Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

Aktuelles

So, 21.07.2019

Wandern und Feiern     in  Diessen

50 Jahre Ortsgruppe Diessen
Gemeinsamer Fahrt um 13 Uhr ab ZOB in Dornhan
Das Programm gibt es auf der Seite
* Aktivitäten
** Zentrale Veranstaltungen
Link

So, 21.7.2019

Wanderung "Auerhanweg" entfällt

Geocaching: Auf Ritters Pfaden im Eschachtal                                                    30.05.2019

 

Am Sonntag, den 02. Juni 2019 wagten sich 30 große und kleine Spurensucher ins sonnendurchflutete Eschachtal, wo es der offiziellen Geocaching-Runde „Burgen über’m Eschachtal“ zu folgen galt. Schon der Parkplatz war gut versteckt, wurde aber trotzdem von allen Teilnehmern aus nah und fern gut gefunden.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann pünktlich gegen 11 Uhr auf einem Waldweg bergab ins Tal. Ein begleitender Multi-Cache - ein Geocache, der über mehrere Stationen andauert - führte zu den Hinterlassenschaften der ehemaligen Burgen Rotenstein und Wildenstein, wo sich die Kinder mit kniffligen Fragen und Maßarbeit mit einem Meterstab auseinandersetzen durften. Die Wege dazwischen wurden immer wieder durch die Suche nach den klassischen Geocaches unterbrochen, sodass in Kombination mit der abwechslungsreichen, wildromatischen Landschaft des Eschachtals - Ruinen, schmale Waldpfade, Holzbrücken und Wiesenquerungen - keine Langeweile aufkam. An der Ruine Wildenstein gab es eine wohlverdiente Rast in kühlendem Schatten. Die wurde von den Kindern aber genutzt, um kletternd und jeglicher Gefahr trotzend, die alten Gemäuer aus jedem Winkel zu besichtigen.
Gegen Ende der Tour, nachdem über einen steilen Wurzelweg wieder die Hochfläche erreicht war, wartete noch eine Zusatzaufgabe auf die fleißigen Sucher, denn auch dieses Jahr galt es wieder den großen Schatz des Schwarzwaldvereins zu finden. Die beiden Geocacher Claudius Link und Uli Holweger hatten dafür bereits im Vorfeld die einzelnen Geocaches mit zusätzlichen Hinweisen auf die Ritter der Tafelrunde präpariert, die unterwegs fleißig eingesammelt und dokumentiert wurden. Die Tafelrunde galt es dann am Ende passend mit den Figuren zu besetzen, damit der Standort des Schatzes bekannt wurde.
Nach zwei Caches war dann der Ausgangspunkt nicht mehr weit. Hier wurden die Schatzkiste endlich gefunden. Nun durften sich die kleinen Wanderer aus einem reichen Fundus an Edelsteinen und kleinen Behältern bedienen.
Nach gut drei Stunden und einem abschließenden Gruppenfoto war die Tour leider wieder vorbei.

 

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Wasserhäusle                                                                                                       30.05.2019

 

Herrliches Wetter, der Weg nicht zu schwierig und als Ziel ein idyllischer Platz, das hat viele angelockt. So war an diesem Christi Himmelfahrts Tag eine große Gruppe unterwegs ins Zitzmannsbrunnenbachtal. Und es waren noch einige Plätze frei. Zwar verstreut, aber dass hat so manches zusätzliche Schwätzchen gefördert.

 

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Rund um den Pfaffenberg                                                                            26.05.2019

 

 

Ein Wandertrupp von acht Personen erwanderte am 26.Mai die Aussichtspunkte rund um den Pfaffenberg bei Rottenburg. Weite Ausblicke ins Neckartal und über das Ammertal bis zum Schönbuch genossen sie bereits auf dem Weg von Wendelsheim zur Wurmlinger Kapelle. Bald schon erreichten sie durch grüne Wiesen und herrlichen Mischwald den Pfaffenberg. Beeindruckt waren die Wanderer durch den Bericht einer Oberndorferin, die die Entstehungsgeschichte der Kapelle auf dem Tannenrain als Kind miterlebt hatte. Die letzten Etappenziele waren der ehemalige Steinbruch mit seinem Märchensee, die heute als Naturdenkmal gepflegt werden.

Beim spontanen Besuch des Wendelsheimer Weinfestes lernten die Wanderer schließlich auch noch den „Gogenwein“ kennen, bevor sie den Tag im „schönsten Biergarten Deutschlands“, dem Rauschbart, ausklingen ließen.

 

 

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Die Kräuterschnecke hat wieder neue Kräuter                                           25.05.2019

Am Samstag, den 25.5. sah das Wetter am Vormittag für Gartenarbeit hervorragenden aus. Doch als die Gartenbautruppe mit der Arbeit um 14 Uhr begann, war eins sicher, gesondert gegossen musste an diesem Tag nicht.
Aber die beiden Pavillonzelte gaben dem Grillmeister Joachim Krause und der "Kräuterhexe" Elke Eberhart genügend Schutz. So war die heiße Wurst vom Grill und die selbstgemachte Beinwellcreme gut geschützt.
​Der Lohn für die fleißigen Hände konnte ausgegeben werden.
Auch die geplanten Arbeiten konnten alle gemacht werden. Neue Pflanzen und eine kleine Erweiterung fanden ihren Ort. Ausbesserungen und das Jäten, der hier nicht geliebten Wildkräuter, machten den Platz wieder ansehnlich.
Für einen gemütlichen Abschlusshock war es aber dann doch an diesem Samstag viel zu kühl und der Platz schnell geräumt.
​Ärgerlich ist es aber für die kleinen und großen fleißigen Helfer, wenn ihre Arbeit durch Banausen am nächsten Tag wieder kaputt gemacht wird.

 

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Familienausflug in den Zoo  Karlsruhe                                                        19.05.2019

Bei ziemlich kühlen Temperaturen trafen sich die Mitglieder des Schwarzwaldvereins und Gäste vom Oberndorfer Albverein am ZOB in Dornhan, um von dort zum Stadtbahnhof nach Freudenstadt zu fahren. Die neunzigminütige Bahnfahrt bot Gelegenheit, sich kennenzulernen. In Karlsruhe angekommen, wurden erst einmal die Jacken ausgezogen, denn in der badischen Hauptstadt waren die Temperaturen um 5 Grad wärmer. Nachdem das obligatorische Gruppenfoto geschossen war, zerstreuten sich die Teilnehmer in kleinen Gruppen, um den abwechslungsreichen Park zu erkunden. Die einen suchten sich eine schattige Parkbank, um in Ruhe das Mittagessen aus dem Rucksack einzunehmen, die anderen wollten gleich zu den Tieren. Der Zoo hat 130 Tierarten, die alle besichtigt werden wollten. Im neuen Exotenhaus fühlte man sich wie im tropischen Regenwald, denn dort gab es Flughunde, Faultiere, kleine Affen und eine Vielfalt an exotischen Vögeln. Weiter ging es zu den Elefanten, Giraffen und Raubtieren. Wer zur rechten Zeit am Gehege war, konnte die Fütterungen beobachten, die besonders bei den Robben spektakulär war. Auf der Seebühne gab es eine interessante Tierpräsentation und anschließend ein Konzert. Im schattigen Garten der Milchbar gönnte man sich dann einen Kaffee und leckeren Kuchen, serviert von einer sehr freundlichen Bedienung, die zu jedem Spaß bereit war. Frisch gestärkt ging es dann wieder zum Bahnhof, wo uns der Zug durchs Murgtal nach Freudenstadt brachte. Auf der Rückfahrt hatte man dann in der Bahn genügend Zeit, von seinen Erlebnissen und Eindrücken zu berichten, bis man wieder wohlbehalten am Stadtbahnhof ausstieg.

 

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Letzte Etappe des Flößerweges                                                                                 5.5.2019

Am 5. Mai war die letzte Etappe des Flößerweges zu meistern. Eigentlich ein leichtes Stück der Weges an der Kinzig entlang. Doch es war ein Rundweg geplant, der erst auf der linken Hangseite nach Wolfach führte. Zwischenziel war die St. Jakob Kapelle, die auf dem Kinzigtaler Jakobusweg liegt. Startpunkt war in Halbmeil dem Endpunkt der letztjährigen Etappe von Schenkenzell aus. Ein wenig an der Kinzig lang zum Einlaufen gerade richtig, ging es dann doch einmal scharf links ab, auf die Bergflanke. Da war dann schon etwas Kondition gefordert. Aber die kleinen Verschnaufpausen hielten die Gruppe zusammen und so kamen dann alle auf dem Höhenweg an, der sich bis zur Kapelle fast ohne Steigung am Hang anschmiegt. Der Platz und die Kapelle laden zum verweilen und entdecken ein. Eigentlich sind es ja zwei Kapellen und ein Klause. 1433 wurde an diesem Platz die erste Kapelle erbaut. Die heutige Kapelle datiert von 1680 und kann und wurde besichtigt.
Nach einigen Metern konnte Wolfach zwischen den frühlingshaften Blätter erahnt werden. Einen guten Ausblick war durch den kleinen Umweg auf dem Käpflefelsen gegeben. Hier wurde dann auch das Rätsel mit der Musik gelöst, die von Wolfach heraufschallte, es war das Brunnenfest.
Damit war der Aufenthalt etwas länger wie geplant. Neben dem Café Besuch wurde auch noch in der Innenstadt gebummelt.
Wie gut das der Rückweg der Flößerpfad war, denn der Weg entlang der Kinzig war topfeben.
Wie immer nach einer schönen Wanderung ist die Schlusseinkehr ein wichtiger Programmpunkt. Die Sonne im Aischfeld hatte Anny Eberhart, unserer Wanderführerin, ausgesucht und die Wahl war gut. Mit einem kleinen Applaus bedanket sich die 13-köpfige Wandergruppe für den schönen Tag.

 

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Im Bergwerk Wenzel ist immer gleiches Wetter                                          28.4.2019

An Sonntag, den 28.04. konnte das Wetter keinen Strich durch die Wanderplanung des Schwarzwaldvereins machen. Denn es ging in den Berg, Einfahren genannt. Hier sind es immer 11 Grad und nur wenige Tropfen kommen aus dem Fels. Mit Helm, Lampe, gelben Umhang und Gummistiefel gut ausgerüstet ging es durch das Mundloch an der Schutzpatronin des Bergleute der HL. Barbara tief in die Silbergrube hinein. Gut geführt, denn es gibt hier keine Wegemarkierung, die die Orientierung erleichtert. Fachkundig wurden die kleine 6 köpfige Gruppe über die Arbeit am Fels aufgeklärt. Geschichtliches und geologisches wechselten ab. Und nun wissen wir was ein „toter Mann“ ist und wie man „auf den Hund kommt“. Der rund 1 km Rundgang und die im Berg verbrachten 2 Stunden waren an diesem Tag ein lohnendes Ziel. Und da die Sonne dann doch noch an diesem Tag lachte, wurde nach einer kleinen Kaffee-und-Kuchen-Einkehr noch ein klitzekleiner Teil des Guck a mol Wegle zur Verdauung begangen.
Eine zweite Einfahrt wurde auch ins Auge gefasst. Diesmal aber nicht auf der Erlebnistour, sondern die Entdeckertour mit ca. 3 Stunden im Berg.

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Tag des Baumes - Flatterulme auf dem Wöhrd in Leinstetten geplanzt. 14.04.2019

Am Sonntag , den 14.4. wurde auf dem Wöhrd in Leinstetten der Baum des Jahres 2019 gepflanzt. Im Gebiet der Hochwasserschutzmaßnahme hat die Flatterulme den richtigen Platz gefunden. Gerade in Feuchtgebieten kann sie, wenn sie alt genug geworden ist, auch ihre typischen Brettwurzeln entwickeln.
Wie es Tradition ist, wandern die drei Vereine Schwarzwaldverein Dornhan und die beiden Schwäbischen Albvereine Oberndorf und Sulz gemeinsam in ihrem Wandergebiet. Ausrichter in diesem Jahr war der Schwarzwaldverein Dornhan. Der Wandergruppe hatte sich an diesem Tag die Mitglieder des „Freundeskreises Pont de Vaux“. Trotz des Schneefalls in den Morgenstunden fanden sich 42 Wanderer in Leinstetten ein. Der erste Teil des Weges war der Teil des Bänkleweges, der Richtung Norden führt, zu den Fischteichen mit seinen Tuffkanälen. Ein magischer Ort, wo Wasser offen und erhaben, auf kalkigen Kanälen den Weg in die Teiche findet. Der Bänkleweg wendet sich hier wieder dem Tal zu. Für die Wanderer hieß es nun den Aufstieg zu meistern. Vorbei an den Steinbrüchen, die das Material für die Pfarrkirchen St. Stephanus lieferten, zum nächsten Ziel dem Kaltenhof. Hier war der Wegweiser die gelbe Raute des Schwarzwaldvereins. Auch die Sonne schaute nun durch die Wolken nach den Wanderern. Auf dem Kaltenhof, zeigte Franz Bronner, wie er Betonziegel in Handarbeit gefertigt hat. So 2 Millionen sind so in der Zeit zusammengekommen.
Hinunter nach Leinstetten war nun der Wegweiser die Jakobsmuschel. Die St. Wendelinus-Kapelle war nach ein paar Metern erreicht. Für die Wanderer war die Kapelle geöffnet. Der barocke Bauernaltar mit der Wendelinusskulptur konnte so aus der Nähe betrachtet werden. Dieser Augenblick wurde mit einem Choral gefeiert.
Der Weg hinunter nach Leinstetten war nun leicht, denn kein Anstieg sollte mehr kommen. Ein kleiner Abstecher noch an der Glatt entlang mit Blick auf das Schloss Podewils. So wurde nach knapp zweieinhalb Stunden der Ausgangspunkt erreicht. Nun konnten die Vorstände der drei Vereine, Bürgermeister Huber und der Naturschutzwart Hartmut Jerke die Flatterulme angießen und ihr ein langes Leben wünschen.
Der dann einsetzende Regen war das Zeichen für die Schlusseinkehr, die dann im nahen Gasthof Schlossbrücke erfolgte.

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Am 5. Mai war die letzte Etappe des Flößerweges zu meistern. Eigentlich ein leichtes Stück der Weges an der Kinzig entlang. Doch es war ein Rundweg geplant, der erst auf der linken Hangseite nach Wolfach führte. Zwischenziel war die St. Jakob Kapelle, die auf dem Kinzigtaler Jakobusweg liegt. Startpunkt war in Halbmeil dem Endpunkt der letztjährigen Etappe von Schenkenzell aus. Ein wenig an der Kinzig lang zum Einlaufen gerade richtig, ging es dann doch einmal scharf links ab, auf die Bergflanke. Da war dann schon etwas Kondition gefordert. Aber die kleinen Verschnaufpausen hielten die Gruppe zusammen und so kamen dann alle auf dem Höhenweg an, der sich bis zur Kapelle fast ohne Steigung am Hang anschmiegt. Der Platz und die Kapelle laden zum verweilen und entdecken ein. Eigentlich sind es ja zwei Kapellen und ein Klause. 1433 wurde an diesem Platz die erste Kapelle erbaut. Die heutige Kapelle datiert von 1680 und kann und wurde besichtigt.
Nach einigen Metern konnte Wolfach zwischen den frühlingshaften Blätter erahnt werden. Einen guten Ausblick war durch den kleinen Umweg auf dem Käpflefelsen gegeben. Hier wurde dann auch das Rätsel mit der Musik gelöst, die von Wolfach heraufschallte, es war das Brunnenfest.
Damit war der Aufenthalt etwas länger wie geplant. Neben dem Café Besuch wurde auch noch in der Innenstadt gebummelt.
Wie gut das der Rückweg der Flößerpfad war, denn der Weg entlang der Kinzig war topfeben.
Wie immer nach einer schönen Wanderung ist die Schlusseinkehr ein wichtiger Programmpunkt. Die Sonne im Aischfeld hatte Anny Eberhart, unserer Wanderführerin, ausgesucht und die Wahl war gut. Mit einem kleinen Applaus bedanket sich die 13-köpfige Wandergruppe für den schönen Tag.

 

In Haigerloch bergauf bergab                                                                    17.03.2019

Am Sonntag, den 17.3. fuhren die beiden Ortsgruppen des Schwarzwaldvereins Betzweiler-Wälde und Dornhan nach Haigerloch. Hier stand die diesjährige Stadtbesichtigung an, die schon ein fester Bestandteile der Wanderproramme der Ortsgruppen geworden ist. Aus dem großen Angebot der Führungen in der Stadt wurde eine Runde ausgewählt, die den Charakter einer Wanderung erfüllen sollte. Bergauf bergab war ein Versprechen.
Auch das Wetter schien es gut zu meinen, denn am Start in Dornhan lachte die Sonne an vom Himmel und wärmte die Gruppe.
Mit der Besichtigung der Wallfahrtskirche St. Anna startete der Rundgang. Die Stadtführerin wusste Allgemeines und auch Details zu berichten. Und freute sich über die Fragen, die gestellt wurden. Von diesem höchsten Punkt der Wanderung (486m) führte die Streck hinunter ins Tal der Eyach. Vorbei an einem Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick auf das gegenüberliegende Schloss ermöglichte, wurde der Römerturm architektonisch ins Visier genommen. Als romanischer Wehrturm errichtet wurde er dann durch zwei Punkte auf dem O zum Römerturm. Mit dem achteckigen Glockenturmaufbau bekam er 1839 sein heutiges Aussehen. Und ist, wenn er geöffnet ist, ein herrlicher Aussichtpunkt.
In dem ehemals jüdischen Stadtteil, der auf dem Weg hinunter zur Eyach passiert wurde, befindet sich die evangelische Kirche mit der berühmten Nachschöpfung des Heiligen Abendmahls von Leonardo da Vinci im Altarraum. Zu jedem der 12 Apostel wusste unsere Stadtführerin etwas besonderes zu berichten.
Im Tal angekommen, mussten die Schirme ausgepackt werden. Stabil mussten sie sein, denn der Wind während des Aufstiegs zur Schlosskirche war der reine Härtetest.
Die barocke Pracht machte gehörigen Eindruck auf die Besucher.
Wenn es einen Fahrstuhl gegeben hätte, wäre der Atomkeller trockenen Fußes erreichbar gewesen. Liegt er doch direkt unter der Schlosskirche. Diese war auch der Grund, weswegen der Atombunker nach dem Einzug der Amerikaner nicht gesprengt wurde. Denn die Sprengung hätte die Zerstörung der Kirche bedeutet.
Der Atomkeller führte die Besucher in die jüngere Geschichte zurück. Politik und Physik waren die Themen, die tief im Felsen erläutert wurden.
Nach mehr als 2 Stunden waren alle froh, dass die Autos zur Fahrt bereitstanden. Denn Wetter und Keller hatten die Stadtrundgänger ausgekühlt. Nach etwas mehr als 1 km Wanderung, mit 70 m Abstieg und 20 m Aufstieg, war die Schlusseinkehr im Restaurant Querbau zum Auffüllen der Wärmekalorien notwendig.


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Spielenachmittag in Maschalkenzimmern                                                13.03.2019

WANDERN und  SPIELEN

war das Motto am Sonntag den 13.03.19.

Doch mit dem Wandern wurde nichts, da es fast ununterbrochen regnete. Also setzten sich die fünf Familien und drei Erwachsene ohne Kinder in ihre Autos und fuhren nach Marschalkenzimmern ins gut geheizte Vereinszimmer. Dort lag bereits eine große Auswahl an verschiedenen Spielen bereit, und die Teilnehmer waren froh, durch die ausgefallene Wanderung eine Stunde mehr Zeit gewonnen zu haben, um möglichst viele Spiele auszuprobieren. Es bildeten sich immer wieder neue Gruppierungen an den Spieltischen. Zuweilen wurde es laut, wenn gelacht oder über die Spielregel diskutiert wurde. Für eine Pause wollte sich niemand Zeit nehmen, und so verspeiste man die angebotenen Kuchen, Muffins, das Salzgebäck und die Getränke einfach nebenher beim Spielen.

So verging der verregnete Nachmittag wie im Flug und alle hatten Spaß dabei. Dieses Angebot des Schwarzwaldvereins war ein Novum und die Veranstalter werden sicher diese Aktion im nächsten Jahr wiederholen, da die Resonanz sehr positiv war.


 

Winterwanderung nach Römlinsdorf                                                        09.02.2019

Am 9. Februar hatte der Schnee noch so manchen Waldweg im Griff. Auf den abschüssigen Straßen mussten die Wanderer in den hohen Schnee am Rand des Weges ausweichen. So erreichten sie mit sicherem Tritt den Eingang zum Weinpfau.
Ein Teil der reservierten Tische war schon besetzt. Die Getränke waren schnell aufgeschrieben und wer schon die leckeren Grillhähnchen vorbestellt hatte, brauchte sich ums Essen nicht zu kümmern.
Die knusprigen Hähnchen mit viel Liebe auf offenem Holzfeuer zur Delikatesse erhoben, waren dann leider viel zu schnell gegessen. Aber an den Fingern haftete noch etwas von dem wunderbaren Geschmack. Wer sich traute, leckte die Finger ab.
Wir wünschen Wiederholung.

Schnee in der Heimat, Kälte in den Anden                                               12.01.2019

Zum dritten Mal konnte der Schwarzwaldverein in der gemütlichen Atmosphäre des „Café Kotflügel“ in Bettenhausen seine erste Veranstaltung des aktuellen Wanderjahres durchführen. Wolfgang Schmelzle ist da schon ein Wiederholungsredner, denn mit dem Bericht über seine erste Südamerikareise waren wir das erste Mal zu Gast in der „Talhütte“.
Zur Tradition des Vortragsabends gehört die Zuwanderung. Am Samstag, den 12.1. um 18 Uhr war der Starttermin angesetzt. 11 Wanderer und Bobby waren es, die dem Wetter trotzen wollten. Mit etwas Verspätung, denn die Fackeln im Sturm wollten nicht so recht brennen, ging es dann hinunter nach Bettenhausen. Im Zitzmannsbrunnenbachtal ließ der Wind dann nach und die Fackeln erhellten mit ihren warmen Licht den Weg. Am Ziel angekommen gab es als Belohnung, wie es bei vielen Bergwanderungen der Brauch ist, eine hochprozentige Belohnung.
Die „Hütte“ war nun voll und der Vortrag konnte beginnen. Fotos und Filme wechselten sich ab. Damit nahm uns Wolfgang mit auf seiner Reise, die er mit seiner Irene in Sommer 2017 unternommen hatte. Da ist es in Peru und Bolivien Winter und in den Anden ganz schön kalt. Davon zeugten die Bilder von den beiden, wo sie in warmer Kleidung abgelichtet waren.
Wir bekamen auf unserer Bildereise die bekannten Ziele in Südamerika zu sehen. Aber auch Orte, die nur die beiden finden konnten. Für diese Einblicke in das Leben der Menschen dort gilt unser Dank. Es erweitert unseren Blick rund um die Erde.
Und da Reisen bekanntlich Hunger macht, konnten sich die Reisenden in der Pause am Wurstsalatbuffet stärken. „Leider“ konnte Angelika Wößner-Storm nur leere Schüsseln nach Hause nehmen.
Für alle gab es bei der Rückfahrt eine Überraschung. Denn der Regen in Bettenhausen, war in der Höhenlage von Dornhan Schnee, der dann am Sonntag zum Bahnen und auch Spazierengehen einlud.

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Veranstaltungen und Aktionen 2018

Rückschau bis  mitte Juni 2018

Weihnachtsmarkt in Freiburg                                                                           22.12.2018

 

Es war schon ein grausiges Wetter bei der Abfahrt in Dornhan. Jeder hatte einen Schirm dabei, um sich vor dem regen zu schützen. Doch das wechselhafte Wetter auf den Fahrt wandelte sich in Freiburg in angenehmes Bummelwetter. Der Busparkplatz war frei und die Laune der Weihnachtsmarktbesucher war gut. Etwas größer ist der Freiburger Weihnachtsmarkt in den Jahren schon geworden. Weitere Weihnachtsständen sind auf den Straßen und Plätze im Umkreis des Rathausplatzes hinzugekommen.
Erst in der Dämmerung, wenn die Lichter ihren Glanz entfalten, entsteht das Weihnachtsmarktgefühl, dem man sich so schwer entziehen kann. Dann hat man immer wieder die Besucher aus Dornhan getroffen, die sich in der Nachmittagszeit Freiburg mit seinen vielen Geschäften angeschaut hatten. So manches Glas Glühwein wurde getrunken, aber immer aus einen anderen Becher. Denn es gab nicht wie in Dornhan einen Becher für den gesamten Markt.
Pünktlich zur Abfahrtszeit war die Plätze im Bus besetzt. Mit etwas höherem Gesamtgewicht wurden dann die Schwarzwaldhöhen erklommen, denn auch manches Weihnachtsgeschenk war in den Einkaufstüten versteckt.

 

Der Weihnachtsmann war in der Hubertushütte.                                      02.12.2018

Der 1. Advent ist für die Familien im Schwarzwaldverein ein besonderer Wandertag. Vier Wochen vor Weihnachten geht es noch einmal zusammen hinaus. Mal mit Schneeflocken, mal mit kaltem Wind und diesmal mit Regen, den die Natur doch so braucht. Dunkel waren die Wolken um 15 Uhr als die Autos an der Fuchswaldhütte abgestellt wurden. Mit Regenschirm und regenfester Kleidung waren die 20 Wanderer gut ausgerüstet den Unbill des Wetters zu trotzen. Auf dem Weg waren diesmal 14 rote Strümpfe mit einer Gedichtzeile versteckt. Der Lohn für den Fund war eine kleine Nascherei.
Die Hubertushütte war wieder gut beheizt und warmer Apfelpunsch und Hefezopf, aus der Bäckerei Silke Lampprecht, warteten auf die Wandergruppe. Doch vor der süßen Stärkung mussten die in den Strümpfen gefundenen Zeilen zu einem Weihnachtsgedicht zusammengefügt werden. Es gelang und die Plätze in der Hütte konnten eingenommen werden. Die Wartezeit bis zur Ankunft des Weihnachtsmannes wurde mit mehreren Bingo Runden verkürzt. Dann klopfte es an der Türe und der Nikolaus trat ein. Er wurde mit einem Lied begrüßt. Alle Kinder, die im letzten Jahr an Wanderungen teilgenommen und ihr Wanderheft geführt hatten, bekamen von ihm ein Geschenk. Aus seinem Sack mit Geschenken bekam jedes Kind noch einen Beutel mit Nasch- und Spielzeug. Verabschiedet wurde der Weihnachtsmann mit weiteren weihnachtlichen Liedern.
Dunkel war es in der Zwischenzeit geworden. Der Weg zurück zum Parkplatz wurde mit Fackeln erhellt und so gab das Feuer Licht und damit Sicherheit auf dem Weg. Ein letztes Verweilen noch auf dem Parkplatz bis der Scheiterhaufen aus den Fackeln erloschen war, dann war die letzte Familienwanderung in diesem Jahr vergangen.

 

Zusatz:
Bilder können nach Anmeldung „Vorstand@schwarzwaldverein-dornhan.de“ heruntergeladen werden.

 

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Vogelhäuser für den Frühling einzugsbereit !                                    17.11.2018

Nicht nur Wohnhäuser werden in Dornhan gebaut, sondern auch für die Vögel gibt es nur wieder mehr Wohngelegenheiten. Das bewährte Model aus dem Hause Jerke/Steinwandt wurde von den Kindern aus vorgefertigten Holzteilen zusammengebaut. Anzeichnen, sägen, schrauben und nageln, das waren die Fertigkeiten, die an diesem Bastelnachmittag in Jerkes Werkstatt gefordert waren. Mit wenigen Hilfestellung gelang es den jungen Hausmonteuren ganz gut.
Wie im richtigen Bau bekam jedes Haus noch ein Dach. Nicht aus Ziegeln sondern hier genügte ein Stück Dachpappe.
Nun hoffen wir im Frühjahr auf Meldungen wer, wann, wo eingezogen ist. Unsere Naturschutzwarte freuen sich auf die Rückmeldungen.

Auf verschlungenen Wegen                                                                          07.10.2018

Am 07. Oktober 2018 – einem Paradebeispiel eines goldenen Oktobers – machten sich gut 30 große und kleine Wanderer auf zum Geocaching in Weiden bei Dornhan. Die offizielle Runde nannte sich „Verschlungene Wege“ und folgte dem „Schlangenwegle“ steil und schmal bergab in Richtung Neckartal. Ganz dem Namen gerecht werdend, bewegte sich die Gruppe in einer langen Schlange trittsicher auf den schmalen Kehren abwärts, immer wieder innehaltend, wenn es einen Geocache zu suchen galt. Die Suche blieb natürlich den Kindern vorbehalten und diese wurden gerecht in Zweier- oder Dreiergruppen eingeteilt, sodass jeder mindestens einmal in den Genuss kam, eines der teils knifflig zu erkennenden Verstecke ausfindig zu machen. Begleitet und angeleitet wurden sie dabei wie gewohnt durch die beiden langjährigen Geocacher Claudius und Uli, die die Runde zuvor schon auf Tauglichkeit geprüft hatten, sodass der Erfolg auf jeden Fall gesichert war.
Es gab auch dieses Mal wieder viel Kreativität zu bestaunen: vom falschen hohlen Ast, über getarnte Wegweiser bis hin zu einem chinesischen Holzturm (eines der Highlights der Runde), bei dem man den Geocache mit Hilfe von Stäbchen nach oben stochern musste, war für jeden Geschmack etwas dabei.
Über den Hebammenweg wurde die anfangs verlorene Höhe mit viel Mühe und Schweiß unter brennender Sonne wieder wettgemacht. Der kühlende Schatten im Wald und die leichte Brise auf der Höhe waren somit eine echte Wohltat. Auch dieses Mal wurde für das Finale wieder die altbewährte Schatzkiste des Schwarzwaldvereins versteckt und konnte mit den unterwegs eingesammelten Bonuszahlen aus ihrem gut gesicherten Versteck befreit werden. Um sie jedoch zu öffnen und an die vielen kleinen Geschenke zu kommen, bekamen die jungen Cacher noch eine kleine Einführung in das Thema „Schlösser knacken“, denn anstelle eines Schlüssels gab es dieses Mal nur einen Dietrich zu finden.
Zurück auf der Höhe wurde am Parkplatz bei fantastischer Aussicht der Ausflug mit kühlen Getränken und lockerem Beisammensein beschlossen.

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Auf dem Katzenpfad fast alpin gewandert                                                30.09.2018

Was im vorigen Jahr am schlechten Wetter scheiterte, wurde am Sonntag, den 30.September bei strahlenden Wetter nachgeholt. 19 Wanderer stellten sich der Herausforderung, die am Wege liegenden Burgruinen Ramstein und Berneck immer vom Tal der Schiltach aus zu „erobern“. Wie gut, dass das Mittelalter vorbei ist und die Kleidung kaum noch Eisen enthält.

Start der Wanderung war am Wanderparkplatz beim Gasthof " Grüner Baum". Eine Wandertafel informiert hier über den Streckenverlauf und die zu leistenden Höhenmeter. Aber das alles zu lesen war nicht notwendig, denn als Wanderführer hatten Renate und Hartmut Jerke die Strecke gut erkundet. Zu Beginn ging es über den Tischnecker Weg, Kalkhof, Schleifenloch bis ins schöne Bernecktal hinunter. Bis dahin fast ein Spaziergang. Aus dem Tal der Schiltach führt dann ein steiler Anstieg hinauf bis zum Ramstein mit den Resten der Burg. Hier wurde der Puls dann auf ungeahnte Höhen gebracht. Die Belohnung war die tolle Aussicht und die Getränke aus dem Rucksack, denn der Weg war von der Mittagssonne gut aufgeheizt worden. Weiter ging die Tour in Richtung Tennenbronn über die Ramsteiner Höhe. Ohne einen Gipfel zu erreichen, waren wir dort auf dem höchsten Punkt der Wanderung (823 m). Ein wunderbare Wiese. Wie geschaffen für die obligatorischen Rast und dem hochprozentigen Gipfeltrunk. Wieder auf den Beinen folgte bald ein steiler Abstieg zur Forellenstube, um dann zur Burg Berneck aufzusteigen. Hier oben wurden von den Mutigen, die sich auf den Felsensporn wagten, das fehlende Versteck eines GPS-Caches gesucht und gefunden. Denn der Katzenpfad ist auch ein beliebtes Ziel für die Geocacher. Und auch unsere Wandergruppe hatte einen Experten dabei. Nach den fehlenden Höhenmetern Richtung Ausgangspunkt öffnete sich der Wald und der Blick war frei Richtung Schramberg, Sulgen und die Alb.
Bei der anschließenden Einkehr im Adlerstüble in Heiligenbronn wurden die verlorenen Kalorien, sowohl in fester, als auch in flüssiger Form wieder aufgefüllt.

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Alexanderschanze-Wilde Rench-Buchkopfturm-Zuflucht                         15.07.2018

Die Alexanderschanze ist schon oft der Ausgangspunkt für schöne Wanderungen in alle Himmelsrichtungen gewesen. An diesem Sonntag war der Renchtalsteig der Einstieg in die 16 km lange Wanderung. Vorbei an der Quelle der Wilden Rench, war der erste Teil der Wanderung geprägt von einem eher gemütlichen Abstieg in Richtung der Renchtalhütte. Dort am Wanderparkplatz, an dem viele markierte Wege sich kreuzen, begann der doch steile Aufstieg zum Buchkopfturm. Die breiten Wege wurden verlassen und Pfade führten hinauf zum Plateau des Turms. Nun waren 28 Meter Treppen zu bewältigen, um die Rundumsicht genießen zu können. Nach dem Treppenabstieg waren genügend Bänke und Waldsofas da, um sich zu stärken, denn die Hälfte des Weges lag noch vor den 7 Wanderern. Die angekündigten Höhenmeter war fast geschafft und die Einkehr im Hotel Zuflucht stand noch an. Unser Wanderführer Gunter Roth "pfiff" zum Aufbruch. Die Sitzplätze unter den alten Bäumen des Biergartens wurden schnell gefunden.
Mit gut gefüllten Bäuchen war der fast ebene Weg über den Westweg zum Ausgangspunkt zurück, leicht zu meistern. Wie schön, dass wir den Schwarzwald vor der Haustüre haben.

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Mitten durch den Obelsbach                                                             08.07.2018

Der Obelsbach hat nicht an seiner Attraktivität verloren. Wieder wurden die Wege des Schwarzwaldvereins verlassen. Kein Wegweiser oder Raute zeigte den Pfad. Das war auch nicht notwendig, denn das Wasser war an diesem sonnigen Tag der beste Guide, den die Wandergruppe bekommen konnte.

Von Busenweiler aus ging es zunächst zu Fuß entlang des neuen Mühlenweges zum Spielplatz nach Betzweiler. Dort wurde die Gruppe komplett, denn einige Familien kamen zu diesem zweiten Treffpunkt. Wer gedacht hatte, dass der Bach nur ein kleines Rinnsal sei, sah sich getäuscht. Denn an vielen Stellen war das Bett tief eingegraben und je nach Größe des Wanderers wurden nicht nur die Knie nass. Auch mancher querliegende Baumstamm musste überwunden werden. So war es doch ein kleines Abenteuer, auch für die einige Eltern, die anfangs versuchten sich am Ufer entlang zu schlängeln um so vor dem Wasser zu fliehen.
Das kühle Nass, das Plätschern des Wassers, die Sonnenstrahlen durch das Blätterwerk und so manche Libelle, die hier ihr Jagdrevier hatte, machten aus der Wanderung ein unvergessliches Naturerlebnis.
Der Weg zurück ging anfangs entlang blühender Wiesen. Pünktlich zur Kaffeezeit wurde der Ausgangspunkt erreicht. Kaffee, kühle Getränke, Hefe- und Nusszopf und sogar Eis wurden aus den Autos gezaubert und gerne als Belohnung für die Anstrengung angenommen. Gezaubert hatten Nicole und Stefan Schanz, die an diesem Tag wieder an die „Kleinigkeiten“ gedacht hatten.

 

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44 Meter weniger als 1000 – der Karlstein                                                           1.7.2018

Sonntag 1. Juli, 8:30 Uhr, 6 Wanderer, bestes Wanderwetter, Abfahrt nach Hornberg zum
Startpunkt auf dem Wanderparkplatz am Offenbachweiher. Das Ziel der Karlstein in 956 Meter Höhe.
Gut ausgerüstet mit Stöcken, Rucksack und festen Schuhen, denn die Wege waren meistens „naturbelassen“, gepflegt und gut beschildert. Auch die Bremsen freuten sich über die Wanderer, die für sie als Frühstück zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Aber je höher die Gruppe kam, desto weniger hatten sie mit den lästigen Beißern zu tun. Am Martinseckle mit seiner einladenden Bank wurde eine kleine Rast mit herrlichen Blick ins Gutachtal eingelegt. Am Ausflugsziel Hotel Schöne Aussicht vorbei waren es nur noch einige Höhenmeter zum Ziel des Vormittags, der Karlstein. Ein Granitfelsen 25 Meter hoch, 10 Meter breit und 40 Meter lang. Stufen, die in den Felsen geschlagen wurden führen hinauf zum höchsten Punkt und der Gedenktafel, die hier verkündet, dass Herzog Karl Eugen von Württemberg im Jahr 1770 hier 2 Bäumchen gepflanzt hatte. Und so erschließt sich auch warum diese Spitze Karlstein genannte wird. Beim in der Nähe gelegenen Huberfelsen haben wir nicht weitergeforscht.
Als Wegmarkierung war nun die rote Raute zu sehen, denn bis zum Fährlefelsen (727 m) verlief die Wanderung auf dem Westweg, um dann auf den Querweg Rottweil-Lahr mit seiner rot/blauen Markierung abzubiegen. Weiter ging es hinunter zum Offenbacher Eckle mit seiner Schutzhütte. In ihren kühlen Schatten wurden dann die Schätze aus dem Rucksack ausgepackt und die verdiente Mittagsrast gemacht. Die restlichen knapp 4 km nach Hornberg waren reiner Wandergenuss. Der Biergarten am Schloss Hornberg war so reizvoll, dass hier zur Schlusseinkehr abgebogen wurde. So kam jeder noch zu seinem Nachtisch, sei es der frische Kuchen, ein kühles Bier oder ein großer Eisbecher. Lisa, das hast du gut gemacht und freuen uns schon auf die Wanderung 2019.

 

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Tourdaten

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