Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

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Aktuelles

Fr 26.01.2018

Stammtisch im Januar

Wir treffen uns am Freitag, den 26.1. ab 19:00 Uhr zur gemütlichen Runde im Adler in Bettenhausen.

Dazu sind alle Mitglieder und Freunde herzlich eingeladen.

 

Veranstaltungen und Aktionen 2017

In knapp 2 Stunden ins Karakorum zum K2 und wieder zurück                 05.01.2018

Zum zweiten Mal wurde das „Café Kotflügel“  in Bettenhausen zum Ausgangspunkt einer gemütlichen Reise in ein fernes Land. Am Freitag, den 5.1.17 war der Reiseleiter für dieser Reise des Schwarzwaldverein Dornhan Bertram Rueb. Seine Frau Ingeborg und er reisten im September/Oktober 2013 in den Himalaja an den Fuß des 8611 Meter hohen K2.
Allein die Hinreise über die Türkei nach Kirgisistan und dann nach weiter nach China hinein zum Ausgangsort der Wanderung Yilike, war schon ein Abenteuer für sich. In dem kleinen Gebirgsdorf auf 3500 m Höhe endete die Fahrt mit modernen, kraftstoffbetriebenen Verkehrsmitteln. Ab hier waren 13 Kamele und ein Esel die Geländefahrzeuge mit Vierbeinantrieb. In den nächsten 14 Tagen wurden 190 km und mehrere 1000 Höhenmeter gemeistert. Der höchste überwundene Pass hatte stattlich 4805 Meter Höhe. Der Lohn für die beiden Abenteurer war eine von Menschen unberührte Natur, Berge, die sich über 8000 Meter in den Himmel strecken, eiskalte Gebirgsflüsse, die es mal zu Fuß, mal zu Kamel zu überwinden galt. Das alles wurde in dem Multivisionsvortrag gezeigt. Neben den eindrucksvollen Bildern zeigten insbesondere die Videosequenzen die Strapazen dieser Trekkingtour.
Aber auch die Menschen, die in dieser Abgeschiedenheit leben, wurden den Zuhörern nahe gebracht. Sei es in Bildern oder durch die lebendige Beschreibung während des Vortrages. Aufkommenden Fragen wurden von Bertram Rueb aus seiner ganz persönlichen Erfahrung beantwortet. So reisten die Besucher der Veranstaltung in knapp zwei Stunden 6250 km nach Osten, durch die Schluchten des Karakorums und wieder 6250 nach Westen. Dem Applaus nach hat es allen gefallen. Als Gastgeschenk bekam der in Gegenbach beheimatete Bertram Rueb einen Geschenkkorb mit Spezialitäten aus dem berühmten Brauwasser Alpirsbachs.

Familienwanderung durch den verschneiten Fuchswald                             03.12.2017

Am 1. Advent konnte die traditionelle Wichtelwanderung wieder einmal im Schnee stattfinden. Warm angezogen startete die 30 köpfige Gruppe am Wanderparkplatz Fuchswald zur Suche nach den versteckten Teilen eines Weihnachtspuzzles. Ein farbiger Punkt auf dem Weg verriet, wann der Weg verlassen werden musste, um eins der 16 Teile zu finden. Jedes Kind bekam die Chance, im Wald ein Teil des großen Bildes zu finden. Mit der Zeit wurde schon immer dunkler, als endlich, nach der Hütte am Zimmermannsplatz, der lang ersehnte Plünderbaum entdeckt wurde. Diesmal ein kleiner Buchenbaum, dessen Blätter aus kleinen Tüten mit Haribo-Leckereien und Schokolutschern bestanden. Diese Blätter brauchte der Wind nicht mehr zu verwehen. Die Kinder ließen den Baum ohne die besonderen Blätter zurück.

In der Hubertushütte, dem Ziel der Wanderung, brannte bei der Ankunft der Wichtelschar schon der Ofen und der warme Apfelpunsch fand schnell seine Abnehmer. Die Eltern durften den Punsch mit etwas hochprozentigem „aufwerten“. Auch der Hunger konnte mit selbstgebackenen Nusszopf und Gebäck sowie Lebkuchen gezähmt werden. Das Puzzle wurde diesmal in der warmen Hütte zusammengesetzt. Und als das Bild des Weihnachtsmann fertig war, klopfte es an der Türe. Herein kam der Weihnachtsmann mit Rucksack und Geschenken. Alle Kinder, die ihr Wanderheft abgegeben hatten, bekamen für ihre Teilnahme an den Wanderungen ein Geschenk. Inga Eberhard, die ihr Wanderheft mit Zeichnungen und Berichten sehr schön gestaltet hatte, bekam einen Sonderpreis. Dem Weihnachtsmann hatte seine Freude daran und prüfte mit Rätseln in Reimen das Wissen der Kinder über die Tiere des Waldes. Eine Tüte mit Naschereien war die Belohnung. Und mit einer Geschichte und Weihnachtslieder wurde der Weihnachtsmann dann verabschiedet.

Und auch das hat Tradition. Denn wenn der Rückweg zum Parkplatz ansteht, ist es schon dunkel und es gibt kein Licht, das den Weg erhellt. So werden die Fackeln angezündet und gemeinsam geht es zurück.

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Vesper ond a Viertele / Hohenhaslach                                                             04.11.2017

Am Samstag, dem 4.11. war wieder der Besen auf dem Ausflugsprogramm des Schwarzwaldvereins Dornhan. Fast pünktlich um 13 Uhr startete der Bus vom ZOB in Dornhan in Richtung Ludwigsburg. Die Einstiegsstellen in Marschalkenzimmern und Weiden füllten den Bus bis auf den letzten Platz. Das Ziel, der Besen, das Weingut Katzer mit seiner Weinstube, war früh erreicht. Nach dem Ausstieg konnten die Wanderlustigen noch eine kleine Weinbergrunde einlegen. Während die Bahninteressierten sich sofort zur Strombergbahn wandten, eine der größten privat betriebenen Garteneisenbahnen der Welt. Dazu musste nur die Kreuzung überquert werden, denn Besen und Bahn liegen gegenüber.
Modellbauer Heinz Knodel hat sich im Garten seines Hauses den langgehegten Traum erfüllt und auf über 190 Quadratmetern eine Modelleisenbahn im Maßstab 1:22 gebaut. Insgesamt verbaute der Eisenbahnliebhaber 340 Meter Gleise, auf denen 40 Lokomotiven mit bis zu 120 Waggons unterwegs sind. Zusätzlich verfügt die Anlage über eine Kabinen- und eine Zahnradbahn, einen Gebirgssee, ein Sägewerk, eine Ritterburg und vieles mehr. Auch seine Werkstatt hatte er für uns geöffnet.
Die Zeit bis zum Einlass in den Besen verging so im Fluge. Die Eindrücke der Wanderung, als auch die Entdeckungstour mit den Augen auf der Gartenbahn hatten Appetit gemacht. Da waren die Tische in der Weinstube schnell besetzt und die Getränke umgehend bestellt. Die Bestellung für das Essen waren schon aus dem Bus an die Küche gegangen. Es ist eben ein Erfolgsteam, unsere Andrea und unser Wolfgang Wößner. Aber das war nicht der Höhepunkt an diesem Tag. Manfred Gühring hatte sein Akkordeon mitgebracht und die Liederbücher waren auch dabei. So erklang im Besen so manche Volksweise und manchmal auch ein „Lumpenlied“. Langweilig war dieser Tag gewiss nicht. Auch auf der Heimfahrt im Bus erklang noch so manches Lied, diesmal aber A-cappella. Es sei schon verraten 2018 gibt es wieder eine Ausfahrt.

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Apfelfest auf dem Schulhof  süßer Most und ein goldener Oktobertag   14.10.2017

Am 14. Oktober hat die Streuobstinitiative das 5. Mal zum Apfelfest auf dem Grundschulhof in Dornhan eingeladen. Wäre das Wetter an diesem Tag auch im Frühjahr so gewesen, dann hätte es wieder guten Dornhaner Apfelsaft gegeben. Doch der Frost zur Blütezeit im Frühjahr ließ fast keine Äpfel im Laufe des Jahres wachsen.
Aber für das Apfelfest waren genügend Äpfel da. Die wurden von den Kindern zuerst gewaschen, dann in der Obstmühle zerkleinert. Der Bottich mit dem groben Apfelmus musste oft in die Obstpresse gelehrt werden, bis der hölzerne Ring gefüllt war. Dann war es soweit, der runde Holzdeckel konnte aufgelegt werden und das Pressen beginnen. Mit dem großen Hebel wurde die Kraft erzeugt, die die Spindel nach unten bewegte. Der frische Apfelsaft 2017 lief nun in den Edelstahleimer. Jeder der mochte konnte ihn sofort trinken.
Wie es sich für ein Fest um den Apfel gehört, gab es als Süßes zum Nachmittag Kaffee und Kuchenvariationen mit viel Apfel. Und damit der Apfelsaft nicht zur Neige ging, wurde noch einmal gemostet. Hier waren die Familien aus Weiden in der Überzahl, denn der Verein Eltern für Kinder hatte an diesem Nachmittag das Apfelfest zum Ziel.
Aber nicht nur Arbeit und Leckereien waren zwischen 13 und 17 Uhr im Angebot, sondern auch das Wissen um den Apfel wurde in einem Quiz abgefragt. Viele konnten die 12 Fragen richtig beantworten. Die Apfelkenner und auch die, die nicht alle Kreuze an der richtigen Stelle gemacht hatten, bekamen einen kleinen Preis.
Uns von der Initiative hat es Spaß gemacht und wir freuen uns auf 2018, dann hoffentlich wieder mit dem original Dornhaner Apfelsaft.

 

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Dornhaner Rübengeister                                                                                06.10.2017

 

Schwarzwaldverein und evangelischer Kindergarten machen die Stadt etwas gruseliger. Am Samstag, den 6.10. wurden aus einfachen Futterrüben Rübengeister. Das war gar nicht so einfach, denn so eine Futterrübe muss erst geköpft und dann ausgehöhlt werden. Aber das haben die Väter der Kindergartenkinder übernommen. Das Wichtigste aber, das Gesicht mit Augen, Nase und den großen Zähnen haben die Kinder fantasievoll gestaltet. Denn in der Nacht soll er vor der Haustüre Wache halten. Damit der Geist in Dunkeln auch gesehen wird, wird er mit einer Kerze erhellt.
Hoffen wir, dass die Geister in Dornhan noch lange leuchten.

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Schwarzwaldverein Dornhan wandert im Lech-Quellgebiet    30.09 - 02.10.2017

Drei Wandertage, 35 km Weg, 1335 Meter Auf und 1707 Meter Ab, das sind die nackten Daten. Die erzählen aber Nichts von den Erlebnissen und auch Anstrengungen an dem langen Wochenende vom Samstag, den 30. September bis zum Montag, den 2. Oktober. 20 Bergwanderer starten um 7:00 Uhr in Dornhan um den Shuttlebus an der Haltestelle Kirchle in Zug zu erreichen. Etwas vor der Abfahrt angekommen wurden der Aufenthalt an der Haltestelle wurde genutzt, um die Sonne in den Bergen zu genießen. An der Endstation „Formarinsee“ der Linie 7 wurden die Rucksäcke geschultert, denn 40 Minuten Gepäckmarsch zur Freiburger Hütte standen an. Wohl dem, der Bescheidenheit beim Packen hatte. Es war ein breiter Fahrweg rund um den See, der den Blick auf die Berge ringsherum ohne Stolpergefahr ermöglichte. Einchecken und Mittagessen, dann erstes Einlaufen mit 20 % Steigung. Ziel war ein kleiner Sattel auf dem Weg zur Saladinaspitze. Hier bei guter Fernsicht und warmen Sonnenstrahlen, wollte niemand wieder hinunter zur Freiburger Hütte. Aber aufkommende Wolken und die Aussicht auf das Abendessen erzwangen die Rückkehr zur „Basisstation“. Und nach dem Essen kam der angekündigte Regen. Auch beim Frühstück regnete es noch kräftig.
Die Bergwanderer waren zum Start der Wanderung um die Rote Wand auf Regen eingestellt. Auf dem Weg zur Mittagsrast auf der Klesenzaalpe wurde die Regenkleidung nach und nach in die Rucksäcke verpackt, den die Sonne hatte die Oberhand bekommen. Die Laubbäume hatte der Herbst schon gefärbt. Die Murmeltiere mit mächtig Speck auf den Rippen schauten der Wanderkarawane nach. Eine schöne erste Etappe bis zur Rast. Eintopf und Kässpätzle stillten den Hunger und machten das Aufstehen schwer.
Der Rückweg war noch mit einigen Höhenmetern gespickt und trieb die Schweißperlen auf die Stirn. Um 18 Uhr, nach 9 Stunden Wanderung, war die Freiburger Hütte wieder erreicht. Für die Dornhaner Wandergruppe war der letzte Abend angebrochen. Kleine und größere Spielgruppen fanden sich, wie am ersten Abend, zur geselliger Runde.
Der letzte Tag in den Alpen begann mit einem Ausblick auf den nebelbedeckten Formarinsee. Die vollem Rucksäcke durften mit dem Bus fahren. Die Eigentümer dagegen erwanderten die erste Etappe des Lechweges, der am Formarinsee beginnend dem Lauf des Lech bis nach Füssen folgt. Keine großen Steigungen waren zu meistern, da der Weg dem noch jungen Lech folgte. Nach 12 km erlebnisreichen Eindrücken wurden die Fahrzeuge für die Rückfahrt beladen. Mit etwas Wehmut im Herzen trennte sich die Wandergruppe auf dem Dornhaner Omnibushahnhof mit den Wünschen auf ein Wiedersehen.

 

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In und um die Kinzigsperre                                                    24.09.2017

Am Sonntag, den 24.9. fuhren 40 Interessierte zur Trinkwassertalsperre „Kleine Kinzig“. Das war schon ein lange Fahrzeugkolonne, die auf dem Wanderparkplatz „Oberes Dörfle“ eintraf. Von hier waren es noch 1,5 km Weg. Der Anstieg von 40 Metern bis zum Wasserwerk am Fuß des Sperrdammes wurde von allen ohne große Anstrengung gemeistert. Kleine Pausen wurden an den interessanten Informationstafeln des Wasserpfades eingelegt.
Anstrengend waren die 70 Meter „Anstieg“ vom Grund der Talsperre auf die Aussichtsplattform des Entnahmeturmes. 351 Stufen führten hinauf. Da kamen einige ganz schön aus der Puste. Belohnung war der Blick mitten aus dem See hinaus auf die Talsperre und den Damm.
Zurück im Wasserwerk, wurden die zu Beginn der Führung im Film gezeigten Wasseraufbereitungsstufen während des Betriebes erklärt. Nach knapp 2 Stunden Informationen über das Trinkwasser wurde der Heimweg angetreten.

Eine kleine Gruppe folgte den Wegweisern des Wasserpfades, um alle 34 Tafeln zu lesen.
Die Mitglieder unsere WhatsApp-Gruppe nutzten unser schnelles Nachrichtenportal, um sic
h den beiden Organisatoren Annette und Jörg zu bedanken.

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Bezirksumwanderung -- Salzstetten bis Waldsägmühle                        17.09.2017

Am 17.9. waren in zwei Abschnitten über 18 km zu erwandern. Der Start der 6. Etappe der Bezirksumwanderung war in Salzstetten und das Ziel mit Einkehr die Waldsägmühle.
Die Wanderung führte an verschiedenen Denkmäler vorbei: das kleine Museum in Nuifra, das Bösinger Wasserhäusle, die Ruine Mandelberg, die Schwendehütte mit dem Büchelesbrunnen, dem Gedenkplatz „Unsere liebe Frau Zinsbach", dem Hirschfeldhof. An allen markanten Punkten erklärten die Wanderführer die Geschichte und erzählten Geschichten. So war die Wanderung trotz ihrer Länge gut zu meistern. Schlußeinkehr und Rücktransport zu den Startpunkten rundeten die sehr gute Organisation ab.

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Sommerpause

Rund um Kloster Kirchberg mit Gottesdienst                                     06.08.2017

Quiz-und Erlebsniswanderung in Bad Rippoldsau                                          30.7.2017

SchwarzwälderTour - Schwarzwald-Natur pur und Schwarzwälder Genuss  23.07.17

Zwei Gäste und zwei Wanderführer ließen sich vom Regen in Dornhan am frühen Sonntagmorgen nicht abhalten, das U(h)rwegle am Rohrhardsberg ohne einen Tropfen Regen zu erkunden. In der urigen Stube des "Gasthaus Schwedenschanze" gab es zur Mittagsrast ein zünftiges Vesperbrettle. Weil alle vier Wanderer flotte Läufer waren, konnte die Mittagsrast länger dauern als vorgesehen. Nach dem Schwedenschänzle wurde am Rohrhardsberg der Ausblick zum Rhein und den Vogesen angesteuert und dann der Rückweg zum Ausgangspunkt, der Martinskapelle bei Furtwangen angetreten. Dort wurde noch die Kapelle und die Bregquelle, der Ursprung der Donau besichtigt. Anschließend ging es mit dem Auto zur Schlußeinkehr, ein Gasthof mit Café und eigener Konditorei, der in den Tagen zuvor erkundet und getestet worden war. Die Schwarzwälder Torte in der Kuchentheke (s. Bild) hatte sofort überzeugt, ein gutes Lokal gewählt zu haben.

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“Rabatz im Zauberwald” in Hornberg                                            15.07.2017

Vergangenen Freitag fuhren 11 große und 11 kleine Märchenfans zur Freilichtbühne nach Hornberg, um zu sehen, wie es um den Zauberwald bestellt ist. Es gab großen Aufruhr, da eine diebische Rattenbande mit Anführer “Raffzahn” ihr Unwesen trieb und das Märchenland in große Gefahr brachte. Sie dienten der “Schwarzen Zauberin”, denn wer wohnt nicht lieber im Schloß, als in einer stinkigen Kanalisation? Die Hexe wollte ihre Lebkuchen wieder zurück, der Gestiefelte Kater seine Stiefel und wenn Dornröschen seine Spindel nicht wieder bekam, konnte auch dieses Märchen nicht seinen normalen Lauf nehmen. Also Freiwillige her, um das Märchenland zu retten - die Märchenpolizei! Nur gemeinsam war es der Hexe, Dornröschen, Pinoccio, Elfchen und Aladin möglich “die Bösen” zu besiegen.

Gott sei Dank ist im Zauberwald nun alles wieder zurechtgerückt, wie wir es kennen, sonst gäbe es nun das Märchen von Hänsel und Gretel gar nicht mehr und auch die Geschichte vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf wären für immer vergessen!

Märchen kommen nicht in Vergessenheit, wenn wir sie weitergeben!

Das Wetter war uns “hold” und die Aufführung einfach märchenhaft schön, da waren wir uns alle einig.

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