Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

Tipp :

Alle grün gekennzeicheten Worte führen zu informativen Links

  Busfahrt nach Südtirol

28. April bis 1. Mai 2018

Die angemeldeten Teilnehmer erhalten bis spätestens 17.4.2018 einen Infobriefkivitäten

Aktuelles

So 22. April  2018 

Wanderung zum Tag des Baumes in Oberndorf

Wir wandern ab 13:30 Uhr mit den Ortsgruppen des Schwäbischen Albvereins in Oberndorf.

Die Strecke beträgt 8,5 km mit einem Anstieg von 150 Höhenmetern. Der Weg geht dann nach Altoberndorn und über das Webertal zurück zum Ausgangspunkt.

In diesem Jahr ist die Esskastanie der Baum des Jahres.

 

Abfahrt in Dornhan um 13:00 Uhr am Busbahnhof.

Schlusseinkehr gegen 17:00 Uhr in Oberndorf

Veranstaltungen und Aktionen 2017

"Guck a mol Wegle" - Mini am Hofstetterbach

 

 Sonntag, 8.4., herrliches Wanderwetter. 28 erwartungsvolle Wanderer und 2 Radfahrer. Ziel der Parkplatz am Spitzenberg. Erster Anstieg zum Aussichtspavillon, verschnaufen, schauen und weiter nach Hofstetten.

Nach der Kaffeepause hinauf zur Hans-Jakob-Kapelle und dann gemütlich im Tal zurück zum Auto. Ein verspäteter Osterspaziergang. Ein Dank an die beiden Wanderführer Gerda und Hans-Dieter Moldt, die uns diesen schönen Flecken Erde gezeigt haben..

 

Bilder? hier geht´s zur Galerie...                 

Rottweil von unten - oben und innen                                                       04.03.2018

Von Stefan Borm

An einem wunderschönsten Frühlingstag trafen sich 33 Wanderer der beiden Schwarzwaldverein Ortsgruppen Dornhan und Betzweiler-Wälde, um in und um Rottweil herum eine abwechslungsreiche Halbtageswanderung gemeinsam durchzuführen.

Der erste Höhepunkt folgte unmittelbar nach dem Start der insgesamt etwa 11 km Wanderung im Kraftwerksbereich der ehemaligen Pulverfabrik nach einem kurzen Aufstieg hinauf auf’s „Berner Feld“, wo der neue Testturm der Fa. Thyssen-Krupp besichtigt wurde.

Die Auffahrt mit dem „Panorama-Aufzug“, noch in konventioneller Technikausführung, war schon ein Erlebnis für sich, aber der grandiose Ausblick von der Panorama-Plattform bei Sonnenschein und sehr guter Fernsicht war dann nochmal etwas ganz besonderes.

Nach dem gut einstündigen Besuch des Turms ging es dann weiter auf der eigentlichen kleinen Wanderung rund um und später auch durch Rottweil. Pünktlich um 15:00 Uhr trafen wir am vereinbarten Treffpunkt an der Volksbank mit dem Stadtführer Klaus Günthner zusammen, der uns dann auf den weiteren 90 Minuten sehr informativ und kurzweilig über die Stadt Rottweil und seiner Geschichte informierte. Ich denke, dass zum Beispiel noch niemand von unserer Gruppe wusste, dass der Turm der katholischen Stadtkirche schief ist und warum, sowie der von außen eher schlichten evangelischen Kirche nicht anzusehen ist, welcher Prunk sich in deren Innerem befindet – und ebenfalls wieder, warum das so ist, oder?. Die33 Wanderer wissen es jetzt.

Nach der Stadtführung ging es weiter auf unserer kleinen Rundtour durch Rottweil zurück zum Parkplatz, von wo aus die meisten dann noch mit zur Schlusseinkehr im Genießerhof in Dietingen fuhren. Hier konnten wir dann bei sehr leckeren Gerichten in stimmungsvollem Ambiente die vielen Eindrücke der Wanderung gemütlich genießen. Ein sehr schöner Tag neigte sich so dem Ende entgegen. Was von den meisten Teilnehmern am Schluss noch zu hören war, dass sie sich den heutigen Tatort im Fernsehen anschauen wollten. Denn diesen Tat-Ort kennt in unserer Gegend jeder.

Bilder? hier geht´s zur Galerie...                  http://schwarzwaldverein-betzweilerwaelde.de/

Super Wetter, viel Schnee und etwas schattige Pisten                          13.01.2018

 

Früh klingelte der Wecker bei den 15 Skibegeisternten aus Dornhan. Erster Treffpunkt am Samstag, den 13.1. war der Busparkplatz in Reinau. Die für den Schwarzwaldverein im Bus reservierten Plätze waren schnell eingenommen. Manch einer holte bei der 4-stündigen Anfahrt nach Warth-Schröcken noch etwas Schlaf nach. An der Skistation Salober angekommen, waren dann alle hellwach. Sei es durch den hellen Sonnenschein oder die Kälte, die einem beim Aussteigen aus dem Bus entgegenschlug.

Dem Können entsprechend, teilte sich die Gruppe auf. Das Angebot für eine Rundfahrt über alle Pisten des Skigebietes, wurde gerne angenommen. Zuerst wurden die Schwünge auf den sonnenbeschienenen Pisten geübt. So eingefahren und die Muskeln auf Betriebstemperatur, konnten auch die schattigen Pisten erobert werden. Hier war der Schnee noch hart und der Kanteneinsatz gefordert.

Das strengt an und macht Hunger und Durst. Wie gut, dass es Zeit war, zum Treffpunkt in die Auenfeldhütte zu fahren. Um halb eins waren dann alle wieder zusammen. Neben der Stärkung aus der Speisekarte, wurden auch die Notrationen aus Süßem und Scharfen verteilt.

Für den Nachmittag bildeten sich neue Gruppen. Hier wurden die Erfahrungen des Vormittags untereinander weitergegeben und die bisher nicht gefahrenen Pisten ausprobiert. Genug Pisten für diesen Tag waren vorhanden.

Um 17 Uhr war die Abfahrt angesetzt. Etwas Verzug gab es schon, aber das war im sogenannten studentischen Viertel. Die Plätze wieder eingenommen, setzte schon die Dämmerung ein. Auf der Heimfahrt, waren unsere vier jungen Damen die Discjockeys. Mit Handy (Werbung ist verboten) und Bluetooth-Lautsprecher wurden Oldies und Partykracher zum Besten gegeben. So mancher der älteren Teilnehmer wurde da an die Zeit im Filou oder in der Rio Bar erinnert. Und auch an das Ausschlafen am Sonntag

Bilder? hier geht´s zur Galerie...


 

In knapp 2 Stunden ins Karakorum zum K2 und wieder zurück                 05.01.2018

Zum zweiten Mal wurde das „Café Kotflügel“  in Bettenhausen zum Ausgangspunkt einer gemütlichen Reise in ein fernes Land. Am Freitag, den 5.1.17 war der Reiseleiter für dieser Reise des Schwarzwaldverein Dornhan Bertram Rueb. Seine Frau Ingeborg und er reisten im September/Oktober 2013 in den Himalaja an den Fuß des 8611 Meter hohen K2.
Allein die Hinreise über die Türkei nach Kirgisistan und dann nach weiter nach China hinein zum Ausgangsort der Wanderung Yilike, war schon ein Abenteuer für sich. In dem kleinen Gebirgsdorf auf 3500 m Höhe endete die Fahrt mit modernen, kraftstoffbetriebenen Verkehrsmitteln. Ab hier waren 13 Kamele und ein Esel die Geländefahrzeuge mit Vierbeinantrieb. In den nächsten 14 Tagen wurden 190 km und mehrere 1000 Höhenmeter gemeistert. Der höchste überwundene Pass hatte stattlich 4805 Meter Höhe. Der Lohn für die beiden Abenteurer war eine von Menschen unberührte Natur, Berge, die sich über 8000 Meter in den Himmel strecken, eiskalte Gebirgsflüsse, die es mal zu Fuß, mal zu Kamel zu überwinden galt. Das alles wurde in dem Multivisionsvortrag gezeigt. Neben den eindrucksvollen Bildern zeigten insbesondere die Videosequenzen die Strapazen dieser Trekkingtour.
Aber auch die Menschen, die in dieser Abgeschiedenheit leben, wurden den Zuhörern nahe gebracht. Sei es in Bildern oder durch die lebendige Beschreibung während des Vortrages. Aufkommenden Fragen wurden von Bertram Rueb aus seiner ganz persönlichen Erfahrung beantwortet. So reisten die Besucher der Veranstaltung in knapp zwei Stunden 6250 km nach Osten, durch die Schluchten des Karakorums und wieder 6250 nach Westen. Dem Applaus nach hat es allen gefallen. Als Gastgeschenk bekam der in Gegenbach beheimatete Bertram Rueb einen Geschenkkorb mit Spezialitäten aus dem berühmten Brauwasser Alpirsbachs.

Familienwanderung durch den verschneiten Fuchswald                             03.12.2017

Am 1. Advent konnte die traditionelle Wichtelwanderung wieder einmal im Schnee stattfinden. Warm angezogen startete die 30 köpfige Gruppe am Wanderparkplatz Fuchswald zur Suche nach den versteckten Teilen eines Weihnachtspuzzles. Ein farbiger Punkt auf dem Weg verriet, wann der Weg verlassen werden musste, um eins der 16 Teile zu finden. Jedes Kind bekam die Chance, im Wald ein Teil des großen Bildes zu finden. Mit der Zeit wurde schon immer dunkler, als endlich, nach der Hütte am Zimmermannsplatz, der lang ersehnte Plünderbaum entdeckt wurde. Diesmal ein kleiner Buchenbaum, dessen Blätter aus kleinen Tüten mit Haribo-Leckereien und Schokolutschern bestanden. Diese Blätter brauchte der Wind nicht mehr zu verwehen. Die Kinder ließen den Baum ohne die besonderen Blätter zurück.

In der Hubertushütte, dem Ziel der Wanderung, brannte bei der Ankunft der Wichtelschar schon der Ofen und der warme Apfelpunsch fand schnell seine Abnehmer. Die Eltern durften den Punsch mit etwas hochprozentigem „aufwerten“. Auch der Hunger konnte mit selbstgebackenen Nusszopf und Gebäck sowie Lebkuchen gezähmt werden. Das Puzzle wurde diesmal in der warmen Hütte zusammengesetzt. Und als das Bild des Weihnachtsmann fertig war, klopfte es an der Türe. Herein kam der Weihnachtsmann mit Rucksack und Geschenken. Alle Kinder, die ihr Wanderheft abgegeben hatten, bekamen für ihre Teilnahme an den Wanderungen ein Geschenk. Inga Eberhard, die ihr Wanderheft mit Zeichnungen und Berichten sehr schön gestaltet hatte, bekam einen Sonderpreis. Dem Weihnachtsmann hatte seine Freude daran und prüfte mit Rätseln in Reimen das Wissen der Kinder über die Tiere des Waldes. Eine Tüte mit Naschereien war die Belohnung. Und mit einer Geschichte und Weihnachtslieder wurde der Weihnachtsmann dann verabschiedet.

Und auch das hat Tradition. Denn wenn der Rückweg zum Parkplatz ansteht, ist es schon dunkel und es gibt kein Licht, das den Weg erhellt. So werden die Fackeln angezündet und gemeinsam geht es zurück.

Bilder? hier geht´s zur Galerie...

Vesper ond a Viertele / Hohenhaslach                                                             04.11.2017

Am Samstag, dem 4.11. war wieder der Besen auf dem Ausflugsprogramm des Schwarzwaldvereins Dornhan. Fast pünktlich um 13 Uhr startete der Bus vom ZOB in Dornhan in Richtung Ludwigsburg. Die Einstiegsstellen in Marschalkenzimmern und Weiden füllten den Bus bis auf den letzten Platz. Das Ziel, der Besen, das Weingut Katzer mit seiner Weinstube, war früh erreicht. Nach dem Ausstieg konnten die Wanderlustigen noch eine kleine Weinbergrunde einlegen. Während die Bahninteressierten sich sofort zur Strombergbahn wandten, eine der größten privat betriebenen Garteneisenbahnen der Welt. Dazu musste nur die Kreuzung überquert werden, denn Besen und Bahn liegen gegenüber.
Modellbauer Heinz Knodel hat sich im Garten seines Hauses den langgehegten Traum erfüllt und auf über 190 Quadratmetern eine Modelleisenbahn im Maßstab 1:22 gebaut. Insgesamt verbaute der Eisenbahnliebhaber 340 Meter Gleise, auf denen 40 Lokomotiven mit bis zu 120 Waggons unterwegs sind. Zusätzlich verfügt die Anlage über eine Kabinen- und eine Zahnradbahn, einen Gebirgssee, ein Sägewerk, eine Ritterburg und vieles mehr. Auch seine Werkstatt hatte er für uns geöffnet.
Die Zeit bis zum Einlass in den Besen verging so im Fluge. Die Eindrücke der Wanderung, als auch die Entdeckungstour mit den Augen auf der Gartenbahn hatten Appetit gemacht. Da waren die Tische in der Weinstube schnell besetzt und die Getränke umgehend bestellt. Die Bestellung für das Essen waren schon aus dem Bus an die Küche gegangen. Es ist eben ein Erfolgsteam, unsere Andrea und unser Wolfgang Wößner. Aber das war nicht der Höhepunkt an diesem Tag. Manfred Gühring hatte sein Akkordeon mitgebracht und die Liederbücher waren auch dabei. So erklang im Besen so manche Volksweise und manchmal auch ein „Lumpenlied“. Langweilig war dieser Tag gewiss nicht. Auch auf der Heimfahrt im Bus erklang noch so manches Lied, diesmal aber A-cappella. Es sei schon verraten 2018 gibt es wieder eine Ausfahrt.

Bilder? hier geht´s zur Galerie...

Apfelfest auf dem Schulhof  süßer Most und ein goldener Oktobertag   14.10.2017

Am 14. Oktober hat die Streuobstinitiative das 5. Mal zum Apfelfest auf dem Grundschulhof in Dornhan eingeladen. Wäre das Wetter an diesem Tag auch im Frühjahr so gewesen, dann hätte es wieder guten Dornhaner Apfelsaft gegeben. Doch der Frost zur Blütezeit im Frühjahr ließ fast keine Äpfel im Laufe des Jahres wachsen.
Aber für das Apfelfest waren genügend Äpfel da. Die wurden von den Kindern zuerst gewaschen, dann in der Obstmühle zerkleinert. Der Bottich mit dem groben Apfelmus musste oft in die Obstpresse gelehrt werden, bis der hölzerne Ring gefüllt war. Dann war es soweit, der runde Holzdeckel konnte aufgelegt werden und das Pressen beginnen. Mit dem großen Hebel wurde die Kraft erzeugt, die die Spindel nach unten bewegte. Der frische Apfelsaft 2017 lief nun in den Edelstahleimer. Jeder der mochte konnte ihn sofort trinken.
Wie es sich für ein Fest um den Apfel gehört, gab es als Süßes zum Nachmittag Kaffee und Kuchenvariationen mit viel Apfel. Und damit der Apfelsaft nicht zur Neige ging, wurde noch einmal gemostet. Hier waren die Familien aus Weiden in der Überzahl, denn der Verein Eltern für Kinder hatte an diesem Nachmittag das Apfelfest zum Ziel.
Aber nicht nur Arbeit und Leckereien waren zwischen 13 und 17 Uhr im Angebot, sondern auch das Wissen um den Apfel wurde in einem Quiz abgefragt. Viele konnten die 12 Fragen richtig beantworten. Die Apfelkenner und auch die, die nicht alle Kreuze an der richtigen Stelle gemacht hatten, bekamen einen kleinen Preis.
Uns von der Initiative hat es Spaß gemacht und wir freuen uns auf 2018, dann hoffentlich wieder mit dem original Dornhaner Apfelsaft.

 

Bilder? hier geht´s zur Galerie...

 

Dornhaner Rübengeister                                                                                06.10.2017

 

Schwarzwaldverein und evangelischer Kindergarten machen die Stadt etwas gruseliger. Am Samstag, den 6.10. wurden aus einfachen Futterrüben Rübengeister. Das war gar nicht so einfach, denn so eine Futterrübe muss erst geköpft und dann ausgehöhlt werden. Aber das haben die Väter der Kindergartenkinder übernommen. Das Wichtigste aber, das Gesicht mit Augen, Nase und den großen Zähnen haben die Kinder fantasievoll gestaltet. Denn in der Nacht soll er vor der Haustüre Wache halten. Damit der Geist in Dunkeln auch gesehen wird, wird er mit einer Kerze erhellt.
Hoffen wir, dass die Geister in Dornhan noch lange leuchten.

Bilder? hier geht´s zur Galerie...

Schwarzwaldverein Dornhan wandert im Lech-Quellgebiet    30.09 - 02.10.2017

Drei Wandertage, 35 km Weg, 1335 Meter Auf und 1707 Meter Ab, das sind die nackten Daten. Die erzählen aber Nichts von den Erlebnissen und auch Anstrengungen an dem langen Wochenende vom Samstag, den 30. September bis zum Montag, den 2. Oktober. 20 Bergwanderer starten um 7:00 Uhr in Dornhan um den Shuttlebus an der Haltestelle Kirchle in Zug zu erreichen. Etwas vor der Abfahrt angekommen wurden der Aufenthalt an der Haltestelle wurde genutzt, um die Sonne in den Bergen zu genießen. An der Endstation „Formarinsee“ der Linie 7 wurden die Rucksäcke geschultert, denn 40 Minuten Gepäckmarsch zur Freiburger Hütte standen an. Wohl dem, der Bescheidenheit beim Packen hatte. Es war ein breiter Fahrweg rund um den See, der den Blick auf die Berge ringsherum ohne Stolpergefahr ermöglichte. Einchecken und Mittagessen, dann erstes Einlaufen mit 20 % Steigung. Ziel war ein kleiner Sattel auf dem Weg zur Saladinaspitze. Hier bei guter Fernsicht und warmen Sonnenstrahlen, wollte niemand wieder hinunter zur Freiburger Hütte. Aber aufkommende Wolken und die Aussicht auf das Abendessen erzwangen die Rückkehr zur „Basisstation“. Und nach dem Essen kam der angekündigte Regen. Auch beim Frühstück regnete es noch kräftig.
Die Bergwanderer waren zum Start der Wanderung um die Rote Wand auf Regen eingestellt. Auf dem Weg zur Mittagsrast auf der Klesenzaalpe wurde die Regenkleidung nach und nach in die Rucksäcke verpackt, den die Sonne hatte die Oberhand bekommen. Die Laubbäume hatte der Herbst schon gefärbt. Die Murmeltiere mit mächtig Speck auf den Rippen schauten der Wanderkarawane nach. Eine schöne erste Etappe bis zur Rast. Eintopf und Kässpätzle stillten den Hunger und machten das Aufstehen schwer.
Der Rückweg war noch mit einigen Höhenmetern gespickt und trieb die Schweißperlen auf die Stirn. Um 18 Uhr, nach 9 Stunden Wanderung, war die Freiburger Hütte wieder erreicht. Für die Dornhaner Wandergruppe war der letzte Abend angebrochen. Kleine und größere Spielgruppen fanden sich, wie am ersten Abend, zur geselliger Runde.
Der letzte Tag in den Alpen begann mit einem Ausblick auf den nebelbedeckten Formarinsee. Die vollem Rucksäcke durften mit dem Bus fahren. Die Eigentümer dagegen erwanderten die erste Etappe des Lechweges, der am Formarinsee beginnend dem Lauf des Lech bis nach Füssen folgt. Keine großen Steigungen waren zu meistern, da der Weg dem noch jungen Lech folgte. Nach 12 km erlebnisreichen Eindrücken wurden die Fahrzeuge für die Rückfahrt beladen. Mit etwas Wehmut im Herzen trennte sich die Wandergruppe auf dem Dornhaner Omnibushahnhof mit den Wünschen auf ein Wiedersehen.

 

Bilder? hier geht´s zur Galerie...

In und um die Kinzigsperre                                                    24.09.2017

Am Sonntag, den 24.9. fuhren 40 Interessierte zur Trinkwassertalsperre „Kleine Kinzig“. Das war schon ein lange Fahrzeugkolonne, die auf dem Wanderparkplatz „Oberes Dörfle“ eintraf. Von hier waren es noch 1,5 km Weg. Der Anstieg von 40 Metern bis zum Wasserwerk am Fuß des Sperrdammes wurde von allen ohne große Anstrengung gemeistert. Kleine Pausen wurden an den interessanten Informationstafeln des Wasserpfades eingelegt.
Anstrengend waren die 70 Meter „Anstieg“ vom Grund der Talsperre auf die Aussichtsplattform des Entnahmeturmes. 351 Stufen führten hinauf. Da kamen einige ganz schön aus der Puste. Belohnung war der Blick mitten aus dem See hinaus auf die Talsperre und den Damm.
Zurück im Wasserwerk, wurden die zu Beginn der Führung im Film gezeigten Wasseraufbereitungsstufen während des Betriebes erklärt. Nach knapp 2 Stunden Informationen über das Trinkwasser wurde der Heimweg angetreten.

Eine kleine Gruppe folgte den Wegweisern des Wasserpfades, um alle 34 Tafeln zu lesen.
Die Mitglieder unsere WhatsApp-Gruppe nutzten unser schnelles Nachrichtenportal, um sic
h den beiden Organisatoren Annette und Jörg zu bedanken.

Bilder? hier geht´s zur Galerie...

Bezirksumwanderung -- Salzstetten bis Waldsägmühle                        17.09.2017

Am 17.9. waren in zwei Abschnitten über 18 km zu erwandern. Der Start der 6. Etappe der Bezirksumwanderung war in Salzstetten und das Ziel mit Einkehr die Waldsägmühle.
Die Wanderung führte an verschiedenen Denkmäler vorbei: das kleine Museum in Nuifra, das Bösinger Wasserhäusle, die Ruine Mandelberg, die Schwendehütte mit dem Büchelesbrunnen, dem Gedenkplatz „Unsere liebe Frau Zinsbach", dem Hirschfeldhof. An allen markanten Punkten erklärten die Wanderführer die Geschichte und erzählten Geschichten. So war die Wanderung trotz ihrer Länge gut zu meistern. Schlußeinkehr und Rücktransport zu den Startpunkten rundeten die sehr gute Organisation ab.

Bilder? hier geht´s zur Galerie...

 

Sommerpause

Rund um Kloster Kirchberg mit Gottesdienst                                     06.08.2017

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
E-Mail: pressewart@schwarzwaldverein-dornhan.de