Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

Aktuelles

 

nächste Veranstaltungen:

 

 Sommerpause        nächste Veranstaltungen am 17.09. und 24.09 2017

Veranstaltungen und Aktionen 2017

Rund um Kloster Kirchberg mit Gottesdienst                                     06.08.2017

SchwarzwälderTour - Schwarzwald-Natur pur und Schwarzwälder Genuss  23.07.17

Zwei Gäste und zwei Wanderführer ließen sich vom Regen in Dornhan am frühen Sonntagmorgen nicht abhalten, das U(h)rwegle am Rohrhardsberg ohne einen Tropfen Regen zu erkunden. In der urigen Stube des "Gasthaus Schwedenschanze" gab es zur Mittagsrast ein zünftiges Vesperbrettle. Weil alle vier Wanderer flotte Läufer waren, konnte die Mittagsrast länger dauern als vorgesehen. Nach dem Schwedenschänzle wurde am Rohrhardsberg der Ausblick zum Rhein und den Vogesen angesteuert und dann der Rückweg zum Ausgangspunkt, der Martinskapelle bei Furtwangen angetreten. Dort wurde noch die Kapelle und die Bregquelle, der Ursprung der Donau besichtigt. Anschließend ging es mit dem Auto zur Schlußeinkehr, ein Gasthof mit Café und eigener Konditorei, der in den Tagen zuvor erkundet und getestet worden war. Die Schwarzwälder Torte in der Kuchentheke (s. Bild) hatte sofort überzeugt, ein gutes Lokal gewählt zu haben.

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“Rabatz im Zauberwald” in Hornberg                                            15.07.2017

Vergangenen Freitag fuhren 11 große und 11 kleine Märchenfans zur Freilichtbühne nach Hornberg, um zu sehen, wie es um den Zauberwald bestellt ist. Es gab großen Aufruhr, da eine diebische Rattenbande mit Anführer “Raffzahn” ihr Unwesen trieb und das Märchenland in große Gefahr brachte. Sie dienten der “Schwarzen Zauberin”, denn wer wohnt nicht lieber im Schloß, als in einer stinkigen Kanalisation? Die Hexe wollte ihre Lebkuchen wieder zurück, der Gestiefelte Kater seine Stiefel und wenn Dornröschen seine Spindel nicht wieder bekam, konnte auch dieses Märchen nicht seinen normalen Lauf nehmen. Also Freiwillige her, um das Märchenland zu retten - die Märchenpolizei! Nur gemeinsam war es der Hexe, Dornröschen, Pinoccio, Elfchen und Aladin möglich “die Bösen” zu besiegen.

Gott sei Dank ist im Zauberwald nun alles wieder zurechtgerückt, wie wir es kennen, sonst gäbe es nun das Märchen von Hänsel und Gretel gar nicht mehr und auch die Geschichte vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf wären für immer vergessen!

Märchen kommen nicht in Vergessenheit, wenn wir sie weitergeben!

Das Wetter war uns “hold” und die Aufführung einfach märchenhaft schön, da waren wir uns alle einig.

Fam.- Fahrradtour  Erde, Wasser, Luft                                          25.06.2017

Das war wirklich ein Familienausflug des Schwarzwaldvereins. Mit dem Fahrrad, diesmal nicht am Freitag, ging es auf der Erde Richtung Beffendorf. Mal rechts der L 412, mal links der L 412 wurde kräftig in die Pedale getreten. Und so wurde das Tagesziel, der Wasserturm in Beffendorf, schnell erreicht. Zwar nicht in der geschlossenen Formation, wie beim Start am Busbahnhof in Dornhan, sondern schon etwas auseinander gezogen. Bis zum Aufstieg auf den höchsten Punkt war noch etwas Zeit. Denn erst um 14:30 Uhr sollte der Turmaufstieg geöffnet werden. Bis dahin stießen die Benzin- und Diesel-„Radler“ noch hinzu, die die Gunst des Tages nutzen wollten, einen Fernblick zu erhaschen. Unser Hans nahm alle in sein Wasserreich mit. Wasser, das wichtigste Lebensmittel, anschaulich erklärt und durch ein Becken in der Höhe auf Druck gebracht. Aber wohl am beeindruckendsten war der Blick in die Ferne. Aber auch der Blick direkt nach unten, wo die Würste schon auf dem Grill warteten, zeigte ein lohnendes Ziel. Dieses Ziel war näher und der Weg nach unten schnell geschafft. So gestärkt war der Tatendrang wieder da. Und da hier keinen Mangel an Wasser geben konnte, wurde noch etwas Werbung für die Jungfeuerwehr gemacht. Wasser marsch! Jeder der Kinder wollte an die Spritze und durfte es auch. Frank Pfau du hast es gut.
Wieder trocken? Dann hieß es, wieder auf die Räder und nach Dornhan! War ein schöner Tag! Danke Fam. Samland.

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   Guck a mol Wegle - Urlaub im Schwarzwald                       ´ 18.06.2017                      

Am Sonntag, den 18. Juni war das Wolftal Wanderziel.  Schon lange in den Programmen der Ortsgruppe, nun endlich sollte es sein. Wanderführer waren Hanne und Albert Echle. Eigentlich für Himmelswanderungen mit Unterstützung von heißer Luft bekannt, führten sie uns diesmal auf der Erde auf dem "Guck a mol Wegle". Es war diesmal kein Heißluftballon nötig die schönsten Aussichten zu genießen. So war die Wanderung zwar anspruchsvoll durch die zahlreichen An und Abstiege, aber die „Guck a mol“- Pausen halfen wieder Luft zu schnappen. Auf wunderbaren naturbelassenen Waldpfaden war das Wandern ein Genuss. 12 km die in der Erinnerung bleiben und diesen Sonntag zu einem wahren Ferientag in der Heimat gemacht haben. Wer es verpasst hat, kann auch selbst die Wanderung durchführen. Es lohnt sich wirklich! Unseren beiden Wanderführern ein herzliches Dankeschön. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

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Die Donaufelsentour bei bestem Wanderwetter                                              11.06.2017 

Der Startpunkt war von Birgit und Heinz gut gewählt. Der Knopfmacherfelsen mit Blick auf Schloss Bronnen auf der anderen Seite des Donautals und Beuron, dem Ausgangspunkt der vorjährigen Tour. Auf der Hochfläche über dem Donautal auf einem Weg zwischen Wald und Blumenwiesen führte der Weg Richtung Fridingen. Die Wanderführer kannten die Aussichtspunkte, die immer wieder vom Hauptweg weg, auf ausgesetzte Felsen oder Abbruchkanten führten. Hier war der Blick frei auf die Felsen links und rechts und die Donau in der Tiefe. Da sollte es bald hinunter gehen. Über den Ziegelsteg zur Vesperstube Ziegelhütte, die an diesem Tag sehr gut besucht war. Die kühlen Getränke kamen gerade richtig, sollte doch das Rucksackvesper erst auf der Ruine Kallenberg eingenommen werden, etwa 120 m höher. Hier, mit herrlichen Ausblich von der Burgmauer, schmeckten die „Köstlichkeiten“ aus dem Rucksack besonders gut. Gestärkt und mit leichterem Rucksack wurden die Aussichtspunkte auf der rechten Seite der Donau im steten Auf und Ab angegangen. Dabei waren die Bäume ein guter Schattenspender an diesem Tag. Der Pfad vom Schloss Bronnen hinunter zum Jägerhaus an der Donau erforderte Trittsicherheit, ging er doch direkt am Felsen unterhalb des Schlosses vorbei. Das Jägerhaus war danach eine willkommener Rastplatz um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Nach einem letzten Anstieg von 150 Metern war der Ausgangspunkt nach 16 km und insgesamt 750 m Auf- und Abstieg wieder erreicht. Zurück in der heimatlichen Gemarkung fand der Tag noch einen gemütlichen Ausklang im Löwen in  Marschalkenzimmern.

 

 

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Auf den Spuren der Götter                                                                               28.05.2017 

Am 28. Mai brachen im Rahmen der Geocaching-Tour des Schwarzwaldvereins Dornhan trotz bestem Freibad-Wetter Groß und Klein auf, um auf den Spuren der nordischen Götter- und Sagenwelt das Geheimnis des Weltenbaums Yggdrasil zu wandeln.

Eine bereits bestehende Runde im heimischen Fuchswald wurde durch die beiden Geocacher Claudius Link und Ulrich Holweger um zehn weitere Stationen aufgewertet und mit allerhand Finessen versehen. So gab es parallel zur mit Runen verschlüsselten Wegbeschreibung nach Asgard noch unzählige und teils knifflige Aufgaben zu einigen nordischen Gottheiten zu lösen, bei denen unter anderem auch UV-Licht und eine magnetische Angel zum Einsatz kamen.

Der Donnergott Thor zeigte sich ebenfalls hocherfreut und trieb die Gruppe zwischendurch lautstark und mit Regenschauern zur Eile an.

Sicher an der Fuchswaldhütte angekommen, wurden zu leckerem Grillgut die letzten Aufgaben gelöst, wonach es noch mal ins Unterholz ging, um der letzten, gut versteckten Schatztruhe habhaft werden zu können.

 

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Entdeckungstour auf dem Flößerpfad                                                          21.05.2017 

Mit Anni Eberhart die nahe Heimat entdecken, das hat Tradition. Diesmal: Der Flößerpfad zwischen Schenkenzell und Halbmeil. Der Weg hatte so manche Überraschungen zu bieten. Viele kleine Pfade am Talhang, versteckte Bauernhöfe und immer die Kinzig zu Füßen. Sogar die Kaffeepause war eine Überraschung, war die Wirtschaft am Kinzig"Strand" keinem bekannt. Der Kuchen war frisch gebacken und der Kaffee ein Genuss. Fast wollte keiner weiter nach Halbmeil. Doch das Wetter reizte zum Wandern und der Zug zum Startpunkt zurück hatte feste Zeiten. Gut in der Zeit wurde noch eingekehrt. Die Vesper war üppig und die Getränke kalt. Was will das Wanderherz mehr? Der Zug nach Schenkenzell kam 5 Minuten pünktlich zu spät und brachte alle und einen Hund sicher zurück.

 

 

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Drei Türme und zwei Täler      Wanderung in Baden-Baden                                          14.05.2017 

Am Sonntag, den 14. Mai führte uns Gunter Roth in seine alte Heimat. Die Wege waren ihm wohlbekannt und in den verschiedensten Variationen schon erkundet. Vom Parkplatz am Rande von Ebersteinburg wurde der Merkur mit seinem Aussichtsturm erobert. Ein herrlicher Rundblick bot sich denen, die die Stufen auf die Spitze erklommen. Auf den Bänken und Liegen für die Touristen, die mit der Merkurbahn heraufgekommen waren, wurde die erste kleine Rast gemacht. In der Ferne lockten schon die Battertfelsen. Dazu hieß es ab- und aufsteigen, mal auf schmalen Pfaden, mal auf Fahrwegen. Aber immer mit schönen Blicken ins Tal oder auf die grünende Natur. An der Ruine Hohenbaden war dann die ersehnte Rast. Einige Unermüdliche erklommen auch hier den höchsten Turm. Zu Füßen lagen ihnen das Rheintal von Straßburg bis KKW Philippsburg, das vordere Murgtal, die Stadt Baden-Baden. An den Kletterfelsen vorbei, mit einigen angeseilten Alpinisten an der steilen Wand, wurde beim Abstieg wieder Energie aufgenommen, um so die letzte Höhe an diesem Tag zu meistern. Die Ruine Ebersteinburg mit einem wunderbaren kleinen Lokal (hervorragender Kaffee!) am Ende einer langen Treppe.
Im Sonnenschein ging es zurück zu den Autos und dann zum Vesper in der Waldesruhe in Betzweiler. Ein Abschluss, wie er nach einem gelungenen Wandertag sein muss.

 

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Jubiläumswanderung zum Tag des Baumes                                                 23.04.2017 

Am Sonntagnachmittag trafen sich die Wanderer des Schwäbischen Albverein Sulz, passend zum Thema 125 Jahre Ortsgruppe Sulz, zur Wanderung auf dem Sulzer Jubiläumsweg.

Unterstützt wurden wir wie jedes Jahr von den Freunden aus Oberndorf und dem Schwarzwaldverein Dornhan. Vom Parkplatz Wöhrd startete die große Gruppe mit 45 Teilnehmern hinauf zum Römer-Kastel. Da wir durch den Anstieg bereits Betriebstemperatur hatten, war eine Erklärung von Agnes Utzler, über den Römerkeller, Römerbrunnen und das Kastel, eine willkommene Verschnaufpause. Weiter ging es auf dem Jubiläumsweg zur Legenhalde und auf teilweise felsigen Gelände bis zum Ankenhorn. Von hier begann der steile Abstieg über den Zick-Zack-Weg und das Hasensteigle hinab in den Weilergraben. Erneut folgte ein Anstieg in Richtung Sigmarswangen. Am Abzweig des Weges hinauf zum Geroldseck stand eine große ca. 150-jährige Fichte. Norbert Utzler referierte hier ausführlich zum Baum des Jahres, der Fichte. Viele interessante Dinge wurden über die Fichte erzählt, und leider auch die traurige Nachricht, dass es diesen Baum in 50 Jahren wohl nicht mehr in unseren Wäldern geben wird. Die Tour wurde dann fortgesetzt, hinauf zum Geroldseck und weiter zu den Mammutbäumen. Hier gab es eine Überaschung für die Wanderer. Anstatt der Pflanzung einer Fichte hat die Ortsgruppe Sulz eine Ruhebank gestiftet und gegenüber den Mammutbäumen aufgestellt. Enthüllt wurde die Bank durch die Vorsitzenden der teilnehmenden Vereine. Die feierliche Einweihung erfolgte durch den stellvertretenden Bürgermeister Herrn Eberhard Stiehle, der mit dem Mountenbike gekommen war.

Ein „geistreicher“ Umtrunk rundete die Einweihung der Ruhebank ab.

Nun führte der Weg, über den Grat des Naturschutzgebietes Albeckhang, vorbei an der Burgruine, zurück nach Sulz. Die Einkehr fand dann in der Pizzeria Burg statt, wo der Tag nach ca. 10 km mit zweimaligem Höhenaufstieg sein gemütliches Ende fand.

 

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Mit den Horber Nachtwächtern durch die Horber Oberstadt         22.04.2017              

Gemeinsam mit der Ortsgruppe Betzweiler-Wälde ging es am 22.4. nach Horb. Der geplante Ausguck vom Rauschbart fiel leider dem zu kühlen Frühjahrswetter zum Opfer. Die Wanderung ins Neckartal hinunter mit Aus- und Einblicken war eine gute Einstimmung für den späteren Nachtumgang. Die Nachtwächter warteten pünktlich um 20 Uhr am Wachthaus mit seiner Arreststube. Aus erhöhter Position wurde zur Erlangung der gebotenen Aufmerksamkeit ins Horn geblasen. Vielleicht diente es auch dazu, die Geister der Nacht zu vertreiben. Denn um die Nacht mit ihren Schrecken, drehten sich die Geschichten aus der alten Zeit, die die Nachwächter auf ihrem 2-stündigen Rundgang vortrugen. Dabei begegneten die Zuhörer auch den Geistern, die nicht vertrieben wurden. Meist aus alten Gebäuden trieben sie ihren Schabernack. Die Erzählungen der Nachtwächter ließen die vergangenen Zeiten aufleben, der sie zumindest in der Nach eine geordneten Rahmen gaben. Um 22 Uhr erschalte das letzte Mal das Horn, mit der Aufforderung nach Hause zu gehen. Dem kamen die Gäste aus Betzweiler-Wälde und Dornhan fast nach. Denn einen Abschluss gab es noch in Dornhan wo die Nachtwächter nicht so streng sind.

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Waldkirch : Wanderung an der Elz oder  Orgelmuseumsbesuch                02.04.2017

Am Sonntag, den 2. April ging es mit dem Bus nach Waldkirch. Die Fahrt ins Badische war ein Sprung in den Frühling. Die Apfelbäume begannen mit der Blüte und die Magnolien verloren (leider) schon ihre Blütenblätter.

Obwohl das Museum eine Attraktion ist, entschieden sich die meisten für die Wanderung an der Elz entlang. Der Fischerlehrpfad wies den Weg flussabwärts. Mehrfach boten die Brücken die Möglichkeit, das Flussufer zu wechseln. Nach knapp 7 km erreichte die Wandergruppe das Tagesziel, die Straußi in Buchholz. Die begeisterten Museumsbesucher trafen kurze Zeit später mit dem Bus ein. Nun stand dem Studium der Speisekarte nicht mehr im Weg. Jeder fand für seinen Hunger das Richtige und wenn der Vorsitzende nicht auf die Rückfahrt gedrängt hätte, wären manche noch länger hocken geblieben. Aber den Weg zur Straußi ist ja jetzt bekannt.

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Ostergeschenkewerkstatt in Brandeck                                                       01.04.2017

Am Samstag, den 1. April, war die Werkstatt des Wasserwerkes wieder gerichtet um Ostergeschenke herzustellen. Alle notwendigen Arbeitsschritte waren auf verschiedene Arbeitsplätze aufgeteilt. Und an jedem Arbeitsplatz stand eine kundige Fachkraft den Kindern und Eltern zur Seite. Absägen, anzeichnen, ausschneiden, bohren, schrauben, brennen, anmalen und dekorieren, das alles konnten die Kinder an diesem Nachmittag selber machen, mitmachen oder anschauen.
Kurz nach halb Zwei startete das Osterbasteln mit einer Einweisung durch den Vorsitzenden Ingo Meyer. Hans und Rolf Lampprecht erklärten noch die Besonderheiten der einzelnen Arbeitsstationen und lenkten die Aufmerksamkeit auf die Arbeitssicherheit. Jörg Baumann im Holzteam, Ingrid Pantaenius im Malteam und Joachim Krause an der Fritteuse rundeten die Helfermannschaft ab.
Nun gab es kein Halten mehr. Eltern und Kinder verteilten sich auf die Arbeitsstationen. An einigen Stellen waren schon Teile vorgefertigt, sodass keine Wartezeiten entstanden. Waren die Holzarbeiten handwerklich geprägt, so konnten die Kinder mit dem Brandkolben Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. So wurde neben dem Namen, auch so mancher Ostergruß ins Holz geschrieben. Erst recht beim Malen wurden die Vorlagen mit vielen Ideen neugestaltet. So entstanden kleine Kunstwerke. Als dann fast alles fertig war und noch Farbe übrig war, musste das T-Shirt von Horst Züfle aus Leinwand herhalten.

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Dank an die Putzteams                                                                                  25.03.2017

Der Schwarzwaldverein war mit 2 Gruppen unterwegs, um das wegzuräumen, was Schmutzfinken in die Natur entsorgt haben. Dornhan ist ein wenig sauberer geworden. Wir hoffen, dass es so bleibt und Mülltonnen und Mülldeponien genutzt werden.

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Auf spielerischen Wegen ins Dorhaner Jugendkino                                19.03.2017

Es war schon ein Bibbern, ob das Wetter am Sonntag, den 19.März mitmacht. Es hat geklappt und die Vorbereitungen haben sich gelohnt. So war der Weg ins Kino diesmal etwas länger als sonst, denn er war mit vielen Spielen unterhaltsam gestaltet. Und alles smartphonefrei! Kreide, Tannenzapfen und ein Seil, es braucht nicht viel, wenn man zusammen Spaß haben will. Und auch den Eltern hat es gefallen, konnten sie sich an Ihrer Kinderzeit erinnern.

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Ecuador in Bettenhausen?                                                                              04.02.2017

 

Winterzeit ist beim Schwarzwaldverein Fernreisezeit. Nicht dass wir in das Flugzeug steigen, sondern wir lassen uns mitnehmen. Dieses Mal waren unsere virtuellen Wanderführer Irene und Wolfgang Schmelzle. Unser Gastgeber war die Familie Birk, mit ihrem legendären „Café Kotflügel“.
Irene übernahm den geografischen Teil des Vortrages. So bekamen alle Zuhörer einen Eindruck über die Entfernungen der 5-wöchigen Reise. Küste, Anden, Amazonas und eine Insel im Pazifik, das waren Stationen am Äquator in Südamerika.
Die Foto-Show, gespickt mit kleinen Videosequenzen, war Wolfgangs Part an diesem Abend. Das ließ die Zuhörer fast dabei sein. Bei den Schweinsköpfen, die auf dem Marktbild zu sehen waren, hatte man fast den Geruch in der Nase oder war es doch der Wurstsalat, den es an diesem Abend zum Essen gab? Tiere, Menschen, Berge, Vulkane, Wasserfälle und Flussläufe im Amazonasgebiet, eine breite Palette von Eindrücken wurde präsentiert. Aber es konnte nur ein kleiner Ausschnitt der reichhaltigen Bildersammlung sein. Der Applaus, nach mehr als einer Stunde, zeugte von der guten Auswahl. Wie gut, dass unsere Familie Schmelze so reisefreudig ist. Vielleicht gibt es einen weiteren Reisebericht aus einem anderen Kontinent. Ein nächstes Mal in Bettenhausen gibt es bestimmt noch mal.

 

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Schnee, Skier und Sonne                                                                                 28.01.2017

 

Früh ging es los am Samstag, den 28.1. Der Glatttalbus kam pünktlich und mit seinem Licht erhellte er die Dunkelheit am Busbahnhof. Das Einladen ging hurtig von statten und die für den Schwarzwaldverein reservierten Plätze wurden schnell gefunden. Nach 4 Stunden war Warth im Vorarlberg erreicht. Nun trennten sich die Wege der fünf Skifahrer und der drei Wanderer. Die einen eroberten mit bequemen Sesseln die Höhen, um dann in engen oder weiten Schwüngen sich wieder dem Tal zu nähern. Die anderen erwanderten die Schönheiten der Lechtaler Alpen. Gut gepflegte Wanderwege machten ihre Ziele leicht erreichbar. Zur Mittagszeit trafen sich alle im Berggasthaus Körber See. Durst und Hunger hatten beide Gruppen und zu erzählen gab es genug, da Wanderer und Skiläufer unterschiedliche Erlebnisse hatten.
Um 17 Uhr zur Abfahrtszeit waren alle wieder da. Müde, aber glücklich einen wunderbaren Tag bei herrlichem Wetter erlebt zu haben, wurden wieder die Plätze im Bus eingenommen. Und wie es immer so bei der Rückfahrt ist, wenn Margot dabei ist, wurden auch einige Lieder gesungen.

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Eisköniginen, Eiskönige, Eisprinzen und Eisprinzessinen -- völlig losgelöst  22.01.2017

Eine kleine Autokarawane war da von Nöten die 23 adeligen Eisläufer nach Baiersbronn in die Eishalle zu bringen. Kurz nach 13 Uhr setzte sich der Zug am Sonntag, den 22.01. in Bewegung. Warm eingepackt um der Kälte beim Eislaufen zu widerstehen. Im Kofferraum der Familie Blocher waren allerlei Kannen mit heißen Getränken vorsorglich verstaut.

Am Ziel angekommen ging es mit schnellen Schritten in die Halle. Die Schlittschuhe angezogen wurden die Schritte für die Anfänger auf dem Eis kleiner und zögerlicher. Die Experten dagegen waren schnell wieder in ihrem Element und zogen eifrig die Runden. Die ganz Kleinen bekamen als Hilfe einen kleinen Pinguin und konnten so auch mutig ihrer Schritte auf dem Eis wagen. Das Basislager am Rande der Bahn versorgte die hungrigen und durstigen Wintersportler. In den kleinen Pausen zwischendurch konnten so die Kräfte wieder aufgefrischt werden. Nach etlichen Runden endete dieses Wintermärchen mit Freunden und Bekannten. In Erinnerung bleibt ein schöner Nachmittag und die Lust auf die nächsten Aktionen der Familien im Schwarzwaldverein.

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