Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

Aktuelles

Das Kontaktverbot besteht weiterhin.
Deshalb werden
keine Wanderungen
vom Schwarzwaldverein durchgeführt.
Bei Änderungen der Vorgaben, die Wander-ungen wieder ermög-lichen, werden wir hier, im Blättle und im Schwabo die nächsten Wanderungen ankündigen.

Berichte 2020

Osterbasteln im Home Office                                                                ab 28.03. 2020

Der Kräutergarten des Schwarzwaldvereins Dornhan ist nun mit bunten Eiern, Hasen und einem österlichen Gruß an die Spaziergänger verziert. Auf Holzbrettern wurden die Motive von den Kinder genagelt. Die Nägel wurden mit bunten Fäden verbunden und fertig war die dreidimensionalen österlichen Bilder.

In einer spontanen Aktion haben unsere jüngsten Mitglieder zuhause wahre Kunstwerke aus alten Holzbrettern gebastelt. Werktische wurden auf die heimische Terrasse gestellt und schon konnte das Osterbasteln durchgeführt werden. Denn leider konnte die für den 28. März geplante Aktion der „Familie im Schwarzwaldverein“ nicht stattfinden.
Wenn die Großen zum Teil im Home-Office arbeiten, dann können die Kinder das auch. Und gar nicht digital sondern ganz analog.

Hoffen wir, dass die Bilderausstellung am Kräutergarten lange erhalten bleibt und nicht durch „Raub“ leer wird.

 

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Von Sulgen nach Eselbach mit eigener Wegmarkierung                      08.03.2020

Am Sonntag, dem 8.3. war die erste größere Wanderung des SWV ausgeschrieben. Wieder einmal begleiteten uns die wanderlustigen Mitglieder des Freundeskreises Pont de Vaux. Wichtig für diese Jahreszeit, das Wetter war perfekt. Uns so waren es 24 Wanderer, die in Sulgen auf unseren neuen Wanderführer Edgar warteten. Zum Startpunkt, mit einem kleinem, flüssigen Muntermacher, mussten die Autos noch einmal kurz bewegt werden. Dann ging es endlich zu Fuß los. Erst einmal hinunter in Tal, was zum warm werden einen nicht aus der Puste brachte. Von einigen Bäumen am Wegesrand lächelte uns ein besonderes Smily an.
Mit dem gewonnenen Schwung vom Hinunter wurde dann der Rundweg um Schramberg in Angriff genommen. Und immer wenn der Weg nicht gewiss war, lächelte unser Smiley uns auf den richtigen Weg. Auf die markanten Punkte in Schramberg machte uns unser Wanderführer immer wieder aufmerksam. Ein Teilziel war der Rappenfelsen mit seiner Schutzhütte. Bald öffnete sich der Wald und gab den Blick frei auf das Tal des Eselbachs und unser Vesperziel die Schwarzwaldstuben. Die Tische waren reserviert und so fand jeder seinen Platz. Und natürlich auch sein Vesper. Edgar hat uns einen Platz gezeigt, zu dem wir gerne noch einmal wieder kommen werden. Zum Dank bekam er vom Vorstand ein Paket frisch gerösteten Kaffee, da er von seiner Kaffeeleidenschaft wusste und eine der letzten Flaschen des Dornhaner Apfelsaftes.

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Winterliche Mittwochswanderung                                                                05.02.2020

Ja es gibt noch Momente mit Schnee in diesem bisherigen Winter. Und diesen Moment wussten die Wanderer am 5.2. zu nutzen. Auf verschneiten Waldwegen ging es von Vordersteinwald Richtung Stumpenplatzhütte als westlichsten Punkt. Nächstes Ziel war die Großvatertanne, diesmal winterlich geschmückt. Die Ödenwaldhütte musste diesmal links liegen gelassen werden, denn in Gasthof „Zum Steinwald“ waren die Tischen reserviert. Wir waren nicht die einzigen an diesem Mittwoch. Das hat sich leider auf den Füllgrad der Kuchentheke ausgewirkt, sie war leider geplündert. Aber die Vesperkarte bot eine reichhaltige Entschädigung. Denn es waren schon fast 6 km Wanderung mit tieferen Schnee an manchen Stellen.

Spielenachmittag im "Stüble " in Masch- zimmern                                    02.02.20120

 

Zum zweiten Spielenachmittag am Sonntag, den 02.02.20, hatten die Organisatorinnen Elke und Ingrid eingeladen. Leider konnte der Wanderteil nicht durchgeführt werden, da dass Wetter nicht der Jahreszeit angemessen war. Aber wenn es Sonnenschein und Schnee gegeben hätte, wären Kartenspiele eine Alternative gewesen?
Und so war das Wetter wieder Schuld, aber diesmal war es ok. Um 14:30 Uhr wurden die Türen des Stüble in Marschalkenzimmern geöffnet. Erfrischungsgetränke und frischgebrühter Kaffee, Kuchen und Muffins standen bereit, sowie ein Tisch mit ausgewählten Kartenspielen. Dieses Angebot haben nicht nur die Familien wahrgenommen, sondern auch die Kartenspieler, die mal wieder beim Binokel Kombination und Glück mit anderen Spielern messen wollten. Aber auch für einen Plausch untereinander blieb genügend Zeit.

Während sich die Binokler nicht für andere Kartenspiele entscheiden konnten, probierten die Jüngeren etliche Spiele aus. Schwimmen, Schwarzer Peter, Biberbande, Uno-Extrem, Rommé, Elferraus, Tarantel-Tango, Loriot-Knobelei und Lobo77, all das wurde in fast 4 Stunden ausprobiert. Bein manchen Spielen musste keine Anleitung gelesen werden und es konnte direkt los gehen. Bei einigen wenig bekannteren Spielen musste dann doch erst einmal die Spielanleitung zur Hilfe genommen werden.

Für die Jahreszeiten, wenn das draußen sein nicht so viel Spaß macht, ist so ein Spielenachmittag eine Bereicherung. Auch für Spielemuffel, denn alleine Kaffee und Kuchen konnten überzeugen.

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Rückschau  bis Mai  2019  --------

12 Stiefel waren im Fuchswald versteckt                                                     01.12.2019

Am 1. Advent waren die Familien wieder im Fuchswald in Weiden unterwegs. 12 Stiefel waren links und rechts des Weges versteckt und sollten gefunden werden. Als kleine Hilfe waren auf dem Weg im Umkreis der Verstecke kleine Farbkleckse gesetzt worden. Und dennoch gestaltet sich die Suche als nicht so einfach, denn es gibt ja viele Baumstämme hinter denen sich ein Stiefel verstecken lässt. Mit etwas Hilfe wurden alle Verstecke gefunden.
Wie so oft war die Hubertushütte das Ziel der Wanderung. Hier war schon eingeheizt worden. Auf den Tischen war in den bunten Tellern Süßes zu finden und der Hefekranz war auch schon aufgeschnitten. Gegen den Durst und zur inneren Aufwärmung, gab es Apfelpunsch aus den letzten Flaschen des Dornhaner Apfelsaftes Jahrgang 2018. Die Erwachsenen durften sich diesen Trunk mit Calvados veredeln.
Bald war dann schon die Glocke des Nikolauses zu hören. Er hatte sich auch zur Hütte aufgemacht. Mitgebracht hatte er für jedes Kind einen Beutel mit Leckereien. Nach der Begrüßung durch ein gemeinsam gesungenes Weihnachtslied, bekamen die Kinder, die an den Familienveranstaltungen teilgenommen haben, als Ansporn kleine Sonderpreise. Der Nikolaus sprach auch seinen Dank an aller Helfer aus und auch diese bekamen eines Süßes überreicht. Dann musste der Nikolaus weiter. Er wurde mit zwei Liedern verabschiedet.
Nun war noch Zeit für eine Runde Bingo. Aus dem Preiskörbchen wurden gerne genommen und auch manchmal ausgetauscht, wenn die erste Auswahl doch nicht richtig war.
Zum Rückmarsch zu den geparkten Autos wurden die Fackeln entzündet, die den Weg mit ihrem warmen Licht erhellten. So wurde die weihnachtliche Stimmung von der Hütte nach draußen getragen. Am Lagerfeuer aus den Fackelresten fand der Abend einen schönen Abschluss.

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In den Stuttgarter Weinbergen unterwegs                                                 27.10.2019

Am letzten Oktoberwochenende machten sich 14 Wanderer mit dem Zug auf den Weg Richtung Stuttgart.

In Untertürkheim startete ihre Wanderung, die über 13 Kilometer durch bunt gefärbte Weinberge führte.

Beeindruckende Ausblicke über Stuttgart und ins Remstal gab es vom Mönchberg, vom Kappelberg und vom Württemberg.Von dort ging es wieder bergab nach Obertürkeim,wo die Wanderer bei der Abschlusseinkehr im Besen „Rauscher“ die schwäbische Küche mit einem Viertele genießen konnten.

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Grusel leicht gemacht                                                                                    19.10.2019

 

Trotz des schlechten Wetters machten sich ein paar Familien furchtlos auf, um in den dunklen Brandecker Wald einzutauchen.

Bevor es losging, machten sie Bekanntschaft mit dem dort hausenden Gespenst „Hans“, was ihnen erstmals ans Herz legte, sie sollen sich doch alle gemeinsam an seinem langen Seil festhalten, um…        …vielleicht im Wald nicht leicht abhanden zu kommen???

Die Kleinsten hatten die größten Lampen dabei, um den noch so kleinsten Winkel des Waldes auszuleuchten. Vielleicht waren sie doch etwas ängstlich?

An gefräßigen Krautköpfen, schlüpfrigen Händen vorbei, ging es über Schleichwege und Abwege, die nur das Gespenst „Hans“ kennt, immer weiter hinein in den Wald und doch fanden sie glücklicherweise alle unbeschadet wieder heraus. In Brandeck angekommen, war in der „guten Stube“ vom Gespenst „Hans“ schon der Tisch gedeckt. Es gab Käsefüße und Mumienwürste (gar nicht staubig!). An den Wänden hingen natürlich Spinnennetze, wie es sich für eine Gespensterwohnung gehört. Im Hof konnten die Kinder trotz Nieselregen noch

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Hegau: Hohenkrähen und Hohentwiel                                                             29.09.2019

 

 

Des Herrgotts Kegelspiel im Hegau, Berge vulkanischen Ursprungs, visierten wir am Sonntag, dem 29.9. an und liefen zunächst ein Stück des Mägdebergs hoch, der Hausberg von Mühlhausen-Ehingen, ebenfalls ein ehemaliger Vulkan. Mit Blick auf die gut erhaltene Ruine ließen wir diese dann aber rechts liegen und konnten ebenen Weges zum nächstliegenden Hohenkrähen laufen, der nur 4 km entfernt lag. Die Ruine ist heute von Pfadfindern als „Jugendburg“ gepachtet und wurde auch schon an diesem Morgen von diesen „besiedelt“. Der SWV aus Engen, der uns unterhalb der Burg kreuzte, und wir vom SWV Dornhan, nahmen dann kurzerhand die Burg bzw. den Berg ein und stürmten den Gipfel des kleinsten Phonolitberges. Mit der Sonne über uns machten wir uns danach auf zur größten Festungsruine Deutschlands, den Hohentwiel. Beim Laufen hatten wir immer den Blick auf die bewaldete Ruine. Das letzte Stück, unterhalb des im Sommer abgebrannten Schafstalles der Domäne, mussten wir noch über einen kurzen, steilen Wiesenhang hochlaufen. Auf der Aussichtsplattform, der Karlsbastion – einstige Verteidigungsanlage der Festung - genossen wir bei Sonne, Kaffee, Eis oder Bier die herrliche Aussicht auf das Umland, den Bodensee und die Alpen, welche man glücklicherweise an diesem Tag besonders gut sehen konnte. Mit dem kostenlosen Shuttle-Bus wollte keiner nach Singen runterfahren und so liefen wir dann die letzten 2 km einen schönen Weg durch den Laubwald der Stadt Singen. Bäume luden unsere zwei Mädels zum Klettern ein. Mit dem „Seehas“ waren wir flugs nach minutenschneller Zugfahrt wieder am Ausgangspunkt. Die Schlusseinkehr in Hausen ließen wir uns nicht nehmen und waren dann kurz vor sechs wieder in Dornhan.


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Madau - 3 Tage im Lechtalgebirge                                                     27 bis 29.07.2019

Nach fast 10 Jahren kehrte die Ortsgruppe Dornhan wieder nach Madau zurück. Das Wanderwochenende in den Alpen stand auf dem Programm. Die 16 Wanderer fuhren mit 2 Kleinbussen über Zürs/Lech ins Lechtal nach Bach. Von dort ging es hinauf nach Madau.  
Der Fußweg zu dem verlassenen Weiler war von Sonnenschein begleitet. Leider konnte der schöne Höhenweg nicht genutzt werden, da die Lawinen des schneereichen Winters den Weg an einigen schwierigen Stellen zerstört hatte. So war der Aufstieg über den breiteren Fahrweg einfach und die Gruppe war immer gut gelaunt beisammen.
Die Terrasse vor dem Gasthaus hatte noch genügend Tische frei und so wurde der Aufstiegsdurst unter freiem Himmel gelöscht. Auch das Abendessen konnte bei den angenehmen Temperaturen draußen gegessen werden. Die Stärkung war wichtig, denn am nächsten Tag sollten 1000 Höhenmeter bewältigt werden. Ziel die Memminger Hütte am E5 gelegen, dem Weg der Alpenüberquerung. Leider hatte sich die Sonne hinter dichten Wolken verzogen und Regen war angekündigt. Für den Aufstieg waren so die Temperaturen angenehm und die Regentropfen ließen lange auf sich warten. Erst auf den letzten Metern kurz vor dem Ziel setze der Regen ein. So wurde die Pause etwas länger und der Hüttenwirt machte etwas mehr Geschäft.
Zum Rückweg teilte sich die Gruppe. Einige Wiederholungswanderer wollten einen Weg gehen, den sie beim ersten Besuch nicht gehen konnten. Auf diese Gruppe warteten dann noch einmal 300 Höhenmeter, die in Serpentinen gemeistert werden mussten. Nach dem Oberlahmsjoch in 2500 Meter Höhe öffnete sich dann ein weites Hochtal mit einem Blütenteppich. Und als dann die Sonne für kurze Zeit einen kleinen Sieg gegen die Wolken errang, konnte sich die Bergwelt nicht besser präsentieren. Doch der Sieg war nur kurz und der angekündigte Regen setzte ein.
Die andere Gruppe lief den Hinweg wieder retour. Immer wieder begrüßt von den E5-Wanderern, die in kleinen und größeren Gruppen zu ihrem Tagesziel, der „Memminger Hütte“ aufstiegen. Auch sie hatten wenig von der Bergwelt, da der Regen den Weg doch recht schmierig gemacht hatte.
Unsere Gruppe traf sich wieder in gemütlichen Gasthaus Hermine. Abgekämpft den es war anstrengend. Doch etwas Wellness unter der warmen Dusche wirkte Wunde. So schmeckte das Abendessen dann besonders gut.
Auf der Rückfahrt am Montag wurde noch die Hängebrücke in Holzgau überquert und der Simms Wasserfall besucht. Einen Abstecher in die Naturkäserei Sojer in Steeg war der Abschluss der diesjährigen Alpenwandertour, die vom Samstag, den 27.7. bis Montag, den 29.7. dauerte.

 

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Rexingen ein kleines Wanderparadies                                                            07.07.2019

10 Wanderer haben am Sonntag, den 7. Juli einen der sechs Themenweg in Rexingen genossen. Er war dem Thema "Schätze des Waldes" gewidmet. Gut ausgeschildert und mit vielen Informationstafeln am Wegesrand war der Weg gut zu gehen. Aber das Lesen und die herrlichen Aus- und Einblicke in die Natur habe auch einiges an Wanderzeit gekostet. Dadurch wurde die Wanderung nicht anstrengend. Nicht alles wurde geschafft, aber die Themenwege kreuzen sich und so wurde der Rückweg auf mit einem Teil des Themenweges "Natur und Kultur" abgekürzt.

So ist Zeit für die Schlusseinkehr geblieben. Alles perfekt vorbereitet durch Familie Dressel. Vielen Dank.

 

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Naturerlebnisse in Leinstetten                                                                           23.06.2019

Der Bänklesweg mit seiner Erweiterung „Nuff ond Nab“ soll hier nicht beschrieben werden, denn, ganz in der Nähe, kann und soll ihn jeder selbst entdecken. Zumal er im Internet gut beschrieben und der Weg gut ausgeschildert ist. Vielleicht noch eins, durch seine Wegführung ist immer die Möglichkeit gegeben, die Strecke zu variieren, in Etappen zu entdecken oder auch zu kürzen.
Am Sonntag, den 23.06. war der SWV hier unterwegs und hat alle Möglichkeiten, die der Weg bietet, genutzt. Natur pur war der Lohn für die Herausforderungen bei manchem Anstieg. Klar, auch das Wetter an diesem Tag war wie dafür gemacht. Zum Schluss ist dann doch die Zeit knapp geworden, denn die Einkehr im neuen Biergarten der Schlossbrücke war ein wichtiger Teil der Wanderung. So bleibt noch ein Teil vom „Nuff und Nab“ ohne Fußspuren des Schwarzwaldvereins und wartet im nächsten Jahr auf „Entdeckung“.

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Geocaching: Auf Ritters Pfaden im Eschachtal                                                    30.05.2019

 

Sonntag, den 02. Juni 2019 wagten sich 30 große und kleine Spurensucher ins sonnendurchflutete Eschachtal, wo es der offiziellen Geocaching-Runde „Burgen über’m EschAm achtal“ zu folgen galt. Schon der Parkplatz war gut versteckt, wurde aber trotzdem von allen Teilnehmern aus nah und fern gut gefunden.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es dann pünktlich gegen 11 Uhr auf einem Waldweg bergab ins Tal. Ein begleitender Multi-Cache - ein Geocache, der über mehrere Stationen andauert - führte zu den Hinterlassenschaften der ehemaligen Burgen Rotenstein und Wildenstein, wo sich die Kinder mit kniffligen Fragen und Maßarbeit mit einem Meterstab auseinandersetzen durften. Die Wege dazwischen wurden immer wieder durch die Suche nach den klassischen Geocaches unterbrochen, sodass in Kombination mit der abwechslungsreichen, wildromatischen Landschaft des Eschachtals - Ruinen, schmale Waldpfade, Holzbrücken und Wiesenquerungen - keine Langeweile aufkam. An der Ruine Wildenstein gab es eine wohlverdiente Rast in kühlendem Schatten. Die wurde von den Kindern aber genutzt, um kletternd und jeglicher Gefahr trotzend, die alten Gemäuer aus jedem Winkel zu besichtigen.
Gegen Ende der Tour, nachdem über einen steilen Wurzelweg wieder die Hochfläche erreicht war, wartete noch eine Zusatzaufgabe auf die fleißigen Sucher, denn auch dieses Jahr galt es wieder den großen Schatz des Schwarzwaldvereins zu finden. Die beiden Geocacher Claudius Link und Uli Holweger hatten dafür bereits im Vorfeld die einzelnen Geocaches mit zusätzlichen Hinweisen auf die Ritter der Tafelrunde präpariert, die unterwegs fleißig eingesammelt und dokumentiert wurden. Die Tafelrunde galt es dann am Ende passend mit den Figuren zu besetzen, damit der Standort des Schatzes bekannt wurde.
Nach zwei Caches war dann der Ausgangspunkt nicht mehr weit. Hier wurden die Schatzkiste endlich gefunden. Nun durften sich die kleinen Wanderer aus einem reichen Fundus an Edelsteinen und kleinen Behältern bedienen.
Nach gut drei Stunden und einem abschließenden Gruppenfoto war die Tour leider wieder vorbei.

 

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Wasserhäusle                                                                                                       30.05.2019

 

Herrliches Wetter, der Weg nicht zu schwierig und als Ziel ein idyllischer Platz, das hat viele angelockt. So war an diesem Christi Himmelfahrts Tag eine große Gruppe unterwegs ins Zitzmannsbrunnenbachtal. Und es waren noch einige Plätze frei. Zwar verstreut, aber dass hat so manches zusätzliche Schwätzchen gefördert.

 

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Rund um den Pfaffenberg                                                                            26.05.2019

 

 

Ein Wandertrupp von acht Personen erwanderte am 26.Mai die Aussichtspunkte rund um den Pfaffenberg bei Rottenburg. Weite Ausblicke ins Neckartal und über das Ammertal bis zum Schönbuch genossen sie bereits auf dem Weg von Wendelsheim zur Wurmlinger Kapelle. Bald schon erreichten sie durch grüne Wiesen und herrlichen Mischwald den Pfaffenberg. Beeindruckt waren die Wanderer durch den Bericht einer Oberndorferin, die die Entstehungsgeschichte der Kapelle auf dem Tannenrain als Kind miterlebt hatte. Die letzten Etappenziele waren der ehemalige Steinbruch mit seinem Märchensee, die heute als Naturdenkmal gepflegt werden.

Beim spontanen Besuch des Wendelsheimer Weinfestes lernten die Wanderer schließlich auch noch den „Gogenwein“ kennen, bevor sie den Tag im „schönsten Biergarten Deutschlands“, dem Rauschbart, ausklingen ließen.

 

 

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Die Kräuterschnecke hat wieder neue Kräuter                                           25.05.2019

Am Samstag, den 25.5. sah das Wetter am Vormittag für Gartenarbeit hervorragenden aus. Doch als die Gartenbautruppe mit der Arbeit um 14 Uhr begann, war eins sicher, gesondert gegossen musste an diesem Tag nicht.
Aber die beiden Pavillonzelte gaben dem Grillmeister Joachim Krause und der "Kräuterhexe" Elke Eberhart genügend Schutz. So war die heiße Wurst vom Grill und die selbstgemachte Beinwellcreme gut geschützt.
​Der Lohn für die fleißigen Hände konnte ausgegeben werden.
Auch die geplanten Arbeiten konnten alle gemacht werden. Neue Pflanzen und eine kleine Erweiterung fanden ihren Ort. Ausbesserungen und das Jäten, der hier nicht geliebten Wildkräuter, machten den Platz wieder ansehnlich.
Für einen gemütlichen Abschlusshock war es aber dann doch an diesem Samstag viel zu kühl und der Platz schnell geräumt.
​Ärgerlich ist es aber für die kleinen und großen fleißigen Helfer, wenn ihre Arbeit durch Banausen am nächsten Tag wieder kaputt gemacht wird.

 

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Familienausflug in den Zoo  Karlsruhe                                                        19.05.2019

Bei ziemlich kühlen Temperaturen trafen sich die Mitglieder des Schwarzwaldvereins und Gäste vom Oberndorfer Albverein am ZOB in Dornhan, um von dort zum Stadtbahnhof nach Freudenstadt zu fahren. Die neunzigminütige Bahnfahrt bot Gelegenheit, sich kennenzulernen. In Karlsruhe angekommen, wurden erst einmal die Jacken ausgezogen, denn in der badischen Hauptstadt waren die Temperaturen um 5 Grad wärmer. Nachdem das obligatorische Gruppenfoto geschossen war, zerstreuten sich die Teilnehmer in kleinen Gruppen, um den abwechslungsreichen Park zu erkunden. Die einen suchten sich eine schattige Parkbank, um in Ruhe das Mittagessen aus dem Rucksack einzunehmen, die anderen wollten gleich zu den Tieren. Der Zoo hat 130 Tierarten, die alle besichtigt werden wollten. Im neuen Exotenhaus fühlte man sich wie im tropischen Regenwald, denn dort gab es Flughunde, Faultiere, kleine Affen und eine Vielfalt an exotischen Vögeln. Weiter ging es zu den Elefanten, Giraffen und Raubtieren. Wer zur rechten Zeit am Gehege war, konnte die Fütterungen beobachten, die besonders bei den Robben spektakulär war. Auf der Seebühne gab es eine interessante Tierpräsentation und anschließend ein Konzert. Im schattigen Garten der Milchbar gönnte man sich dann einen Kaffee und leckeren Kuchen, serviert von einer sehr freundlichen Bedienung, die zu jedem Spaß bereit war. Frisch gestärkt ging es dann wieder zum Bahnhof, wo uns der Zug durchs Murgtal nach Freudenstadt brachte. Auf der Rückfahrt hatte man dann in der Bahn genügend Zeit, von seinen Erlebnissen und Eindrücken zu berichten, bis man wieder wohlbehalten am Stadtbahnhof ausstieg.

 

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Letzte Etappe des Flößerweges                                                                                 5.5.2019

Am 5. Mai war die letzte Etappe des Flößerweges zu meistern. Eigentlich ein leichtes Stück der Weges an der Kinzig entlang. Doch es war ein Rundweg geplant, der erst auf der linken Hangseite nach Wolfach führte. Zwischenziel war die St. Jakob Kapelle, die auf dem Kinzigtaler Jakobusweg liegt. Startpunkt war in Halbmeil dem Endpunkt der letztjährigen Etappe von Schenkenzell aus. Ein wenig an der Kinzig lang zum Einlaufen gerade richtig, ging es dann doch einmal scharf links ab, auf die Bergflanke. Da war dann schon etwas Kondition gefordert. Aber die kleinen Verschnaufpausen hielten die Gruppe zusammen und so kamen dann alle auf dem Höhenweg an, der sich bis zur Kapelle fast ohne Steigung am Hang anschmiegt. Der Platz und die Kapelle laden zum verweilen und entdecken ein. Eigentlich sind es ja zwei Kapellen und ein Klause. 1433 wurde an diesem Platz die erste Kapelle erbaut. Die heutige Kapelle datiert von 1680 und kann und wurde besichtigt.
Nach einigen Metern konnte Wolfach zwischen den frühlingshaften Blätter erahnt werden. Einen guten Ausblick war durch den kleinen Umweg auf dem Käpflefelsen gegeben. Hier wurde dann auch das Rätsel mit der Musik gelöst, die von Wolfach heraufschallte, es war das Brunnenfest.
Damit war der Aufenthalt etwas länger wie geplant. Neben dem Café Besuch wurde auch noch in der Innenstadt gebummelt.
Wie gut das der Rückweg der Flößerpfad war, denn der Weg entlang der Kinzig war topfeben.
Wie immer nach einer schönen Wanderung ist die Schlusseinkehr ein wichtiger Programmpunkt. Die Sonne im Aischfeld hatte Anny Eberhart, unserer Wanderführerin, ausgesucht und die Wahl war gut. Mit einem kleinen Applaus bedanket sich die 13-köpfige Wandergruppe für den schönen Tag.

 

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