Schwarzwaldverein Dornhan e.V.
Schwarzwaldverein Dornhan e.V.

Aktuelles

 

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Sa. 15.07 2017

 

Familie im Schwarzwaldverein

 

Rabatz im Zauberwald

Freilichtbühne Hornberg

 

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Familie & Kinder

 

Fr.  30.6. 2017

 

Stammtisch im Juni

 

Diesmal gehen wir ins Schützenhaus. Wer fahren möchte fährt.

Wer laufen möchte, trifft sich um 18:30 Uhr am Omnibusbahnhof.

Rückfahrt ist organisiert

Mi. 5.7. 2017

 

Mittwochswanderung

 

Treffpunkt um 14.00 Uhr am Omnibusbahnhof.

 

Herzliche Einladung an alle Wanderlustigen zur monatlichen Wanderung in der ersten Juliwoche.

Auf bequemen, schattigen Wegen führt Wanderführer Willy die Teilnehmer in den Nachbarort Betzweiler.

Eine gemütliche Schlußeinkehr im Cafe Waldesruhe ist geplant.

Rückfahrmöglichkeit besteht mit dem Linienbus.

Veranstaltungen und Aktionen 2017

Die Donaufelsentour bei bestem Wanderwetter                                              11.06.2017 

Der Startpunkt war von Birgit und Heinz gut gewählt. Der Knopfmacherfelsen mit Blick auf Schloss Bronnen auf der anderen Seite des Donautals und Beuron, dem Ausgangspunkt der vorjährigen Tour. Auf der Hochfläche über dem Donautal auf einem Weg zwischen Wald und Blumenwiesen führte der Weg Richtung Fridingen. Die Wanderführer kannten die Aussichtspunkte, die immer wieder vom Hauptweg weg, auf ausgesetzte Felsen oder Abbruchkanten führten. Hier war der Blick frei auf die Felsen links und rechts und die Donau in der Tiefe. Da sollte es bald hinunter gehen. Über den Ziegelsteg zur Vesperstube Ziegelhütte, die an diesem Tag sehr gut besucht war. Die kühlen Getränke kamen gerade richtig, sollte doch das Rucksackvesper erst auf der Ruine Kallenberg eingenommen werden, etwa 120 m höher. Hier, mit herrlichen Ausblich von der Burgmauer, schmeckten die „Köstlichkeiten“ aus dem Rucksack besonders gut. Gestärkt und mit leichterem Rucksack wurden die Aussichtspunkte auf der rechten Seite der Donau im steten Auf und Ab angegangen. Dabei waren die Bäume ein guter Schattenspender an diesem Tag. Der Pfad vom Schloss Bronnen hinunter zum Jägerhaus an der Donau erforderte Trittsicherheit, ging er doch direkt am Felsen unterhalb des Schlosses vorbei. Das Jägerhaus war danach eine willkommener Rastplatz um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen. Nach einem letzten Anstieg von 150 Metern war der Ausgangspunkt nach 16 km und insgesamt 750 m Auf- und Abstieg wieder erreicht. Zurück in der heimatlichen Gemarkung fand der Tag noch einen gemütlichen Ausklang im Löwen in  Marschalkenzimmern.

 

 

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Auf den Spuren der Götter                                                                               28.05.2017 

Am 28. Mai brachen im Rahmen der Geocaching-Tour des Schwarzwaldvereins Dornhan trotz bestem Freibad-Wetter Groß und Klein auf, um auf den Spuren der nordischen Götter- und Sagenwelt das Geheimnis des Weltenbaums Yggdrasil zu wandeln.

Eine bereits bestehende Runde im heimischen Fuchswald wurde durch die beiden Geocacher Claudius Link und Ulrich Holweger um zehn weitere Stationen aufgewertet und mit allerhand Finessen versehen. So gab es parallel zur mit Runen verschlüsselten Wegbeschreibung nach Asgard noch unzählige und teils knifflige Aufgaben zu einigen nordischen Gottheiten zu lösen, bei denen unter anderem auch UV-Licht und eine magnetische Angel zum Einsatz kamen.

Der Donnergott Thor zeigte sich ebenfalls hocherfreut und trieb die Gruppe zwischendurch lautstark und mit Regenschauern zur Eile an.

Sicher an der Fuchswaldhütte angekommen, wurden zu leckerem Grillgut die letzten Aufgaben gelöst, wonach es noch mal ins Unterholz ging, um der letzten, gut versteckten Schatztruhe habhaft werden zu können.

 

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Entdeckungstour auf dem Flößerpfad                                                          21.05.2017 

Mit Anni Eberhart die nahe Heimat entdecken, das hat Tradition. Diesmal: Der Flößerpfad zwischen Schenkenzell und Halbmeil. Der Weg hatte so manche Überraschungen zu bieten. Viele kleine Pfade am Talhang, versteckte Bauernhöfe und immer die Kinzig zu Füßen. Sogar die Kaffeepause war eine Überraschung, war die Wirtschaft am Kinzig"Strand" keinem bekannt. Der Kuchen war frisch gebacken und der Kaffee ein Genuss. Fast wollte keiner weiter nach Halbmeil. Doch das Wetter reizte zum Wandern und der Zug zum Startpunkt zurück hatte feste Zeiten. Gut in der Zeit wurde noch eingekehrt. Die Vesper war üppig und die Getränke kalt. Was will das Wanderherz mehr? Der Zug nach Schenkenzell kam 5 Minuten pünktlich zu spät und brachte alle und einen Hund sicher zurück.

 

 

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Drei Türme und zwei Täler      Wanderung in Baden-Baden                                          14.05.2017 

Am Sonntag, den 14. Mai führte uns Gunter Roth in seine alte Heimat. Die Wege waren ihm wohlbekannt und in den verschiedensten Variationen schon erkundet. Vom Parkplatz am Rande von Ebersteinburg wurde der Merkur mit seinem Aussichtsturm erobert. Ein herrlicher Rundblick bot sich denen, die die Stufen auf die Spitze erklommen. Auf den Bänken und Liegen für die Touristen, die mit der Merkurbahn heraufgekommen waren, wurde die erste kleine Rast gemacht. In der Ferne lockten schon die Battertfelsen. Dazu hieß es ab- und aufsteigen, mal auf schmalen Pfaden, mal auf Fahrwegen. Aber immer mit schönen Blicken ins Tal oder auf die grünende Natur. An der Ruine Hohenbaden war dann die ersehnte Rast. Einige Unermüdliche erklommen auch hier den höchsten Turm. Zu Füßen lagen ihnen das Rheintal von Straßburg bis KKW Philippsburg, das vordere Murgtal, die Stadt Baden-Baden. An den Kletterfelsen vorbei, mit einigen angeseilten Alpinisten an der steilen Wand, wurde beim Abstieg wieder Energie aufgenommen, um so die letzte Höhe an diesem Tag zu meistern. Die Ruine Ebersteinburg mit einem wunderbaren kleinen Lokal (hervorragender Kaffee!) am Ende einer langen Treppe.
Im Sonnenschein ging es zurück zu den Autos und dann zum Vesper in der Waldesruhe in Betzweiler. Ein Abschluss, wie er nach einem gelungenen Wandertag sein muss.

 

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Jubiläumswanderung zum Tag des Baumes                                                 23.04.2017 

Am Sonntagnachmittag trafen sich die Wanderer des Schwäbischen Albverein Sulz, passend zum Thema 125 Jahre Ortsgruppe Sulz, zur Wanderung auf dem Sulzer Jubiläumsweg.

Unterstützt wurden wir wie jedes Jahr von den Freunden aus Oberndorf und dem Schwarzwaldverein Dornhan. Vom Parkplatz Wöhrd startete die große Gruppe mit 45 Teilnehmern hinauf zum Römer-Kastel. Da wir durch den Anstieg bereits Betriebstemperatur hatten, war eine Erklärung von Agnes Utzler, über den Römerkeller, Römerbrunnen und das Kastel, eine willkommene Verschnaufpause. Weiter ging es auf dem Jubiläumsweg zur Legenhalde und auf teilweise felsigen Gelände bis zum Ankenhorn. Von hier begann der steile Abstieg über den Zick-Zack-Weg und das Hasensteigle hinab in den Weilergraben. Erneut folgte ein Anstieg in Richtung Sigmarswangen. Am Abzweig des Weges hinauf zum Geroldseck stand eine große ca. 150-jährige Fichte. Norbert Utzler referierte hier ausführlich zum Baum des Jahres, der Fichte. Viele interessante Dinge wurden über die Fichte erzählt, und leider auch die traurige Nachricht, dass es diesen Baum in 50 Jahren wohl nicht mehr in unseren Wäldern geben wird. Die Tour wurde dann fortgesetzt, hinauf zum Geroldseck und weiter zu den Mammutbäumen. Hier gab es eine Überaschung für die Wanderer. Anstatt der Pflanzung einer Fichte hat die Ortsgruppe Sulz eine Ruhebank gestiftet und gegenüber den Mammutbäumen aufgestellt. Enthüllt wurde die Bank durch die Vorsitzenden der teilnehmenden Vereine. Die feierliche Einweihung erfolgte durch den stellvertretenden Bürgermeister Herrn Eberhard Stiehle, der mit dem Mountenbike gekommen war.

Ein „geistreicher“ Umtrunk rundete die Einweihung der Ruhebank ab.

Nun führte der Weg, über den Grat des Naturschutzgebietes Albeckhang, vorbei an der Burgruine, zurück nach Sulz. Die Einkehr fand dann in der Pizzeria Burg statt, wo der Tag nach ca. 10 km mit zweimaligem Höhenaufstieg sein gemütliches Ende fand.

 

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Mit den Horber Nachtwächtern durch die Horber Oberstadt         22.04.2017              

Gemeinsam mit der Ortsgruppe Betzweiler-Wälde ging es am 22.4. nach Horb. Der geplante Ausguck vom Rauschbart fiel leider dem zu kühlen Frühjahrswetter zum Opfer. Die Wanderung ins Neckartal hinunter mit Aus- und Einblicken war eine gute Einstimmung für den späteren Nachtumgang. Die Nachtwächter warteten pünktlich um 20 Uhr am Wachthaus mit seiner Arreststube. Aus erhöhter Position wurde zur Erlangung der gebotenen Aufmerksamkeit ins Horn geblasen. Vielleicht diente es auch dazu, die Geister der Nacht zu vertreiben. Denn um die Nacht mit ihren Schrecken, drehten sich die Geschichten aus der alten Zeit, die die Nachwächter auf ihrem 2-stündigen Rundgang vortrugen. Dabei begegneten die Zuhörer auch den Geistern, die nicht vertrieben wurden. Meist aus alten Gebäuden trieben sie ihren Schabernack. Die Erzählungen der Nachtwächter ließen die vergangenen Zeiten aufleben, der sie zumindest in der Nach eine geordneten Rahmen gaben. Um 22 Uhr erschalte das letzte Mal das Horn, mit der Aufforderung nach Hause zu gehen. Dem kamen die Gäste aus Betzweiler-Wälde und Dornhan fast nach. Denn einen Abschluss gab es noch in Dornhan wo die Nachtwächter nicht so streng sind.

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Waldkirch : Wanderung an der Elz oder  Orgelmuseumsbesuch                02.04.2017

Am Sonntag, den 2. April ging es mit dem Bus nach Waldkirch. Die Fahrt ins Badische war ein Sprung in den Frühling. Die Apfelbäume begannen mit der Blüte und die Magnolien verloren (leider) schon ihre Blütenblätter.

Obwohl das Museum eine Attraktion ist, entschieden sich die meisten für die Wanderung an der Elz entlang. Der Fischerlehrpfad wies den Weg flussabwärts. Mehrfach boten die Brücken die Möglichkeit, das Flussufer zu wechseln. Nach knapp 7 km erreichte die Wandergruppe das Tagesziel, die Straußi in Buchholz. Die begeisterten Museumsbesucher trafen kurze Zeit später mit dem Bus ein. Nun stand dem Studium der Speisekarte nicht mehr im Weg. Jeder fand für seinen Hunger das Richtige und wenn der Vorsitzende nicht auf die Rückfahrt gedrängt hätte, wären manche noch länger hocken geblieben. Aber den Weg zur Straußi ist ja jetzt bekannt.

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Ostergeschenkewerkstatt in Brandeck                                                       01.04.2017

Am Samstag, den 1. April, war die Werkstatt des Wasserwerkes wieder gerichtet um Ostergeschenke herzustellen. Alle notwendigen Arbeitsschritte waren auf verschiedene Arbeitsplätze aufgeteilt. Und an jedem Arbeitsplatz stand eine kundige Fachkraft den Kindern und Eltern zur Seite. Absägen, anzeichnen, ausschneiden, bohren, schrauben, brennen, anmalen und dekorieren, das alles konnten die Kinder an diesem Nachmittag selber machen, mitmachen oder anschauen.
Kurz nach halb Zwei startete das Osterbasteln mit einer Einweisung durch den Vorsitzenden Ingo Meyer. Hans und Rolf Lampprecht erklärten noch die Besonderheiten der einzelnen Arbeitsstationen und lenkten die Aufmerksamkeit auf die Arbeitssicherheit. Jörg Baumann im Holzteam, Ingrid Pantaenius im Malteam und Joachim Krause an der Fritteuse rundeten die Helfermannschaft ab.
Nun gab es kein Halten mehr. Eltern und Kinder verteilten sich auf die Arbeitsstationen. An einigen Stellen waren schon Teile vorgefertigt, sodass keine Wartezeiten entstanden. Waren die Holzarbeiten handwerklich geprägt, so konnten die Kinder mit dem Brandkolben Ihrer Fantasie freien Lauf lassen. So wurde neben dem Namen, auch so mancher Ostergruß ins Holz geschrieben. Erst recht beim Malen wurden die Vorlagen mit vielen Ideen neugestaltet. So entstanden kleine Kunstwerke. Als dann fast alles fertig war und noch Farbe übrig war, musste das T-Shirt von Horst Züfle aus Leinwand herhalten.

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Dank an die Putzteams                                                                                  25.03.2017

Der Schwarzwaldverein war mit 2 Gruppen unterwegs, um das wegzuräumen, was Schmutzfinken in die Natur entsorgt haben. Dornhan ist ein wenig sauberer geworden. Wir hoffen, dass es so bleibt und Mülltonnen und Mülldeponien genutzt werden.

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Auf spielerischen Wegen ins Dorhaner Jugendkino                                19.03.2017

Es war schon ein Bibbern, ob das Wetter am Sonntag, den 19.März mitmacht. Es hat geklappt und die Vorbereitungen haben sich gelohnt. So war der Weg ins Kino diesmal etwas länger als sonst, denn er war mit vielen Spielen unterhaltsam gestaltet. Und alles smartphonefrei! Kreide, Tannenzapfen und ein Seil, es braucht nicht viel, wenn man zusammen Spaß haben will. Und auch den Eltern hat es gefallen, konnten sie sich an Ihrer Kinderzeit erinnern.

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Ecuador in Bettenhausen?                                                                              04.02.2017

 

Winterzeit ist beim Schwarzwaldverein Fernreisezeit. Nicht dass wir in das Flugzeug steigen, sondern wir lassen uns mitnehmen. Dieses Mal waren unsere virtuellen Wanderführer Irene und Wolfgang Schmelzle. Unser Gastgeber war die Familie Birk, mit ihrem legendären „Café Kotflügel“.
Irene übernahm den geografischen Teil des Vortrages. So bekamen alle Zuhörer einen Eindruck über die Entfernungen der 5-wöchigen Reise. Küste, Anden, Amazonas und eine Insel im Pazifik, das waren Stationen am Äquator in Südamerika.
Die Foto-Show, gespickt mit kleinen Videosequenzen, war Wolfgangs Part an diesem Abend. Das ließ die Zuhörer fast dabei sein. Bei den Schweinsköpfen, die auf dem Marktbild zu sehen waren, hatte man fast den Geruch in der Nase oder war es doch der Wurstsalat, den es an diesem Abend zum Essen gab? Tiere, Menschen, Berge, Vulkane, Wasserfälle und Flussläufe im Amazonasgebiet, eine breite Palette von Eindrücken wurde präsentiert. Aber es konnte nur ein kleiner Ausschnitt der reichhaltigen Bildersammlung sein. Der Applaus, nach mehr als einer Stunde, zeugte von der guten Auswahl. Wie gut, dass unsere Familie Schmelze so reisefreudig ist. Vielleicht gibt es einen weiteren Reisebericht aus einem anderen Kontinent. Ein nächstes Mal in Bettenhausen gibt es bestimmt noch mal.

 

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Schnee, Skier und Sonne                                                                                 28.01.2017

 

Früh ging es los am Samstag, den 28.1. Der Glatttalbus kam pünktlich und mit seinem Licht erhellte er die Dunkelheit am Busbahnhof. Das Einladen ging hurtig von statten und die für den Schwarzwaldverein reservierten Plätze wurden schnell gefunden. Nach 4 Stunden war Warth im Vorarlberg erreicht. Nun trennten sich die Wege der fünf Skifahrer und der drei Wanderer. Die einen eroberten mit bequemen Sesseln die Höhen, um dann in engen oder weiten Schwüngen sich wieder dem Tal zu nähern. Die anderen erwanderten die Schönheiten der Lechtaler Alpen. Gut gepflegte Wanderwege machten ihre Ziele leicht erreichbar. Zur Mittagszeit trafen sich alle im Berggasthaus Körber See. Durst und Hunger hatten beide Gruppen und zu erzählen gab es genug, da Wanderer und Skiläufer unterschiedliche Erlebnisse hatten.
Um 17 Uhr zur Abfahrtszeit waren alle wieder da. Müde, aber glücklich einen wunderbaren Tag bei herrlichem Wetter erlebt zu haben, wurden wieder die Plätze im Bus eingenommen. Und wie es immer so bei der Rückfahrt ist, wenn Margot dabei ist, wurden auch einige Lieder gesungen.

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Eisköniginen, Eiskönige, Eisprinzen und Eisprinzessinen -- völlig losgelöst  22.01.2017

Eine kleine Autokarawane war da von Nöten die 23 adeligen Eisläufer nach Baiersbronn in die Eishalle zu bringen. Kurz nach 13 Uhr setzte sich der Zug am Sonntag, den 22.01. in Bewegung. Warm eingepackt um der Kälte beim Eislaufen zu widerstehen. Im Kofferraum der Familie Blocher waren allerlei Kannen mit heißen Getränken vorsorglich verstaut.

Am Ziel angekommen ging es mit schnellen Schritten in die Halle. Die Schlittschuhe angezogen wurden die Schritte für die Anfänger auf dem Eis kleiner und zögerlicher. Die Experten dagegen waren schnell wieder in ihrem Element und zogen eifrig die Runden. Die ganz Kleinen bekamen als Hilfe einen kleinen Pinguin und konnten so auch mutig ihrer Schritte auf dem Eis wagen. Das Basislager am Rande der Bahn versorgte die hungrigen und durstigen Wintersportler. In den kleinen Pausen zwischendurch konnten so die Kräfte wieder aufgefrischt werden. Nach etlichen Runden endete dieses Wintermärchen mit Freunden und Bekannten. In Erinnerung bleibt ein schöner Nachmittag und die Lust auf die nächsten Aktionen der Familien im Schwarzwaldverein.

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Kleiner Rückblick ins Jahr 2016 !!

Adventswanderung des Schwarzwaldvereins in Weiden                              27.11.216

24 Wichtelmützen mussten die Kinder auf der Wanderung am ersten Advent im Fuchswald finden. Diese Wanderung hat nun schon eine gute Tradition im Programm des Dornhaner Schwarzwaldvereins. Schnell waren die roten Zipfelmützen am Rand des Wanderweges gefunden und nach und nach hatten alle 15 Kinder eine dieser Mützen auf dem Kopf. Und natürlich war auf der halben Strecke ein Baum mit kleinen, süßen Naschereien behangen. Die wurden alle abgesammelt und zum Teile schon unterwegs gegessen.
In der Hubertushütte brannte bei der Ankunft der Wichtelschar schon der Ofen und der warme Apfelpunsch (der Streuobstinitiative sein Dank) fand schnell seine Abnehmer. Auch der Hunger konnte mit Nusszopf und Lebkuchen gezähmt werden. Angesagt war das Kommen des Weihnachtsmannes. Bevor dessen Glocke zu hören war, wurde die Wartezeit mit einem gemeinsamen Würfelspiel überbrückt.

Und dann stand der Weihnachtsmann vor der Türe und auf seinem Rücken ein großer Sack mit Geschenken. Zu Beginn wurden die fleißigsten jungen Wanderer mit Preisen bedacht, hatten sie doch ihre Wanderungen in Ihrem Wanderheft dokumentiert. Insgesamt wurden 12 Preise verteilt. Dabei waren: Marcel und Patrick Samland, Jan und Tim Link, Emma und Hanna Blocher, Inga Eberhard, Sara-Lea, Melena und Samuel Schanz, sowie Jana und Laura Lampprecht. Alle Kinder bekamen noch eine kleine Überraschungstüte, mit etwas zum Naschen und Spielen. Mit zwei Weihnachtsliedern verabschiedeten die Kinder und Eltern den Weihnachtsmann, der in der Dunkelheit des Waldes verschwand.
Für den Rückweg zum Parkplatz wurden Fackeln angezündet. So war der Waldweg hell erleuchtet und alle kamen sicher an.

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Besenausfahrt, wie immer ein Erlebnis                                                    12.11.2016  

Beim Namen Bibersfeld werden schon im Sommer einige Dornhaner nervös. Bekomme ich noch einen Platz im Bus, ist die Frage, die dann immer wieder durch den Kopf geht. Es hatte Platz für alle im Bus und auch in der Strauße. Dafür haben Andrea und Wolfgang Wößner gesorgt.
Und wie es sich gehört, war auch der kulturelle Teil gut ausgesucht. Diesmal war es das schöne Städtchen Öhringen, wo in diesem Jahr die Landesgartenschau stattfand. Vom Busparkplatz, gestärkt durch Kaffee und Nußzopf (vom heimischen Bäcker) suchten die 52 Reisenden in kleinen und größeren Gruppen ihren Weg durch die Anlagen der Gartenschau und der historischen Altstadt mit Schloss, Stiftskirche, Oberes Tor und Stadtgraben. In den Gassen der Altstadt war öfters ein Dornhaner Hallo zuhören, wenn sich die unterschiedlichen Wege der Entdecker kreuzten.
Wie es sich gehört, waren alle wieder pünktlich zur Abfahrt am Bus. Denn alle wollten nun endlich in den Besen. Und die Gastgeber hatten wieder alles aufgeboten, was der Besen zu bieten hatte. Und die „Wiederholungstäter“ waren erstaunt über die gelungenen Renovierungen. Getränke und Essen waren schnell bestellt und das erste Viertele stand sogleich auf dem Tisch. Dann wurde es immer stiller in der Gaststube, denn die Dornhaner wissen was sich gehört: Mit vollem Munde spricht man nicht. Zur Belohnung kamen dann „da Oa und da Sel“ aus der Küche und hatten den Kochlöffel mit dem Akkordeon getauscht. Und auch hier etwas Neues. Der Enkel macht sich auch schon auf den Weg in die Fußstapfen von Vater und Opa zu treten und begleitet das Spiel der Alten.
Als kleines Gastgeschenk gab es für die gute Unterhaltung mit Musik und lustigen Anekdoten zwei Flaschen von den Dornhaner Streuobstwiesen.
Wie immer verflog die Zeit viel zu schnell und die Heimfahrt musste angetreten werden. Angesteckt durch den Gesangsvirus wurde im Bus noch so manches Lied angestimmt. Zum Glück war Margot dabei, die die richtige Tonlage vorgab.
Bissle später als geplant wurde die Heimat erreicht.  Der nächste Tag war zum Glück ein Sonntag, der die Möglichkeit zum Ausschlafen bot.

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Wanderung auf dem Scheffelweg                                                       06.11.2016

Dem Regen stellten sich am Sonntag dreizehn wetterfeste Wanderer und zwei Hunde, um eine Teiletappe des Scheffelwegs bei Oberdorf zu erwandern.

In der Talstadt startend, waren bis zum Stockbrunnen rund 170 Höhenmeter zu bewältigen.

Ab dort ging es eben weiter. Immer wieder boten sich neue Perspektiven und Aussichten auf Oberndorf und das Neckartal. Kurz vor der Aspenklause führte der Weg bergab, zurück zum Ausgangspunkt.

Auch das Wetter zeigte sich sehr abwechslungsreich mit blauem Himmel, Regen, Schnee und einigen Nebelschwaden, die die Wanderer zeitweise umgaben.

So waren zum Schluss Aufwärmen und gemeinsames Kaffeetrinken in der Fliegerklause ein schöner Abschluss der kleinen Wanderung.

 

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Schöne Aussichten auf dem Felsenmeersteig

Strahlender Sonnenschein begrüßte 16 Wanderer an ihrem Startpunkt zum Felsenmeersteig in Lautlingen, von wo es der Eyach entlang in Richtung Margrethausen ging.

Ab dort forderte der Anstieg hinauf zum Heersberg die Kondition heraus, wurde aber immer wieder mit tollen Ausblicken belohnt.

Der nächste Höhepunkt war die Mittagsrast auf dem Böllat, einem nach drei Seiten abfallenden Felsvorsprung, mit Fernsicht auf den Höhenzug des Albtraufs.

Es folgten der Abstieg in das Wannental und ein Abstecher zu den Mamutbäumen, bevor die Ruine Schalksburg mit ihrem Aussichtsturm erklommen wurde.

Bald erreichten die Wanderer das letzte Highlight, das Felsenmeer, einer riesigen Felsformation, mitten im Wald.

Der aussichtsreiche Tag wurde schließlich mit einem Essen im Rössle in Weiden gemeinsam abgeschlossen.

 

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Sammeln, mosten, genießen                                                       15.10. u. 22.10.2016

 

Mit dem Apfelfest am 22.10. geht das Apfeljahr der Streuobstinitiative zu Ende. Die Pflege der Bäume und der Wiesen hat sich in diesem Jahr ausgezahlt, ist doch reichlich Obst an den Bäumen gewachsen. Nun konnte geerntet werden. Am Samstag, den 15.10. wurde das Obst für den Dornhaner Apfelsaft geerntet und am Dienstag danach in die Flaschen mit dem berühmten Etikett abgefüllt. Der wird von der Initiative auf Nachfrage abgegeben.
Am Samstag vor dem Apfelfest sammelten die Grundschüler der zweiten Klasse gemeinsam mit ihren Eltern und Lehrerinnen die Äpfel für das Mosten am nächsten Tag. Bei so vielen fleißigen Händen waren die Säcke schnell voll. Auch verschwand so mancher Apfel in den Magen, denn ein gesünderes Obst ist in Dornhan nirgends zu finden.
Um 13 Uhr am Samstag waren die Stände, die Apfelmühle und die Mostpresse aufgebaut und die Mitglieder der Initiative warteten bei kühlem, aber trockenem Wetter auf den Ansturm. Und der ließ nicht lange auf sich warten. Ständig wurden die Äpfel gewaschen, zerkleinert und gepresst. Jedes Kind lernte so den Weg eines Apfels vom Baum in die Flaschen kennen. Um wie gut selbst gepresster Apfelsaft schmeckt, wissen auch die Älteren. Die kamen nicht nur wegen der Apfelkuchenvariationen und des Kaffees, sondern gönnten sich auch einen Becher frischen Apfelsaft.
Schnell waren die 7 vollen Säcke vom Vortag in Apfelsaft verwandelt. Und die Kinder konnten noch ihr Apfelwissen in einem kleinen Quiz prüfen. Das Mitmachen wurde mit einem kleinen Preis belohnt. Die Belohnung der Dornhaner Moster war der Titel des Mostkönigs 2016. Errungen hat ihn Charly Baumann. Er trat gegen vier Konkurrenten an. Mit dabei war seine Tochter Eva, die mit einem eigenen Most antrat und als Zweite nur knapp geschlagen wurde. Zur Preisverleihung am Nachmittag kam sogar noch die Sonne heraus. Ein kleiner Dank des Himmels an die Arbeit der Initiative in diesem Jahr.

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 Die Rübengeister schützen nun einige Dornhaner Häuser                       15.10.2016

 

Mit so vielen Rübengeisterschnitzern haben wir nicht gerechnet. Uns hat es sehr leidgetan, dass nicht aller Kinder, die sich auf diesen Tag gefreut hatten, eine Rübe bekommen konnten. Ja die Futterrübe, sie ist selten geworden. Wir haben unsere sogar extra anpflanzen lassen. In Kirchbirlingen bei Ehingen wohnt Claus Kraibühler, ein Dornhaner, der hat uns die Rüben großgezogen.
Damit hatten wir das Grundmaterial, um aus einer einfachen Rübe einen Rübengeist zu erschaffen.
Wie gut, dass eine Futterrübe schon vom Wuchs her Warzen, Höcker und kleine Wurzeln hat. Wie langweilig ist da doch ein Kürbis. Jeder Rübengeist unterscheidet sich schon von Natur aus. Und dann kommen noch die Öffnungen von Mund, Nase und Augen dazu. Vorher musste die Rübe ausgehöhlt werden. Mit der Hilfe der Eltern und unter Anleitung der Naturschutzwarte, wurde fast im Akkord gearbeitet. Und so entstanden 20 verschiedene Geister. Einige wirklich furchterregend und andere von der freundlichen Sorte. Jetzt noch eine Kerze ins Innere gestellt und der Spuk hätte losgehen können. Aber es war noch lange bis zum Sonnenuntergang.
Aber in Dornhan gibt es ein paar „dunkle“ Ecken. Eine solche Ecke ist die Tiefgarage im Senioren-Zentrum. Hier fand nach einer kleinen Wanderung der ultimative Test auf die Wirkung der Rübengeister statt. Und das Bild auf unserer Homepage zeigt, wie schön es sich mit den Rübengeistern gruseln lässt.

 

 

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Bad Imnau von Oben, von Hinten und von der Seite                                     03.10.2016

 

 

 

 

3. Oktober, gutes Wanderwetter und 19 Wanderer. An diesem Tag waren die Naturschutzwarte als Wanderführer gefordert. Eine schöne Tour hatten die Beiden ausgesucht. Damit sich die Wanderschar formiert war der Anstieg auf die Höhen auf den ersten 2 km angesetzt. 120 Höhenmeter auf 1,5 km, da stand schon manche Schweißperle auf den Stirnen der Wanderer. Aber wer eine Pause brauchte bekam sie auch, denn es gab immer etwas zu sehen. Sei es hinunter ins Tal der Eyach oder weiter in die fernen Höhen der Alb. Hinunter ins Tal ging es dann auf verborgenen Wegen, die so nicht in einem Wanderbuch zu finden waren. Und vielleicht auch deshalb wunderschön. Dabei wurde auch ein vielleicht verwunschener Pfad wiederentdeckt, der beim Abstieg schon die ganze Konzentration der Wanderer erforderte.

Zum Ausspannen und zur Vorbereitung auf das Vesper, war der Weg zurück an der Eyach entlang ein Klacks. Zur Auffrischung der Energiedepots wurde der Priorberg angesteuert und dort wurden wir mit Akkordeonklängen empfangen. War dort doch unser Hockete-Unterhalter Peter Faißt in seinem Element. So haben es unsere Naturschützer wieder geschafft, uns einen erlebnisreichen Feiertag zu schenken.

 

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Kreativ im Seedorfer Wald  - Geocaching vom Feinsten                          25.09.2016

Nach der guten Erfahrung am Dreifürstenstein im Frühsommer, war klar, dass ein erneuter Ausflug rund um das Thema Geocaching anstehen musste. Am 25. September war es dann soweit: Mitglieder des Schwardwaldvereins Dornhan und deren Familien fanden sich am Parkplatz des nahen Seedorfer Waldes ein – ein Wald wie jeder andere könnte man meinen.

Doch genau hier beginnt eine der unter Geocachern beliebtesten und weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannten Geocaching-Runden, die auf 16 Stationen mit allerhand Raffinessen ausgestattet ist und  von liebevoller Handarbeit zeugt – die „Kreativrunde“.

Die zum Finden der trickreichen Verstecke notwendigen GPS-Geräte wurden an die jungen Mitläufer verteilt und die Funktionsweise, sowie ein paar notwendige Regeln erklärt, bevor es dann in großer Gruppe – immer angeführt von zwei im Vorfeld festgelegten Kindern – zu den einzelnen Verstecken ging.

Begleitet wurde die Gruppe dabei von zwei erfahrenen Geocachern Claudius Link, der wie schon beim ersten Mal für einen reibungslosen Ablauf sorgte und Ulrich Holweger, dessen Freizeit seit einigen Jahren ebenfalls maßgeblich von Geocaching bestimmt wird und der mit entsprechender Kenntnis der Runde hier und da aushelfen konnte, wenn es mal etwas ins Stocken geriet.

Dass der von ein Erbauern der Verstecke gewählte Titel der Runde absolut gerechtfertigt ist, wurde schon nach wenigen gelaufenen Metern klar, denn auch die Erwachsenen staunten nicht schlecht, mit welchen Mitteln man die Strecke in spannende und originelle Happen unterteilen kann.

Dabei war nicht immer nur das reine Finden der Dosen angesagt, sondern auch körperliche und geistige Betätigung. Und zwischendurch sorgte noch eine grausige Geschichte über einen sich tatsächlich in diesem Wald ereigneten Mordfall für Gänsehaut.

Nach einer kurzen Vesperpause an einer Grillhütte hielten noch mal ein paar extrem gut getarnte und perfekt in die Umgebung eingepasste Verstecke die Sucher zum Narren und es wurde beim Peilen noch der Umgang mit dem Kompass geübt. Am Ende erwartete die Gruppe das Bonusversteck, für dessen Lage man unterwegs Hinweise in Form von Buchstaben und Zahlen sammeln musste. Außerdem fand sich gut getarnt noch eine letzte Schatzkiste mit Belohnung für die tapferen Sprösslinge, die aber noch mal mit viel Kreativität zu öffnen war.

Zurück am Parkplatz gab es noch überraschender Weise ein Treffen mit den ortsansässigen kreativen und handwerklichen Köpfen der Runde – genau rechtzeitig, um den wohlverdienten Beifall entgegenzunehmen.

Hier wurde auf unvergleichliche Weise gezeigt, wie gut ausgeführtes Geocaching eine Wanderstrecke zu einem echten Abenteuer gestalten kann und die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Diese andere Art der Wanderung dürfte damit zum festen Bestandteil des Schwarzwaldvereins Dornhan werden.

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