wald östlich von Tumlingen führt die Wandrung dann Richtung Salzstetten zum Herzplatz. Von dort zurück nach Lützenhardt.
Der Weg ist nicht immer für Kinderwagen geeignet. 
Start ist am ZOB, Sonntag, den 10. Juli 2022 um 12:30 Uhr
Wir fahren mit eigenen Autos. Der Rucksack sollte je nach Wetter mit ausreichend Durstlöschern gefüllt sein. Zum Abschluss stärken wir uns im Gasthof „Alte Post“ in Lützenhardt. 

Sonntag; 24. Juli

     " 125 Jahre jung"  

Wir feiern im Eingangsbereich der Stadthalle (Mensa),

auf dem Horst-Sturm-Platz             und 

auf den Wegen um Dornhan herum

Berichte 2022

                            Eine Bootsfahrt die ist lustig                                                                                      26.06.2022

 

 

 

 

 

 

Endlich durften wir mit den Kanadiern ist Wasser. Die offene Bootsklasse der Kanadier ist sehr variabel in der Belegung. So konnten Familien mit den Kleinsten gemeinsam und vorsichtig, Erwachsene in 2-Gruppen mal zögernd, mal forsch und die mutigen Burschen mit viel Abenteuerlust in Fischingen an der Anlegestelle in den Kanadier einsteigen.
Die Einstiegskarte an diesem Mittag war die Einweisung, wie denn auf dem „reißendem“ Neckar das Bott zu steuern sei. Intuitiv läuft da nichts. Es kommt sogar darauf an, wer Bug- oder Heckpadler ist und wie das Zusammenspiel funktioniert. Ziel der Einweisung war, dass der „Mittelstreifen“ eingehalten wird und dass das Ufer und deren Brennnesseln zu meiden seien.
Ob alles verstanden und eingehalten wurde, konnte an der Trockenheit der Kleidung am Ziel abgelesen werden. Die jungen Wilden hatten wohl eher die Absicht ins Freibad zu gehen und nutzen die Gelegenheit, die ihnen der Neckar dazu bot. Wie gut, dass der erste Badeversuch noch in Sichtweite von der Einstiegstelle vorgenommen wurde. So kramten die Nachfolgenden noch einmal die Worte des netten Einweisers aus ihren grauen Zellen, um einem ungewollten Badevergnügen zu entgehen.
Ruhige Stellen, bei denen mit kräftigen Schlägen mit dem Paddel sich das Ziel schneller näherte, wechselten ab mit kleinen Stromschnellen, wo die erlernten Lenkmanöver das gute und trockene Vorwärtskommen sicherten.
Nach gut zwei Stunden war die Anlegestelle in Horb erreicht. Die Boote wurden gemeinsam aus dem Neckar geholt und verladen. Die nasse Kleidung wurde gewechselt und mit den geparkten Autos fuhr der Tross nach Fischingen. Hier glühte schon die Grillkohle und die Pavillons boten Schutz vor der noch scheinenden Sonne. Das Grillgut wurde aufgelegt, die gekühlten Getränke verkürzten die Wartezeit und als unser Grillmeister Joachim Krause rief: „Rote sind fertig“, gab es kein halten mehr. 50 Würste fanden so ihre Abnehmer. Der kleine Regenguss zum Ende des schönen Tages wurde verzaubert durch einen herrlichen Regenbogen.
So schön kann ein Sonntag mit dem Schwarzwaldverein sein.

 

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Zum Huzenbacher See hinnauf  und ins Kammerloch hinunter                                                   22.05.2022

Auf Eiszeittour begaben sich am Sonntag, den 22.5. elf Wandersleute in kurzen und langen Hosen. Auch der gefüllte Rucksack war dabei, denn entlang des Wanderweges gab es keine Einkehrmöglichkeit. Start war in Huzenbach vor dem Rathaus. An der Murg entlang Richtung Schwarzenberg, aber nicht um dort einzukehren, sondern um den Aufstieg zu beginnen. 450 Hm sollten es sein. Nach 150 Hm war schon die erste Rast. Hier am Kneipbecken, oberhalb des Silberberges, konnten die Füße im klaren Wasser gekühlt werden. Noch einmal 150 Hm und der Huzenbacher See war erreicht. Hier konnten endlich die Leckereien aus dem Rucksack geholt werden. Genügend Sitzplätze gab es am Seeauslauf, dessen Schleusen zur früheren Steuerung des Wasserschwalls für den Holztransport, geschlossen waren. So konnten die Rastenden, die jagenden Libellen beobachten. Auch die ersten Knospen der berühmten gelben Seerosen tauchten aus dem braunen Wasser auf.
Um den See herum, als Anlaufstrecke, wurde die dritte Etappe des Aufstieges, die Karwand, in Angriff genommen. Wieder 150 Hm für die Oberschenkel, diesmal auf schmalen Wegen. Ziel auf fast 1000 Meter Höhe war die Seeblickhütte. Oben angekommen, kam Gipfelglück auf. Der Blick konnte in die Ferne schweifen und die nächsten Ziele lagen immer unten.
An der Kleemisshütte wurde es steiler. Im Zickzack wurde die Karwand des Kammerlochs bezwungen. Hätte auch ein Karsee werden können, wenn das Wasser vom Wasserfall (der leider trocken war) aufgestaut worden wäre. Mit leichten Schritten im lichten Bergwald verlor die Gruppe an Höhe um nach etwas mehr als 5 Std in auf Huzenbach zu blicken.
An den Autos angekommen, wurden die Schuhe gewechselt und alle freuten sich auf die Schlusseinkehr in der Linde in Lombach. Die Freude war berechtigt und mit Applaus wurde sich bei Wanderführer/in für die schöne Wanderung bedankt.

 

 

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Basteln und Geselligkeit an der Kräuterschnecke

Gesellig war‘s am Samstag, Tag vor Muttertag, an der Kräuterschnecke des Schwarzwaldvereins. Alt und Jung trafen sich, ob zum Werkeln mit Ästen, auf einen Schwatz bei einer Roten Wurst im Wecken, oder/und Kaffee und mitgebrachten süßen Backwaren.
Mit Akkubohrmaschine und Handsäge wurden Löcher in Astgabeln und Holz gebohrt und gesägt. Daraus entstanden z.B. Vogelhäuser, die ein Dach mit Giebel aus Ästen bekamen, ein Loch aus einer abgesägter Holzscheibe eines Astes für den Vogel zum Raus- und Reinfliegen und natürlich verziert mit Herzen aus Knöpfen oder Wachsmalstiften. 
Oder die kleinen Handwerker*innen versuchten sich am Schnitzen eines Herzes aus einer Astgabel. Etwas Selbstgebasteltes, das wird das Mutterherz erfreut haben.
Nebenbei lernten die Jungs und Mädels noch von Rolf, wie man aus einem Weidenast eine Pfeife herstellt. Er hatte kurzerhand noch ein paar Weidenaststücke mitgebracht.
Der Ehrgeiz der Jungs und Mädels und auch manch‘ eines Erwachsenen, hatte an diesem Nachmittag keine Grenzen.
So hatte jeder seinen Spaß…
... natürlich mit dem Schwarzwaldverein Dornhan.
Und diesmal gab es Sonnenschein pur, der Regenpavilion konnte diesmal in seiner Verpackung bleiben.

 

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Tag des Baumes-mit Oberndorf und Sulz am Eschenrain 24.04.2022

Endlich Regen würde die Natur gesagt haben, denn die Trockenheit hat doch schon lange angedauert. Aber musste es gerade am Sonntag, den 24.5. sein? Für diesen Tag war die gemeinsame Wanderung der Albvereine Sulz und Oberndorf und des Schwarzwaldvereins Dornhan angekündigt. Das Wetter hatte ein Einsehen und die Schleusen in den Wolken schlossen sich. Am Startpunkt, der Dornhaner Streuobstwiese, fanden sich insgesamt 20 Wanderer ein. Ingo Meyer, Vorstand des Schwarzwaldvereins, hatte Herrn Maximilian Rieger, Förster der Stadt Dornhan, als fachkundigen Führer gewinnen können. Der Weg zur Pflanzstelle des Baums des Jahres 2022 am Eschenhain, führte durch die Türkei, dem ältesten Stadtteil der Kernstatt. Das Törle wurde im Gänsemarsch durchschritten und auf den Untermieter in der Verwaltung, den  Turmfalken, wurde hingewiesen. Dann begann die Bergabstrecke ins Zitzmannsbrunnenbachtal. Kurz vor der Brücke, dort wo das Tal enger wird, gibt eine Baumlücke den Blick auf Dornhan frei und der Kirchturm wird sichtbar. Zeit für eine kleine Verschnaufpause.
Von dieser tiefsten Stelle der Wanderung wurden die 100 Höhenmeter bis zum Eschenhain in drei großen Schleifen leicht überwunden. Hier hatte der Bauhof die Rotbuche, Baum des Jahres 2022, schon gepflanzt und das Erklärungsschild war auch schon angebracht. Ein Rückblick auf die Tradition der bisher 23 Pflanzungen durch die drei Vereine an der Schnittstelle zwischen Alb und Schwarzwald leitete zu den Ausführungen zur Rotbuche über. Herr Förster Rieger ging zuvor auf die Problematik der Eschen und ihrer Erkrankungen ein. Deutlich wurde, dass die notwendigen Fällungen als Chance genutzt wurden, an dieser, von der Bevölkerung genutzten Freizeitstelle, wieder eine Parkstruktur aufzubauen. Vielfältiger im Baumbestand und gegen über der Fahrstraße durch die Anlage von Hecken geschützt, soll dieser Platz wieder eine stärkere Nutzung ermöglichen. Natürlich gehört dazu auch, dass die in die Jahre gekommen Schutzhütte neugestaltet wird.
Die Rotbuche, deren Lebenserwartung bis zu 300 Jahre beträgt, wird in den Jahren ihres Wachstums immer mehr für den Schatten der Besucher sorgen. Sein Dank galt der Baumspende des Schwarzwaldvereins. Denn mit dem Baum wird auch ein umfassender Lebensraum geschaffen. Die Hoffnung ist, das die Buche die Veränderungen des Klimas gut verkraften kann.
Das gemeinsame Angießen der Vorsitzenden war nicht notwendig, denn nachdem der „festliche“ Teil der Wanderung beendet war, öffneten die Wolken doch wieder ihre Schleusen. Der Entschluss, die Wanderung abzukürzen, wurde gerne angenommen, denn Regen und Wind suchten sich doch ihren Weg durch die Kleidung.
Über die Ziegelhütte, vorbei an der über 200-jährigen Napoleoneiche und mit einem weiten Rückblick ins Zitzmannsbrunnenbachtal wurde der Endpunkt der gemeinsamen Wanderung erreicht, die Schlusseinkehr. Auch ein Teil der Tradition. Mit dem Versprechen diese weiterzuführen, wurde der Blick auf die Zukunft gerichtet. Ein wichtiger Punkt nach zwei schwierigen Coronajahren.

 

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 BERICHTE  2021   -   Rückschau .....

Zur Aachquelle übers Wasserburger Tal u. zurück             6.09.2021

Zwei Tage auf den Löwenpfaden                                                     4./5.9.2021

Zwischen Himmel und Höhle bei jedem Wetter                            26.07.2021

 

Dem wechselhaften Sommerwetter zum Trotz fanden sich nach einer einjährigen Pause endlich wieder Groß und Klein zur GPS-gestützten Schatzsuche zusammen. Die knapp sechs Kilometer umfassende Rundwanderung fand auf dem Naturerlebnispfad in Kolbingen am Rande des Donautals statt.
Knapp dreißig Teilnehmer aus der Umgebung von Dornhan und Rottweil starteten gemeinsam vom Wanderparkplatz, von wo aus nach einer kurzen Einführung in die Materie die Kinder den Vortritt hatten und die Gruppe von einem kreativen Versteck zum nächsten lotsten.
Doch auch abseits der Geocaches hatte der Waldpfad viele sehenswerte Stationen zu bieten, die teils auch Interaktion erforderten, sei es beim Tannenzapfenwerfen, beim Erklimmen des Adlrehorsts oder bei einer Partie Waldmemory.
Der Wendepunkt wurde durch die Kolbinger Höhle markiert, die in zwei Gruppen besichtigt werden durfte, wovon die allermeisten gerne Gebrauch machten. Während sich die eine Gruppe untertage an Stalgmiten und Stalagtiten und faszinierenden Gesteinsformationen erfreuen durfte, konnten die anderen dem Regenschauer dank überdachter Sitzgelegenheit entgehen und eine Vesperpause einlegen.
Die ganz mutigen Kleinen wagten sich unter Aufsicht zum Aussichtspunkt am Frauenfels vor, der auch bei trockener Witterung eine Herausforderung bietet und heute besonders behutsam erklommen werden wollte. Der Blick ins Donautal war die Strapaze aber allemal wert.
Auf dem Rückweg legte sich der Niederschlag und die neugierigen Bewohner des großen Rehgeheges am Wegesrand zeigten sich gesellig. Nebenbei galt es die letzten Dosen zu finden und mit ein paar zuvor präparierten Zusatzinformationen dem finalen und Schatz Herr zu werden, der gut verborgen und gesichert nahe dem Spielplatz wartete.
Der Schatz wurde gegen kleine Geschenke eingetauscht, die an alle fleißigen Sucher ausgehändigt wurden. Der wahre Schatz war aber das Zusammentreffen und gemeinsame Wandern auf einer für Jedermann geeigneten Strecke mit vielen sehenswerten Details. Es war die perfekte Auszeit vom Alltag und der Beweis, dass es kein sc
hlechtes Wetter gibt.   

 

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Obwohl die Wetter-App für Aach gutes Wetter versprach, fuhren wir gen Bodensee mit höchster Scheibenwischerstärke, aber trotzdem hochmotiviert! Am Startpunkt waren die Tropfen versiegt und mit Regenschirmen im Rucksack starteten wir unsere Tour durchs Wasserburger Tal. Förster machten aus unserem Premiumweg zu Beginn einen Adventure-Weg. Tiefe Spuren hinterließen die Traktoren und bis zur Anhöhe stiegen wir über abgeholzte Buchen. Das Wetter zeigte alle Variationen, aber die Sonne ließ uns doch nicht im Stich und wir konnten am Zwei-Seen-Blick (Überlinger See und Untersee) unser Rucksackvesper genießen. Beim Abstieg zur Aachquelle kamen wir an der Ruine „Alter Turm“ und an Dolinen vorbei, welche Einsturzkrater von Quellhöhlen sind und von denen aus Höhlenforscher einen Zugangsstollen zur „Donauhöhle“ gegraben haben. Nach sechs Kilometern hatten wir uns eine längere Pause bei einer Einkehr, im Freien, an der Jägermühle redlich verdient. Man zählte ca. 15 Kuchen im Angebot! Neben dem Gasthaus sprudelte munter das Wasser aus 18 Meter Tiefe aus dem Aachtopf hervor, um Richtung Bodensee weiter zu plätschern. Wir setzten unsere Wanderung fort, hatten wir ja noch gute sieben Kilometer zu gehen. Oberhalb lag das Städtchen Aach mit dem schönen Geißbock-Brunnen und schön anzuschauenden Häusern. Dort gab es - diesmal mit klarer Sicht – schöne Aussichten auf die Hegauer Berge. Danach machte man sich auf ins Wasserburger Tal und blickte noch kurz ins „Greise Gesicht“. Schön war`s, das Wetter hatte es doch nochmal gut gemeint mit uns!

 

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KANU _ statt paddeln Laufen, statt nass Sonne                            11.07.2021

 

Hochwasserbedingt wurde am Sonntag, den 18.7. die Fahrt auf dem Necker abgesagt. Dennoch wollten wir den Tag nicht verstreichen lassen, um etwas gemeinsam zu unternehmen. Da für das Grillen schon alles vorbereitet und der Platz für uns reserviert war, ging die Anreise erstmal nach Fischingen.
Wie gut, dass es dort die Ruine gibt (und der Wanderführer dort vorige Woche schon gewesen war).
Alle einen kleinen Pseudo-Hunger durch Auf- und Abstieg geholt. Dabei sind dann einige nicht durch das Neckarwasser nass geworden, sondern durch Verlust von Kühlflüssigkeit des eigenen Körpers.
Wie immer hat der Blick von oben ins Neckartal die Entlohnung gebracht.
Der Abstieg wurde kurzzeitig durch in den Weg gelegte Bäume zum kleinen Kletterabenteuer aufgewertet. Aber auch das konnte von allen gemeistert werden.
Zurück zu Bootsanlegestelle „Kanusport Neptun“ mit schon glimmender Holzkohle, konnte Joachim Krause, unser Grillmeister, Wurst, Fleisch und andere Köstlichkeiten auf den Grill legen

Die Getränke kamen, noch etwas kühl, aus dem Keller und die mitgebrachten Salate fanden auch ihre Abnehmer.
Das Kanufahren war fast vergessen, den schön war es.
Aber 2022 gibt es ja auch noch einen Wanderplan, den Neckar und Neptun.

 

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Albblickwanderung  Ruine Wehrstein. Empfingen u. Domöne Wehrstein  1.07.2021

 

Zwölf Wanderfreunde haben sich am 11.07.2021 von ein paar Regentropfen beim Losfahren am Dornhaner Busbahnhof nicht abschrecken lassen. Beim Start der Wanderung am Mühlheimer Sportplatz gegen 13:00 Uhr war es trocken und im Laufe des Nachmittags klarte es immer mehr auf und schließlich kam auch die Sonne heraus. Zunächst ging es am Mühlbach entlang bis zum Neckar und dann über einige Stufen und einen schmalen Waldpfad hinauf zum Mühlheimer Feld, dann die alte Dorfstraße hinunter nach Fischingen mit seinen malerischen Häusern. Erneut über Treppenstufen und einen Waldpfad ging es hinauf zur Ruine Wehrstein, mit einem herrlichen Blick über Fischingen und das Neckartal bis zu den Höhen der schwäbischen Alb. Nach einer Trink- und Vesperpause führte ein Schotterweg und ein Wiesenweg zu den Empfinger Höfen oberhalb der Hofanlage Wehrstein. Von dort hatte man einen tollen Rundblick nach Dürrenmettstetten, Beffendorf, Schillerhöhe, Holzhausen und die Ausläufer der Alb. In Empfingen ging es vorbei an der Kirche und dem Schulgelände zum Tälesee und zur Autobahn. Während zwei Frauen vor der Autobahn die Abkürzung nach Mühlheim nahmen, überquerten die anderen mutig die Autobahn und wanderten entlang des Naturschutzgebiets Weiherbach zur Domäne Weiherhof. Über einen schattigen Waldweg führte der Weg zurück Richtung Sportplatz Renfrizhausen, mit Blick über Empfingen, Renfrizhausen und die Autobahnbrücke Mühlbachtal. In Mühlheim ging es durch die alte Ortslage zum Gasthof Rössle. Bei warmem Sonnenschein konnte die Gruppe ab 17:15 Uhr unter einem Zelt vor dem Gasthof bei leckerem Essen und Getränken den schönen Wandertag in gemütlicher Runde ausklingen lassen, bevor es die letzten 400 Meter zurück zum Auto ging.

 

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Mühlbachhöhenweg                                                       04.07.2021

Die Ausläufer der Alb haben sehr schöne Gebietsnamen: Haderberg, Kohlhalde, Karpfenbühl, Busenloch, Keltertal und Bühlwald. Damit die alles gefunden werden kann, ist hier der Mühlbachhöhenweg angelegt worden. Diesen Weg in einem zweiten Teil zu begehen, war am 4. Juli angesagt. Es war die erste Wanderung aus unseren Wanderprogramm in diesem Jahr.
Dank günstiger Corona-Werte konnten wir wieder, so wie wir es gewohnt sind, frei wandern.
Acht Wandersleut starteten im Industriegebiet, jenseits der Autobahn. Johanna Schwarz war die ortskundige Wanderführerin und Ingrid Pantaenius unsere Organisatorin. 11 km sollten es werden, mit 250 Hoch und 260 Meter herunter. Die Wege waren mannigfaltig. Forstwege, die die Kommunikation geflügelten, Hohlwege, die die Sicht in die Enge zwängten und schmale Pfade, die alle Aufmerksamkeit erforderten. Wichtig für uns war, dass gemeinsame Erlebnis in einer abwechslungsreichen Landschaft. Das macht Hunger, der Grill und Spielplatz nach 2/3 Strecke,. gab Gelegenheit den Rucksack zu plündern. Einige hatten wohl zu wenig mitgenommen, denn auch beim Abendschmaus in der Pizzeria wurde noch kräftig zugelangt. Ein gelungener Einstieg, mit der Hoffnung verbunden, dass wir den Rest unseres Programm machen können.

 

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Neues von den Mittwochswanderern                                         07.07.2021

 

Auch die Mittwochswanderer haben ihre monatlichen Wanderungen wieder aufgenommen. 10 Junggebliebene haben sich der Mittwochsherausforderung gestellt. Diesmal war Weiden mit seinen vielen Wegen das Gebiet, das wieder erkundet wurde. Oder lag es am Schatten, der am Ende zum Einkehren einlud. Das wissen nur die, die dabei waren.

Am 4. August gibt es wieder ein neues Ziel und vielleicht neue Junggebliebene, die mit laufen

 

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